<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Beobachter Blog</title>
	<atom:link href="http://blog.web-welten.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.web-welten.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:29:28 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen der Industrieländer</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/12/22/entwicklung-der-treibhausgas-emissionen-der-industrielander/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2009/12/22/entwicklung-der-treibhausgas-emissionen-der-industrielander/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/2009/12/22/entwicklung-der-treibhausgas-emissionen-der-industrielander/</guid>
		<description><![CDATA[ 
via twittelator
 Posted via web  from Hagen&#8217;s posterous 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/hagen/EEuCdslcyzgsCwFfkwcFnhFhsBGsfokrgAynfbryBEppodJzbjplbdpfAecy/8CC5AC93-4EC9-4EE2-832D-7EC7E813FFA1.jpg.scaled1000.jpg'><img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/hagen/EEuCdslcyzgsCwFfkwcFnhFhsBGsfokrgAynfbryBEppodJzbjplbdpfAecy/8CC5AC93-4EC9-4EE2-832D-7EC7E813FFA1.jpg.scaled500.jpg" width="500" height="375"/></a> </p>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://stone.com/Twittelator">twittelator</a></div>
<p style="font-size: 10px;"> <a href="http://posterous.com">Posted via web</a>  from <a href="http://hagen.posterous.com/entwicklung-der-treibhausgas-emissionen-der-i">Hagen&#8217;s posterous</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2009/12/22/entwicklung-der-treibhausgas-emissionen-der-industrielander/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Im Handelsblatt heute: Klimaschutz und Freihandel dürfen keine Gegensätze sein</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/20/im-handelsblatt-heute-klimaschutz-und-freihandel-durfen-keine-gegensatze-sein/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2009/11/20/im-handelsblatt-heute-klimaschutz-und-freihandel-durfen-keine-gegensatze-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/2009/11/20/im-handelsblatt-heute-klimaschutz-und-freihandel-durfen-keine-gegensatze-sein/</guid>
		<description><![CDATA[ 
via twittelator
 Posted via web  from Hagen&#8217;s posterous 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/hagen/FIyuGJefGJqoxtaavHhadGflcAoktvonoyCnmcnGcDyyhHnvJieBwqJFcaDC/C4D82DE9-8DC1-4EEE-81DE-41ADA3CF856D.jpg.scaled1000.jpg'><img src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/hagen/FIyuGJefGJqoxtaavHhadGflcAoktvonoyCnmcnGcDyyhHnvJieBwqJFcaDC/C4D82DE9-8DC1-4EEE-81DE-41ADA3CF856D.jpg.scaled500.jpg" width="500" height="375"/></a> </p>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://stone.com/Twittelator">twittelator</a></div>
<p style="font-size: 10px;"> <a href="http://posterous.com">Posted via web</a>  from <a href="http://hagen.posterous.com/im-handelsblatt-heute-klimaschutz-und-freihan">Hagen&#8217;s posterous</a> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2009/11/20/im-handelsblatt-heute-klimaschutz-und-freihandel-durfen-keine-gegensatze-sein/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Entwicklung eines evolutionsökonomischen E-Commerce-Ansatzes</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 00:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
<category>eCommerce</category><category>Evolutorisches Management</category><category>Management</category><category>Röpke</category><category>Schumpeter</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=366</guid>
		<description><![CDATA[Die nachfolgenden Überlegungen dienen der Entwicklung eines evolutionsökonomischen E-Commerce-Ansatzes, welchen ich fortwährend weiterentwickeln möchte.
Im Prinzip unterliegt alles einem stetigen Wandel, Weiterentwicklung und schöpferischer Zerstörung (Schumpeter).
In langen Wellen gedacht sind dies die Kondratieff-Zyklen, aber auch in kürzeren Zyklen verändert sich alles fortwährend - manche Dinge schneller, andere etwas langsamer.
Warum sind nun manche Unternehmen besser auf Veränderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nachfolgenden Überlegungen dienen der Entwicklung eines evolutionsökonomischen E-Commerce-Ansatzes, welchen ich fortwährend weiterentwickeln möchte.</p>
<p>Im Prinzip unterliegt alles einem <strong>stetigen Wandel</strong>, Weiterentwicklung und schöpferischer Zerstörung (Schumpeter).</p>
<p>In langen Wellen gedacht sind dies die <a href="http://www.kondratieff.net/deutuebersicht.html" target="_blank">Kondratieff-Zyklen</a>, aber auch in kürzeren Zyklen verändert sich alles fortwährend - manche Dinge schneller, andere etwas langsamer.</p>
<p>Warum sind nun manche Unternehmen besser auf Veränderungen vorbereitet, als andere? Warum geht es vielen Unternehmen zunächst gut, revolutionieren sogar Märkte bzw. schaffen Neue, erzielen hohe Gewinne und stehen dann im Laufe der Zeit dennoch vor existenziellen Problemen oder ganz vor dem Aus?</p>
<p>Zur Erklärung dieser Zusammenhänge möchte ich zunächst auf die Unterschiedlichen <a href="http://www.mafex.de/Publikationen/Dokumente/mafex_rj_kh_gruendungsdynamik_japan.pdf" target="_blank">Unternehmertypen nach Jochen Röpke </a>eingehen:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-372 aligncenter" title="http___wwwmafexde_publikationen_dokumente_mafex_rj_kh_gruendungsdynamik_japanpdf" src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/2009/11/http___wwwmafexde_publikationen_dokumente_mafex_rj_kh_gruendungsdynamik_japanpdf.jpg" alt="http___wwwmafexde_publikationen_dokumente_mafex_rj_kh_gruendungsdynamik_japanpdf" width="564" height="550" /></p>
<p>Wie durch diese Klassifizierung deutlich wird, gibt es große konzeptionelle Unterschiede zwischen den Sichtweisen, was ein Unternehmer ist. Je nachdem, welchem Theoriegerüst man folgt.</p>
<p>Etwas bildlicher werden die unterschiedlichen Sichtweisen, wenn man die Unternehmertypen in das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produktlebenszyklus" target="_blank">Lebenszyklusmodell</a> einordnet.</p>
<p style="text-align: center;">￼<img class="size-full wp-image-367 aligncenter" title="lebenszyklus" src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/2009/11/lebenszyklus.jpg" alt="lebenszyklus" width="400" height="269" /></p>
<p>Da ich in diesem Beitrag insbesondere auf den Versandhandel im Allgemeinen und E-Commerce im Speziellen eingehen möchte, lässt sich dieser Lauf auch sehr gut am Beispiel von Quelle beschreiben.</p>
<p>Insbesondere durch Quelle wurde vor rund 60 Jahren ein <strong>neuer Markt geschaffen</strong> und von Quelle geprägt - der Versandhandelsmarkt. Das Produktangebot wurde in einem Katalog präsentiert und Bestellungen wurden zunächst schriftlich, dann per Telefon und Fax entgegengenommen.</p>
<p>Das Unternehmen befand sich zunächst in der Einführungsphase und Effektivität (die richtigen Dinge tun) war noch wichtiger als Effizienz (die Dinge richtig tun). Die Gründer - Familie Schickedanz - war hier Unternehmer im Sinne Schumpeters, indem sie erfolgreich <strong>Neues im Markt durchgesetzt </strong>hatten.</p>
<p>Der neue Markt war da, wurde insbesondere durch Quelle geschaffen, geprägt und gestaltet. Insbesondere auch Quelle zeigte, wie dieser neue Markt auszusehen habe und man war sehr viele Jahre sehr erfolgreich.</p>
<p>Im laufe der Zeit wurde das Geschäftsmodell dann immer weiter <strong>verfeinert und verbessert</strong> - Prozessinnovationen wurden durchgeführt, begleitende Service- und Dienstleistungen eingeführt und immer weiter <strong>Effizienzverbesserungen</strong> und Optimierungen (Reduktion der Beschaffungskosten, Optimierungen des Katalogauftritts, der Seitenstrecken und der Anstoßketten etc.) vorgenommen. Unternehmenslenker wurden Manager, die es verstanden das Unternehmen bzw. das Kataloggeschäftsmodell kosteneffizient aufzustellen und immer weiter zu optimieren und zu reproduzieren - im klassischen Management-Sinne zu „verwalten“. Auch Dealmaking (Hin- und Herschieben von Eigentumsanteilen und ständiges Restrukturieren) stand hoch im Kurs. Dies war <strong>die Zeit der Routine- und Arbitrage-Unternehmer</strong>, die das noch heute vorherrschend an Universitäten, MBA- und Business-Schools gelehrte Neoklassische Modell der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neoklassische_Theorie" target="_blank">Gleichgewichtstheorie</a> anzuwenden verstanden.</p>
<p>Ende der 90er Jahre kam das Internet auf und (wie bei den anderen großen Katalogversendern auch) wurde recht früh im Jahr 1996 eine Internetpräsenz geschaffen, weil es jeder so machte. Was man alles genau damit anfangen könnte und wie sich dieser Markt entwickeln bzw. gestalten lassen könnte, wurde nicht erkannt und auch die Visionskraft fehlte, dieses neue Medium und diesen neu entstehenden Markt proaktiv anzugehen und zu gestalten. Das Internet wurde in dieser Zeit als <strong>weiterer Kanal</strong> (neben Bestellformular, Telefon und Fax) verstanden, um den Kunden einfach (nur) einen weiteren Zugang zum aufgeben ihrer Bestellungen zu bieten.</p>
<p>Dass sich durch das Internet ein ganz neuer Markt ergeben könnte, der das Potential hat, den klassischen Katalog schöpferisch zu zerstören (Schumpeter) und den man proaktiv selbst als innovativer Unternehmer hätte formen können/müssen - so, wie man es damals mit dem Printkatalog erfolgreich getan hatte - wurde nicht gesehen. <strong>Der Fokus lag weiter auf Aufrechterhaltung und Optimierung des Regelbetriebs</strong> (die falschen Dinge richtig machen). Untermauert wurde diese Sicht des Internets als weiteres Bestellmedium auch dadurch, dass der Kataloganstoß bis zum Schluss die Haupt-Traffic-Quelle für den Online-Shop war - Katalog raus, Visits hoch (auch über die Suchmaschinen).</p>
<p>Insofern setzte man beim Medium Internet auf eine<strong> </strong>möglichst<strong> effiziente (Standard-) Bestell-Entgegennahme-Technologie </strong>in der alle Funktionalitäten vorhanden sind, die sich im Laufe der Zeit aus der Fülle von Funktionalitäten durchgesetzt haben und somit über einen gewissen Reife- und Akzeptanzgrad beim User und somit auch Effizienzgrad verfügen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-368 aligncenter" title="Standardsoftware" src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/2009/11/barcamphh.jpg" alt="Standardsoftware" width="457" height="330" /></p>
<p>￼</p>
<p><em>Vorreiter-Unternehmen (wie amazon) erfinden und probieren Neues aus, von denen sich im Laufe der Jahre durch den natürlichen Selektionsprozess einiges am Markt etabliert, auf breite Akzeptanz stößt, einen gewissen Reifegrad erreicht und hierdurch zum „Standard“ wird. Ein Großteil dieser etablierten Neuerungen wird dann in Standardsoftware aufgenommen. </em></p>
<p>Dass man durch den Einsatz von Standard-Shop-Technologien (per Definition) jedoch nie in der Lage sein kann, einen eigenen (e)USP zu erreichen bzw. den E-Commerce-Markt zu prägen und proaktiv mit zu gestalten, stellt aus dem Verständnis „Internet als weiteres (möglichst effizientes) Bestellmedium“ heraus, auch gar kein Problem dar.</p>
<p>Erst in den letzten Jahren wurde dann erkannt, dass das Internet ein eigener neuer Wachstumsmarkt werden kann/muss. Um den Anschluss nicht zu verpassen wurde das Internet dann als neues Leitmedium definiert und die Parole ausgerufen, dass man die Vorreiter in diesem Markt (insbes. Amazon) einholen bzw. sogar überholen werde. Ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch am Festhalten an effizienten aber (dadurch) nicht flexiblen Strukturen und nicht Effektivem (die richtigen Dinge machen) sowie den Ängsten und Blockaden der alten Strukturen und Mitarbeiter (die Experten auf ihrem Gebiet sind), nicht mehr benötigt zu werden sowie der Erkenntnis, dass man ein bestehendes Geschäftsmodell nicht einfach abschalten und durch ein neues ersetzen kann.</p>
<p>Hinzu kam auch eine gewisse <strong>Visionslosigkeit</strong> - es sollte der Stand eines amazons „kopiert“ werden, um zunächst auf „gleichem Level“ „mithalten“ zu können. Mit dieser Strategie wäre man jedoch (von der Abhängigkeit vom Standard-Shop mal abgesehen) auch <strong>nur weiter passiver Marktfolger anstatt Marktgestalter</strong> gewesen und den Wegbereitern hinterhergelaufen. Im Prinzip hätte man Amazon um einen Level überspringen müssen, um selbst die Vorreiterrolle einnehmen zu können/müssen.</p>
<p>Für einen sanften Übergang aus der Katalog-Ära in die aktiv gestaltende E-Commerce-Ära war es zu spät, für einen größeren Evolutionssprung sowieso. <strong>Die schöpferische Zerstörung konnte man nicht mehr selbst in die Hand nehmen</strong>, sondern diese wurde bereits durch den Markt besiegelt. Das rechtzeitige Einsetzen von unternehmerischem Handeln anstatt weiterem „Management“ kam zu spät. <strong>Die richtigen Dinge tun (Effektivität) hätte wieder Vorrang vor Effizienz bekommen müssen</strong> - ein nicht effizient hergestellter Computer wird eine effizient hergestellte Schreibmaschine immer vom Markt verdrängen. Hierfür wäre <strong>evolutorisches Unternehmertum anstatt Management</strong> und Dealmaking von Nöten gewesen, d.h. der ständige Fähigkeitsaufbau jenseits der Fachkompetenz.</p>
<p>Es wird in nächster Zeit zudem spannend sein zu beobachten, wie es die beiden andern großen (alten) Versender schaffen, sich von alten Strukturen zu lösen und sich im E-Commerce etablieren, denn sowohl Otto (Intershop) als auch neuerdings Neckermann (jetzt Demandware/Intershop - vorher Marktgestalter durch dmc) verfolgen derzeit gemeinsam eine Markt-Follower- bzw. Markt-Anpasser-Strategie und unterwerfen sich mit ihrem Kerngeschäft aktuell passiv den durch andere Unternehmen vorgegebenen Marktveränderungen und Marktdefinitionen.</p>
<p>Was bedeutet diese nun für eine evolutorische E-Commerce-Strategie? Hierzu habe ich aus meiner Sicht und Denke heraus einen evolutorischem E-Commerce-Ansatz entwickelt.</p>
<p>Der <strong>evolutionsökonomische E-Commerce-Ansatz </strong>ist Teil einer evolutionsorientierten unternehmerischen Gesamtstrategie, denn auch der E-Commerce unterliegt einem Wandel, der irgendwann in etwas anderes, Neues übergehen wird.</p>
<p>Bis dahin wird jedoch noch viel Zeit vergehen, da der E-Commerce aufgrund der vielen auf Sicht anhaltenden Veränderungen (technologisch, funktional, Userseitig, etc.) noch tief in der Entwicklungsphase steckt - auch wenn einige Teilbereiche des E-Commerce in ihrem Lebenszyklus schon in der Reife- bzw. Degenerationsphase stecken (z.B. SEO).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-369 aligncenter" title="evolutionsorientiertes-ecommerce" src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/2009/11/barcamphh-2.jpg" alt="evolutionsorientiertes-ecommerce" width="572" height="436" /></p>
<p>￼</p>
<p>Ein evolutionsorientierter E-Commerce-Ansatz versteht es, sich <strong>frühzeitig</strong> auf die Veränderungen im E-Commerce-Markt einzustellen und sich auf diesen Wandel rechtzeitig vorzubereiten. Möchte man E-Commerce proaktiv und mit eigenem eUSP (E-Commerce-USP) betreiben und nicht lediglich als weiteren effizienten Vertriebsweg verstehen, dann ist die Grundvoraussetzung, <strong>alle auf den Markt und zum User hin ausgerichtete Strukturen möglichst flexibel zu halten</strong>, um einerseits schnell auf mögliche Veränderungen reagieren zu können und andererseits auch die Möglichkeit zu haben, selbst in diesem Markt Akzente zu setzen, um diesen proaktiv mit zu gestalten und sich nicht als passiver Anpasser verhalten zu müssen.<strong> Starke Marken führen den User</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">￼<img class="size-full wp-image-370 aligncenter" title="Flexibilitätsgrad" src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/2009/11/barcamphh-1.jpg" alt="Flexibilitätsgrad" width="448" height="330" /></p>
<p>Auch im E-Commerce-Lebenszyklus gibt es wiederum kleinere „Zyklen“ von sich verändernden Dingen (z.B. Funktionalitäten oder Online-Marketing usw.).</p>
<p>Viele Unternehmen bauen hier entsprechende Strukturen auf von Dingen, die sich etabliert haben. Diese werden dann immer weiter von den eigens dafür eingestellten Experten optimiert werden. Vom Online-Shop- oder OnSite-Kampagnen-Manager, über den SEO oder SEM-Experten bis hin zum Newsletter-Experten usw. (wie seinerzeit die Katalog- und Anstoßketten-Experten bei Quelle&#8230;). Alle Strukturen werden im Laufe der Zeit weiter auf Effizienz getrimmt. Im Sinne des evolutorischen E-Commerce-Ansatzes unterliegen aber auch diese für das Unternehmen mittlerweile wichtig gewordenen Wachstumsfelder einem Wandel. Oftmals hängen aber die Unternehmen und die Mitarbeiter im <strong>Aufrechterhalten des Tagesgeschäftes</strong> fest - sie konzentrieren sich auf diese aktuell wichtigen Bereiche. Es gibt keine freien Ressourcen (sowohl Zeit als auch Mitarbeiter), um Neues auszuprobieren und sich auf den nächsten Wandeln nach dem Wachstum vorzubereiten.</p>
<p><strong>Was passiert aber mit dem SEO-Experten mit Aufkommen von Social- und Semantic-Search? </strong>Ist er in der Lage (Fähigkeitspotential des Mitarbeiters) sich selbst einem Wandel zu unterziehen und hat er die Zeit dazu (Fähigkeitspotenzial des Unternehmens), oder wird er und seine Position „schöpferisch zerstört“? <strong>Wie bereite ich mich als Unternehmen auf die nächste Welle vor?</strong></p>
<p>Die Konsolidierungen der Vielzahl von Anbietern im Online-Marketing und die schwindende Rentabilität der darauf spezialisierten Agenturen sowie die Veränderungen durch den Erfolg von Social-Media und Veränderungen bspw. bei Google sind weitere Indizien für einen Wandel in diesem Bereich. Was passiert mit den Newsletter-Experten und den vielen (noch wertvollen) E-Mail-Adressen, wenn die User nicht mehr via E-Mail, sondern Facebook oder Twitter erreichbar sind und selbst die Steuerung ihrer „Freunde“ in der Hand haben?</p>
<p>Das klassische Online-Marketing (SEO, SEM, Newsletter,&#8230;) hat sich bereits hin zum (neoklassischen) Gleichgewicht entwickelt - noch ist in diesen Bereichen die Zeit der Lehrbuchunternehmer der Wirtschaftswissenschaften (Routine- und Arbitrage dominieren) - Preise und Kosten zum Kunden hin sowie Effizienz beim Anbieter (Prozesse, Mitarbeiterkosten,&#8230;) sind die entscheidenden Kriterien - eine Differenzierung in dem (z.B. SEM)-Markt ist nicht mehr möglich. Anbieter, Maßnahmen und Technologien sind optimiert und austauschbar geworden, weitere Effizienzverbesserung ist kaum noch möglich - auch hier steht sicher der nächste Evolutionsschritt an. Manche Agenturen werden diesen schaffen und erfolgreich aus diesem Gleichgewicht ausbrechen und ihren nächsten Evolutionsschritt erfolgreich auf die nächste Wachstumsphase gehen, Neue Unternehmen werden kommen, andere werden auf der Strecke bleiben oder sich den übriggebliebenen und mit geringen Renditen versehenen „Restmarkt“ teilen.</p>
<p>Was sind nun die Schlüsselfaktoren für ein dauerhaft erfolgreiches handeln durch einen evolutorischen E-Commerce-Ansatz?</p>
<p><strong>Die Grundphilosophie des evolutionsökonomischen E-Commerce-Ansatzes:</strong></p>
<ul>
<li>Verhalte Dich als evolutorischer Unternehmer und sei Dir bewusst, dass alles einem Wandel unterliegt.</li>
<li>Größtmögliche Flexibilität in den marktnahen Prozessen (zum User hin) - Effektivität vor Effizienz, um einerseits auf die sich ständig ändernden Anforderungen reagieren zu können und andererseits neue Impulse zur aktiven Marktgestaltung (als Vorreiter) und zur Markenführung (und USP) setzen zu können - Marken schaffen Märkte.</li>
<li>Anfangen und den ersten Schritt tun. Wer alles vorher wissen will, alles im Kopf durchdenkt, paralysiert (lähmt) sich! Wissen erzeugt Unwissen und Unsicherheit.</li>
<li>Die Zukunft ist offen - sie hat noch nicht stattgefunden. Keiner weiss, wie sie aussehen wird. Sicher ist nur, dass sie anders sein wird, als die Gegenwart (unentwegter Wandel). Der Markt kann noch aktiv selbst gestaltet werden.</li>
<li>Erhaltung der Anpassungsfähigkeit: Wenn alles im Detail (und effizient) geregelt ist, kann man nicht mehr auf sich ändernde Umfeldveränderungen bzw. unvorhergesehene Umstände reagieren.</li>
<li>Laotse sagt: Das, was auf dem Weg zählt, ist die Fähigkeit zum Wandel: Weich und zart ist der Mensch bei seiner Geburt, starr und knöchern, wenn er stirbt. Fein und biegsam sind die Pflanzen, wenn sie entstehen, hart und saftlos, wenn sie absterben. Starr und hart ist, was dem Tod anheimfällt, weich und zart ist, was vom Leben erfüllt ist.  Demgemäß gilt: Wer steif und starr ist, ist ein Schüler des Todes. Wer weich und nachgiebig ist, ist ein Schüler des Lebens. Das Weiche (Wasser) besiegt das Harte (Stein).</li>
<li>Evolutionstheoretisch bedeutet dies: Erfolgsbestimmend im Selektionsprozess der Evolution ist die Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Umfeldbedingungen (Effektivität schlägt Effizienz). Eine nicht effizient hergestellte Lokomotive wird eine effizient produzierte Postkutsche immer aus dem Markt werfen.</li>
<li>&#8220;Fussball&#8221; anstatt &#8220;Schach&#8221;: Das Schachspiel hat eine sehr klare, genaue Struktur. Die Figuren (Mitarbeiter) sind Spezialisten mit eng begrenzten Bewegungsmöglichkeiten. Alles, was nicht vorgeschrieben ist, ist verboten. Schach ist ein sehr interessantes, geistig sehr anspruchsvolles Spiel, aber nur für die beiden Spieler (Unternehmen), nicht für die Figuren auf dem Schachbrett. Es ist ein Spiel für Rationalisten, Rechner und Planer. Ganz anders ist das Fussballspiel. Die Figuren (Mitarbeiter) spielen selbst. Sie sind auch Spezialisten, aber gleichzeitig sind sie auch Generalisten, d.h. sie sollen das gesamte Spiel überblicken und für die Mannschaft spielen. Von einem guten Verteidiger erwartet man, dass er auch Tore schiessen kann, und von einem Stürmer, dass er “hinten aushilft”. Die Strukturen und Prozesse sollten mehr einem Fussballspiel als einem Schachspiel gleichen.</li>
</ul>
<p><strong>Vier Grundregeln gilt es nach J. Röpke zu beachten:</strong></p>
<p>(1) Hände weg von Dealmaking (Arbitrage).</p>
<p>(2) Beachte unternehmerische Funktionstiefe (Routine, Arbitrage, Innovation, Evolution).</p>
<p>(3) Beobachte disruptiv und/oder basisinnovativ operierende Wettbewerber (Unterfall von 2).</p>
<p>(4) Ständiger Fähigkeitsaufbau jenseits der Fachkompetenz, insbesondere von Vorstellungskraft (Unterfall von 2).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsethik als Basis für Entwicklung und Wachstum</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/03/10/wirtschaftsethik-als-basis-fur-entwicklung-und-wachstum/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2009/03/10/wirtschaftsethik-als-basis-fur-entwicklung-und-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 21:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[CSR]]></category>

		<category><![CDATA[Ethik]]></category>

		<category><![CDATA[Moral]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Poltik]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftsethik]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftsordnung]]></category>
<category>CSR</category><category>Ethik</category><category>Management</category><category>Moral</category><category>Nachhaltigkeit</category><category>Poltik</category><category>Wirtschaftsethik</category><category>Wirtschaftsordnung</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=337</guid>
		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen (Finanzkrise, Managergehälter, Klimawandel, etc.) stellt sich die Frage, inwieweit man sich von den bisherigen gewachsenen Strukturen trennen sollte und Marktwirtschaft neu definiert. Letztendlich basiert all unser Handeln innerhalb der künstlich von Menschen gesetzten Rahmenbedingungen (westliche Definition von: Demokratie, Marktwirtschaft, Wirtschaftsbeziehungen etc.), also auf Basis von durch Menschen (willkürlich) festgelegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen (Finanzkrise, Managergehälter, Klimawandel, etc.) stellt sich die Frage, inwieweit man sich von den bisherigen gewachsenen Strukturen trennen sollte und Marktwirtschaft neu definiert. Letztendlich basiert all unser Handeln innerhalb der künstlich von Menschen gesetzten Rahmenbedingungen (westliche Definition von: Demokratie, Marktwirtschaft, Wirtschaftsbeziehungen etc.), also auf Basis von durch Menschen (willkürlich) festgelegten Definitionen und Konventionen.<br />
Wenn man sich diese Regeln unseres wirtschaftlichen Handelns betrachtet, so fällt auf, dass diese meist auf rein rationalen Kriterien beruhen, denn mit der Ablösung der politischen Ökonomie durch die neoklassische Wirtschaftstheorie erfolgte der Schritt zu einer &#8220;reinen&#8221; Ökonomik, in der moralische Gesichtspunkte bewusst ausgeklammert werden.</p>
<p>Betrachtet man sich bspw. die Definition der Unternehmensergebnisse (GuV, EBITDA,&#8230;) ist erkennbar, dass es an Steuerungselementen für ethisch korrektes Verhalten und Wirtschaften fehlt. Nach meinem Verständnis sollte zwar schon jeder Mensch alleine durch sein Gewissen zu ethischem Verhalten und Wirtschaften angehalten sein, aber leider werden wir tagtäglich i.d.R. eines anderen belehrt (Mitarbeiterausbeutung, Kinderarbeit, Umweltverschmutzung,&#8230;). Ethisches Wirtschaften ist im Bewusstsein der Verantwortlichen nicht präsent (Denke: Hat man ja bisher auch nicht gemacht und jede Änderung bedeutet ja vielleicht Unbequemlichkeit und vermeintliches Risiko&#8230;)&#8230;</p>
<p>Wirtschaften heisst Werte schaffen - aber Werte sind auch Lebensqualität etc. und letztenendes dient die Wirtschaft den Menschen und nicht umgekehrt (Umweltverschmutzung und Ausbeutung von Natur und Menschen usw. stellen Vernichtungen von Werten dar).</p>
<p>Möglichkeiten für ein Anreizsystem für moralisches Verhalten von Unternehmen gäbe es zuhauf, indem bspw. Ausgaben für Mitarbeiterförderung, der Einsatz von Ökostrom, GreenIT, Hybrid-Fahrzeuge, usw. positiv sowie negative externe Effekte auf Menschen, Umwelt und Gesellschaft negativ das Unternehmensergebnis beeinflussen.</p>
<p>Durch Anreize in Richtung eines ethisch verantwortungsvollem Wirtschaften könnten Innovationen im Öko- und Sozialen Bereich bzw. ethisch korrekte Schöpferische Zerstörung in Gang gesetzt werden (unethisches Wirtschaften wird durch Neuerungen, die ethisches Wirtschaften ermöglichen und fördern, zerstört). Möglichkeiten für ein ethisches Anreizsystem gibt es zu Hauf (z.B. Abschreibung des Fuhrparks oder Ansetzbarkeit der Leasingraten von Dienstfahrzeugen nach CO2-Emissionen, usw.), um die Gewinnerzielung an ethisch verantwortungsvollem Verhalten zu koppelt, d.h. je mehr ein Unternehmen ethisch verantwortungsvoll handelt, desto besser das Unternehmensergebnis. Die bisherigen Anreizsysteme fördern und belohnen hingegen noch immer unethisches Verhalten und Wirtschaften (ich frage mich aber wirklich, warum sich Menschen nicht von Sich aus ethisch korrekt verhalten&#8230;).</p>
<p>Durch eine ethische Wirtschaftsordnung würden die Rahmenbedingungen gesetzt werden, um den notwendigen Evolutionsschritt in Richtung des 6. Kondratieff (Konjunkturzyklus) und somit in neue Wachstumsmärkte und zur Schaffung von (neuen) Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum zu ermöglichen.</p>
<p><img style="border: 0px initial initial;" title="Kondratieff.jpg" src="/wp-content/uploads/Kondratieff.jpg" border="0" alt="Kondratieff.jpg" width="554" height="227" /></p>
<p>Das alles wäre durch recht einfache Neudefinition bestehender Regelungen möglich und wir Menschen haben dies ja (im Prinzip ab sofort) in der Hand - genauso, wie wir unser bisheriges Verhalten definiert haben. Niemand anderes ausser uns hätte sofort die Möglichkeit es einfach anders zu machen&#8230; (wer oder was hindert uns daran?).</p>
<p>Der Zeitpunkt für einen Paradigmenwechsel, &#8220;Reset&#8221; und radikalem Umdenken hin zu einer moralisch korrekten Wirtschaftsordnung könnte nicht besser sein, da die Menschen sensibilisiert sind und jetzt viele wirtschaftliche Rahmenbedingungen überdacht werden (müssen). Leider sehe ich zur Zeit noch immer eine zu Starke Macht von Lobbyisten, Managern und Politikern (wer gibt diesen &#8220;Menschen&#8221; diese Macht?), die ohne Gewissen und Moral ihre bisherigen Geschäftsmodelle, Machenschaften und Politik durch egozentrisches und kurzfristiges denken verteidigen, anstatt in ethischem Verhalten neue Chancen für nachhaltiges (im wahrsten Sinne des Wortes) Wachstum zu sehen (wie alles eine Frage der &#8220;Brille&#8221; - ist man Optimist oder Pessimist). Auch in der Parteienlandschaft sehe ich aufgrund der Profillosigkeit keine Partei mit einem entsprechenden Konzept, die sowohl ethisch korrektes Verhalten mit Wirtschaft in Einklang bringt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Chancen sehr bald erkannt und genutzt werden - für uns, die Welt; Natur und unserer Kinder.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2009/03/10/wirtschaftsethik-als-basis-fur-entwicklung-und-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>FTD-Serie Kreative Zerstörer der deutschen Wirtschaft</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/02/16/ftd-serie-kreative-zerstorer-der-deutschen-wirtschaft/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2009/02/16/ftd-serie-kreative-zerstorer-der-deutschen-wirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[Schumpeter]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
<category>Innovation</category><category>Schumpeter</category><category>Unternehmer</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[Die FTD zeigt, was sich hinter Schumpeters &#8220;schöpferischer Zerstörung&#8221; verbirgt - in einer Porträtserie über die innovativsten Unternehmer des Landes.
via
FTD.de - Unternehmer mit Profil: Kreative Zerstörer der deutschen Wirtschaft - Management.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FTD zeigt, was sich hinter Schumpeters &#8220;schöpferischer Zerstörung&#8221; verbirgt - in einer Porträtserie über die innovativsten Unternehmer des Landes.</p>
<p>via<br />
<a href="http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Unternehmer-mit-Profil-Kreative-Zerst�rer-der-deutschen-Wirtschaft/439101.html?eid=437770">FTD.de - Unternehmer mit Profil: Kreative Zerstörer der deutschen Wirtschaft - Management</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2009/02/16/ftd-serie-kreative-zerstorer-der-deutschen-wirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Entwicklungslosigkeit der Konjunkturprogramme</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/02/14/entwicklungslosigkeit-der-konjunkturprogramme/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2009/02/14/entwicklungslosigkeit-der-konjunkturprogramme/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 21:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<category><![CDATA[Röpke]]></category>

		<category><![CDATA[Schumpeter]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
<category>Entwicklung</category><category>Innovation</category><category>Krise</category><category>Management</category><category>Röpke</category><category>Schumpeter</category><category>Wirtschaftskrise</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Prof. Röpke hat einen sehr guten Beitrag über die entwicklungslose Wirkung der verabschiedeten Konjunkturprogramme geschrieben.
Er beklagt - zu Recht - die Konzentration auf (veraltete) &#8220;Schlüsselbranchen&#8221;, anstatt innovative Mikromultiplikatoren zu fördern, wird Geld in alte Industrien und Branchen gesteckt, die von der Veralterung und somit der Krise besonders betroffen sind und Management by crocodile betreiben: Warten, bis einem das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Röpke hat einen sehr guten <a href="http://mafexpundit.blogspot.com/2009/02/auf-dem-weg-in-die-wirtschaftliche.html">Beitrag</a> über die entwicklungslose Wirkung der verabschiedeten Konjunkturprogramme geschrieben.</p>
<p>Er beklagt - zu Recht - die Konzentration auf (veraltete) &#8220;Schlüsselbranchen&#8221;, anstatt innovative Mikromultiplikatoren zu fördern, wird Geld in alte Industrien und Branchen gesteckt, die von der Veralterung und somit der Krise besonders betroffen sind und Management by crocodile betreiben: Warten, bis einem das Wasser am Hals steht, dann das Maul weit aufreißen. So befindet sich die Wirtschaft auf dem Weg in die Innovationsdemenz und Altersverwirrtheit. Mit einem Bruchteil der Pakete des Obamaismus und Merkelismus hätte man - richtig zugeteilt - eine enorme Entwicklungsdynamik erzeugen können. Wenn man schon Schulden macht, warum nicht für Vorhaben, die langfristige Entwicklung erzeugen und kurzfristig Krisen meistern helfen? Lediglich 15% der Konjunkturprogramme seien diesem Ziel gewidmet. Wie Schumpeter schon sagte: Investition = Innovation. Röpke zeigt sehr praktikable Wege auf, wie durch die Entwicklungslogische Brille makroökonomisch hätte gehandelt werden müssen. Die Ansätze lassen sich zudem ziemlich gut auch auf die Mikroökonomische Ebene und somit auf das Verhalten einzelner Unternehmen und deren Führung herunter brechen.</p>
<p>Sehr lesenswert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2009/02/14/entwicklungslosigkeit-der-konjunkturprogramme/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Warum jetzt klassisches &#8220;Management&#8221; versagt</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/02/09/warum-jetzt-klassisches-management-versagt/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2009/02/09/warum-jetzt-klassisches-management-versagt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 11:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[controlling]]></category>

		<category><![CDATA[Evolutorisches Management]]></category>

		<category><![CDATA[kennzahlen]]></category>

		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<category><![CDATA[Routine]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
<category>controlling</category><category>Evolutorisches Management</category><category>kennzahlen</category><category>krise</category><category>Management</category><category>routine</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Wir stehen derzeit in fast allen Branchen vor einschlägigen Veränderungen.
In den letzten Jahren haben (bis einschließlich heute) weitestgehend Kennzahlen- und Controlling gesteuertes Management (und somit der Effizienz-Fokus) die Unternehmensführung dominiert - MBAs (der Verwalter steckt ja schon im Namen) und Berater wurden hochgelobt. Nicht, dass ich etwas gegen diese hätte - in den Abschnitten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stehen derzeit in fast allen Branchen vor einschlägigen Veränderungen.<br />
In den letzten Jahren haben (bis einschließlich heute) weitestgehend Kennzahlen- und Controlling gesteuertes Management (und somit der Effizienz-Fokus) die Unternehmensführung dominiert - MBAs (der Verwalter steckt ja schon im Namen) und Berater wurden hochgelobt. Nicht, dass ich etwas gegen diese hätte - in den Abschnitten der Wachstumsphase des Markt- und Produkt-Lebenszyklus können diese durchaus ihre erfolgreiche Daseinsberechtigung haben.<br />
Die eingesetzten zahlengestützten/mathematischen Führungsinstrumente funktionieren jedoch nur gut in (neoklassischen) Gleichgewichtsmärkten und somit in Routine Geschäftsmodellen (Gewinnmaximierung, Märkte in Gleichgewicht bringen, usw.).</p>
<p>Die Finanz- und Wirtschafts-„Krise“ ist m.E. durch diese neoklassisch geprägte Denkweisen verstärkt worden, da bisherige Modelle auf einmal nicht mehr funktionierten, die Unternehmen somit (durch die Brille dieser Kennzahlen) aus dem Ruder geraten sind und meist von Managern/Verwaltern von Routine-Geschäften geführt werden. Aufgrund ihrer mangelnden Unternehmer-Kompetenz verfielen diese in Panik, da sie vor etwas Neuem stehen, worin sie keine Erfahrung haben und das eingesetzte Set an möglichen „Management“-Modellen nicht mehr funktioniert - die Märkte bewegen sich vom Gleichgewicht weg. Und dass komplexe Systeme analytisch nicht erklärbar sind hat zuletzt diese &#8220;Krise&#8221; abermals bewiesen, da man ansonsten bei all dem, was heutzutage gemessen, analysiert und an Daten gesammelt wird, diese Situation hätte vorhersehen und verhindern können. Findige Statistiker und Mathematiker werden sicherlich in nächster Zeit neue Formeln und Modelle &#8220;erfinden&#8221;, die vor derselben Situation schützen sollen - ganz nach dem Irrglauben, dass es einen ingenieurartigen &#8220;Bauplan&#8221; für die Welt gibt und sich komplexe Systeme wie triviale Maschinen  steuern lassen können - bis zur nächsten &#8220;Krise&#8221;, denn wie Heinz von Förster bewiesen hat, sind komplexe Systeme analytisch nicht erklärbar.</p>
<p><span style="color: #551a8b; text-decoration: underline;"><img class="alignnone" title="Triviale Maschine" src="http://img.skitch.com/20090209-nip482jmfp37x8u7xyrf35e65w.jpg" alt="" width="459" height="248" /></span></p>
<p>Nun stehen viele Unternehmen vor Veränderungen und neuen Herausforderungen - also vor etwas Neuem und da die Zukunft offen ist, vor nicht vorhersagbarem - eine Fortschreibung aus der Vergangenheit ist nicht mehr möglich.<br />
Dies erfordert jetzt andere Qualitäten als „Management“ und „Verwaltung“ - unternehmerisches Gespür und Geschick werden der Schlüsselfaktor zur Sicherung der Unternehmenszukunft. Effektivität wird wieder wichtiger als Effizienz. Dies bedeutet somit, dass bisherige Steuerungsinstrumente per Definition nicht mehr funktionieren können, da Veränderungen konsequenterweise eine andere Steuerung nötig machen als bisher. Folglich bedeutet Veränderung, dass es für das Erreichen des Neuem kein valides Kennzahlensystem oder Modell zur Steuerung geben kann (diese Instrumente sind immer vergangenheitsorientiert), da Veränderung ja zwangsläufig immer anders ist als das, was man bisher getan hat&#8230;<br />
Hier hilft somit kein Controlling oder zahlengetriebene Management-Modelle weiter. Die Zukunft ist ungewiss, sie hat noch nicht stattgefunden. Folglich kann man auch nicht wissen, welche Steuerungsinstrumente funktionieren werden. Es können letztlich für etwas was neu ist, keine (geprüften) Steuerungsinstrumente existieren (genauso wenig, wie es bspw. eine Standardsoftware für ein innovatives Internet-Geschäftsmodell geben kann - Innovation und Standard schließt sich per Definition aus).<br />
Es sind in Zeiten wie diesen Unternehmer gefragt. Menschen, die sich nicht von (lediglich durch bis heute erfundenen mathematischen Modellen und somit lediglich) zufällig messbarem blenden lassen.<br />
Menschen, die mit &#8220;Ungleichgewicht&#8221; umgehen können und versuchen Unternehmen nicht wieder in alte Zustände zurück zu führen, sondern die Unternehmen auf eine neue Ebene transferieren. Menschen, die anders und neu denken, nach den Grundsätzen des <strong>evolutorischen Management</strong> handeln und die aus Überzeugung und Leidenschaft neue Wege beschreiten wollen und Mut zur Veränderung haben - aber auch die Fähigkeit besitzen, diese durchsetzen zu können, Mitarbeiter mitreißen und begeistern und für eine Aufbruchstimmung sorgen können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2009/02/09/warum-jetzt-klassisches-management-versagt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Urheberrechtsverletzung bei Bildersuche?</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/10/13/urheberrechtsverletzung-bei-bildersuche/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/10/13/urheberrechtsverletzung-bei-bildersuche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 12:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[bildersuche]]></category>

		<category><![CDATA[urheberrecht]]></category>

		<category><![CDATA[UserGeneratedContent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=314</guid>
		<description><![CDATA[Wie die InternetWorld Business mit Berufung auf einen Computerbild-Artikel heute berichtet, könnte die Google-Bildersuche vor dem &#8220;Aus&#8221; stehen.

Ein Hamburger Künstler will der Google-Bildersuche im Internet den Garaus machen. Mit einer Klage vor dem Landgericht Hamburg wollte er Google und anderen Firmen, die auf ihren Internet-Seiten die Bildersuche zur Verfügung stellen, untersagen, Vorschaubilder seiner Comicfigur &#8220;PsykoMaN&#8221; in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Google-Bildersuche-vor-dem-Aus">InternetWorld Business</a> mit Berufung auf einen Computerbild-Artikel heute berichtet, könnte die Google-Bildersuche vor dem &#8220;Aus&#8221; stehen.</p>
<div class="attribute-long">
<blockquote><p>Ein Hamburger Künstler will der Google-Bildersuche im Internet den Garaus machen. Mit einer Klage vor dem Landgericht Hamburg wollte er Google und anderen Firmen, die auf ihren Internet-Seiten die Bildersuche zur Verfügung stellen, untersagen, Vorschaubilder seiner Comicfigur &#8220;PsykoMaN&#8221; in der Ergebnisliste der Bildersuche anzuzeigen.</p>
<p>Wie die Zeitschrift &#8220;Computerbild&#8221; in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, gab das Hamburger Gericht dem Künstler recht: Google verletze das Urheberrecht und müsse dafür sorgen, dass in seiner Bildersuche keine &#8220;PsykoMaN&#8221;-Motive mehr erscheinen. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig, deshalb bleibt zunächst alles beim Alten. Sollten jedoch weitere Rechteinhaber klagen und andere Gerichte sich der Entscheidung anschließen, ist eine vernünftige Bildersuche im Internet kaum noch möglich. Alternativvorschlag des Landgerichtes: Google könne statt eines Vorschaubildes in der Bildersuche Texteinblendungen zeigen.</p>
<p>Google hält die Bildersuche für rechtmäßig und will in Berufung gehen, notfalls bis zum Bundesgerichtshof (BGH). Doch das ist nicht ohne Risiko: &#8220;Sollte der Bundesgerichtshof als höchstes Zivilgericht die Entscheidung des LG Hamburg bestätigen, wäre dies das Aus für Bildersuchen - sofern ohne Zustimmung des Rechteinhabers Bilder verwendet werden&#8221;, so der Stuttgarter Fachanwalt für IT-Recht Alexander Fischer.</p>
<p><span style="color: #551a8b; text-decoration: underline;"><br />
</span></p></blockquote>
</div>
<p>Nicht nur, dass hierdurch bestimmte Geschäftsmodelle, wie bspw. <a href="http://www.searchme.com">searchme.com</a>, <a href="http://www.friendfeed.com">friendfeed.com</a> , <a href="http://www.websnapr.com/">WebSnapr</a> etc. illegal würden, stellen sich mir gleich mehrere weitere Fragen&#8230;</p>
<p>Kann ein Deutsches Gericht überhaupt ein solch einschneidendes und das Internet beschränkendes Urteil fällen? Wie sieht es mit Urheberrechtsverletzungen von Texten aus - jede Suchmaschine zeigt längere Textausschnitte&#8230; Warum sollten Bilder schützenswerter sein als Texte? Wie steht es um die <strong>Blogger </strong>und <strong>Meinungsportale</strong>, wo Bilder, Produkte usw. diskutiert werden und wie steht es um den <strong>UserGenerated Content</strong>? Wie rechtssicher ist das Geschäftsmodell von <strong>Wikipedia</strong>?  <br />
Dürfen dann nur Urheberrechtsinhaber bspw. Wikipedia-Artikel oder Blogeinträge mit Bildern verfassen und auf Meinungsportalen ihre Meinung zu Produkten mit Produktabbildungen äußern? Ist nicht auch strenggenommen das selbst gemachte Foto bspw. eines Produktes eine Vervielfältigung eines urhebrrechtlich geschützten Designs, d.h. darf man die Produkte nicht mal selbst abfotografieren und dann ins Netz stellen? Was würde das ganze für den UserGenerated-Content und Web2.0 insgesamt bedeuten?!?</p>
<p>Gilt für die Bildsuche nicht bereits das einschlägige <a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20030274.htm">BGH-Urteil Handelsblatt gegen Paperboy</a>, wo das Handelsblatt klar unterlag?</p>
<p><span id="more-314"></span></p>
<p>Hier ein kurzer Auszug:</p>
<blockquote><p><strong>BGH Urteil vom 17.07.2003 I ZR 259/00</strong>Wird ein Hyperlink zu einer Datei auf einer fremden Webseite mit einem urheberrechtlich geschützten Werk gesetzt, wird dadurch nicht in das Vervielfältigungsrecht an diesem Werk eingegriffen. </p>
<p>Ein Berechtigter, der ein urheberrechtlich geschütztes Werk ohne technische Schutzmaßnahmen im Internet öffentlich zugänglich macht, <strong>ermöglicht dadurch bereits selbst die Nutzungen</strong>, die ein Abrufender vornehmen kann. Es wird deshalb grundsätzlich kein urheberrechtlicher Störungszustand geschaffen, wenn der Zugang zu dem Werk durch das Setzen von Hyperlinks (auch in der Form von Deep-Links) erleichtert wird. </p>
<p>Nach § 15 UrhG (i.d.F. vom 9. September 1965) steht dem Urheber das ausschließliche Recht zu, die öffentliche Zugänglichmachung seines Werkes zu erlauben oder zu verbieten. Dieses Recht ist als unbenanntes Recht in dem umfassenden Verwertungsrecht des Urhebers aus § 15 UrhG enthalten. </p>
<p>Durch das Setzen eines Hyperlinks auf eine vom Berechtigten öffentlich zugänglich gemachte Webseite mit einem urheberrechtlich geschützten Werk, wird in das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung des Werkes nicht eingegriffen. </p>
<p>Das Setzen von Hyperlinks auf Artikel, die vom Berechtigten im Internet als Bestandteile einer Datenbank öffentlich zugänglich gemacht worden sind, ist keine dem Datenbankhersteller vorbehaltene Nutzungshandlung. </p>
<p>Das Datenbankherstellerrecht aus § 87b Abs. 1 Satz 2 UrhG wird nicht verletzt, wenn aus Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die in einer Datenbank gespeichert sind,<strong> durch einen Internet-Suchdienst </strong><strong>einzelne kleinere Bestandteile</strong> auf Suchwortanfrage <strong>a</strong><strong>n Nutzer übermittelt werden, um diesen einen Anhalt dafür zu geben, ob der Abruf des Volltextes für sie sinnvoll wäre</strong><em>.</em> Dies gilt auch dann, wenn der Suchdienst dabei wiederholt und systematisch im Sinne des § 87b Abs. 1 Satz 2 UrhG auf die Datenbank zugreift. </p>
<p>Ein Internet-Suchdienst, der Informationsangebote, insbesondere Presseartikel, auswertet, die vom Berechtigten öffentlich zugänglich gemacht worden sind, handelt grundsätzlich nicht wettbewerbswidrig, wenn er Nutzern unter Angabe von Kurzinformationen über die einzelnen Angebote durch Deep-Links den unmittelbaren Zugriff auf die nachgewiesenen Angebote ermöglicht und die Nutzer so an den Startseiten der Internetauftritte, unter denen diese zugänglich gemacht sind, vorbeiführt. Dies gilt auch dann, wenn dies dem Interesse des Informationsanbieters widerspricht, dadurch Werbeeinnahmen zu erzielen, daß Nutzer, die Artikel über die Startseiten aufrufen, zunächst der dort aufgezeigten Werbung begegnen. Die Tätigkeit von Suchdiensten und deren Einsatz von Hyperlinks ist wettbewerbsrechtlich zumindest dann grundsätzlich hinzunehmen, wenn diese lediglich den Abruf vom Berechtigten öffentlich zugänglich gemachter Informationsangebote ohne Umgehung technischer Schutzmaßnahmen für Nutzer erleichtern.</p>
<p><span style="color: #551a8b; text-decoration: underline;"><br />
</span></p></blockquote>
<p>Insbesondere die Auffassung:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;durch einen Internet-Suchdienst einzelne kleinere Bestandteile auf Suchwortanfrage an Nutzer übermittelt werden, um diesen einen Anhalt dafür zu geben, ob der Abruf des Volltextes für sie sinnvoll wäre.&#8221; </p></blockquote>
<p>müsste sich doch zweifelsfrei aus meinem Laienhaften Verständnis heraus ebenfalls auf Bilder bzw. de Thumbnail-Darstellung übertragen lassen&#8230;</p>
<p>Fragen über Fragen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/10/13/urheberrechtsverletzung-bei-bildersuche/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Abendveranstaltungen auf der Web2.0 Expo Berlin</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/10/10/abendveranstaltungen-auf-der-web20-expo-berlin/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/10/10/abendveranstaltungen-auf-der-web20-expo-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[2008]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0 Expo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=310</guid>
		<description><![CDATA[Nach einem spannenden Web2.0Expo-Tag möchte man sich ja auch immer gerne mit anderen über den Tag austauschen. Nachfolgende Veranstaltungen wären dazu eine ideale Gelegenheit:
Zum WarmingUp vor der Expo:
Montag, 20.10.2008




Name

Web Montag



Wann

Mo, 20.10.2008
19:00 - 23:00



Wo

newthinking store (Karte)
Tucholskystr. 48
10117 Berlin (Mitte)
Germany
Und





und parallel dazu:




Name

Girl Geek Dinner



Wann

Mo, 20.10.2008
20:00 - 23:00



Wo

Coffee Karma	 (Karte)
Sonntagstr. 30
10245 Berlin (Friedrichshain)
Germany





Dienstag, 21.10.2008, 19:30 Uhr




Name

Podcast-Stammtisch Berlin



Wann

Di, 21.10.2008
19:30 - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem spannenden <a href="http://europe.web2expo.com/">Web2.0Expo-Tag</a> möchte man sich ja auch immer gerne mit anderen über den Tag austauschen. Nachfolgende Veranstaltungen wären dazu eine ideale Gelegenheit:</p>
<p>Zum WarmingUp vor der Expo:</p>
<p><strong>Montag, 20.10.2008</strong></p>
<blockquote>
<table border="0">
<tbody>
<tr class="eventName">
<td class="bold" valign="top">Name</td>
<td>
<div class="eventName"><a href="http://webmontag.de/location/berlin/index?DokuWiki=84uihaf6ban4gcuncd3iassn13" target="_blank">Web Montag</a></div>
</td>
</tr>
<tr class="when">
<td class="bold" valign="top">Wann</td>
<td>
<div class="date">Mo, 20.10.2008<br />
19:00 - 23:00</div>
</td>
</tr>
<tr class="where">
<td class="bold" valign="top">Wo</td>
<td class="venue">
<div class="name"><a href="http://store.newthinking.de/" target="_blank">newthinking store</a> (<a href="http://maps.google.com/?q=Tucholskystr.+48%2C+Berlin+%28Mitte%29%2C+Germany%2C+10117" target="_blank">Karte</a>)</div>
<div class="address">Tucholskystr. 48<br />
10117 Berlin (Mitte)<br />
Germany</div>
<div class="address">Und</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>und parallel dazu:</p>
<blockquote>
<table border="0">
<tbody>
<tr class="eventName">
<td class="bold" valign="top">Name</td>
<td>
<div class="eventName"><a href="http://girlgeekdinner.de/entry/32/girl_geek_dinner_berlin_oct_20" target="_blank">Girl Geek Dinner</a></div>
</td>
</tr>
<tr class="when">
<td class="bold" valign="top">Wann</td>
<td>
<div class="date">Mo, 20.10.2008<br />
20:00 - 23:00</div>
</td>
</tr>
<tr class="where">
<td class="bold" valign="top">Wo</td>
<td class="venue">
<div class="name">Coffee Karma	 (<a href="http://maps.google.com/?q=Sonntagstr.+30%2C+Berlin+%28Friedrichshain%29%2C+Germany%2C+10245" target="_blank">Karte</a>)</div>
<div class="address">Sonntagstr. 30<br />
10245 Berlin (Friedrichshain)<br />
Germany</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p><strong>Dienstag, 21.10.2008, 19:30 Uhr</strong></p>
<blockquote>
<table border="0">
<tbody>
<tr class="eventName">
<td class="bold" valign="top">Name</td>
<td>
<div class="eventName"><a href="http://www.podcast.de/kalender" target="_blank">Podcast-Stammtisch Berlin</a></div>
</td>
</tr>
<tr class="when">
<td class="bold" valign="top">Wann</td>
<td>
<div class="date">Di, 21.10.2008<br />
19:30 - 23:59</div>
</td>
</tr>
<tr class="where">
<td class="bold" valign="top">Wo</td>
<td class="venue">
<div class="name"><a href="http://www.brauhaus-lemke.com/" target="_blank">Brauhaus Lemke</a> (<a href="http://maps.google.com/?q=Dircksenstr.+143%2C+%28S-Bahn+Bogen%29%2C+Berlin+%28Mitte%29%2C+Germany%2C+10178" target="_blank">Karte</a>)</div>
<div class="address">Dircksenstr. 143<br />
(S-Bahn Bogen)<br />
10178 Berlin (Mitte)<br />
Germany</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<div class="session_time"><strong>Mittwoch, 22.10.2008, 21:00 Uhr</strong></div>
<blockquote>
<div class="en_session_title summary"><em>Berlin Night – The Official Conference Attendee Party</em></div>
<div class="en_session_roominfo"><span class="en_session_room"><em>Location: </em><span class="location"><em>Weekend (Alexanderplatz 5, 10178 Berlin)</em></span></span></div>
<div class="en_session_description description"><em>Join us for Berlin Night – the official Web 2.0 Expo Conference Attendee Party. Open to conference attendees, press and speakers. Plan to eat, drink, unwind, and network with your fellow conference goers. Space is limited and available on a first-come, first-served basis; </em><strong><em>you must RSVP by 17 October to attend</em></strong><em>. To RSVP, please contact sarah.tietze@berlin-partner.de. </em></div>
</blockquote>
<p><strong>Donnerstag, 23.10.2008, 22:00 Uhr</strong></p>
<blockquote><p>Und am Letzten Tag findet noch die Mutter aller StartUp-Parties - die TechCrunch <a href="http://uk.techcrunch.com/2008/09/26/latecrunch-techcrunchuk-and-web2expo-create-the-mother-of-all-parties-for-european-startups/">LateCrunch</a>-Party statt:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr class="eventName">
<td class="bold" valign="top">Name</td>
<td>
<div class="eventName"><a href="http://uk.techcrunch.com/2008/09/26/latecrunch-techcrunchuk-and-web2expo-create-the-mother-of-all-parties-for-european-startups/" target="_blank">LateCrunch</a></div>
</td>
</tr>
<tr class="when">
<td class="bold" valign="top">Wann</td>
<td>
<div class="date">Do, 23.10.2008 (22:00) - Fr, 24.10.2008 (05:00)</div>
</td>
</tr>
<tr class="where">
<td class="bold" valign="top">Wo</td>
<td class="venue">
<div class="name"><a href="http://www.homebase-berlin.com/" target="_blank">homebase</a> (<a href="http://maps.google.com/?q=K%C3%B6thener+Str.+44%2C+Berlin+%28Kreuzberg%29%2C+Deutschland%2C+10963" target="_blank">Karte</a>)</div>
<div class="address">Köthener Str. 44<br />
10963 Berlin (Kreuzberg)<br />
Deutschland</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody></tbody>
</table>
<p>Anmeldung <a href="http://www.amiando.com/latecrunch.html">hier</a>.</p></blockquote>
<p>Über Hinweise zu weiteren Abendveranstaltungen wäre ich Euch sehr dankbar (einfach einen Kommentar hinterlassen)!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/10/10/abendveranstaltungen-auf-der-web20-expo-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 auf der Web2.0 Expo</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/10/08/enterprise-20-auf-der-web20-expo/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/10/08/enterprise-20-auf-der-web20-expo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0 Expo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=306</guid>
		<description><![CDATA[Auch weil ich mich derzeit intensiver mit dem Thema Enterprise2.0 auseinandersetze, interessiere ich mich doch sehr dafür, was die Web2.0Expo in Berlin diesbezüglich zu bieten hat.
In den Tracks habe ich leider keinen expliziten Vortrag oder einen Workshop finden können.
Aber es gibt ja noch die Exhibition, wo ich folgende Anbieter mit Softwareseitigen Enterprise2.0-Lösungen entdecken konnte (dass natürlich zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch weil ich mich derzeit intensiver mit dem Thema Enterprise2.0 auseinandersetze, interessiere ich mich doch sehr dafür, was die <a href="http://europe.web2expo.com/" target="_blank">Web2.0Expo in Berlin</a> diesbezüglich zu bieten hat.<br />
In den Tracks habe ich leider keinen expliziten Vortrag oder einen Workshop finden können.<br />
Aber es gibt ja noch die Exhibition, wo ich folgende Anbieter mit Softwareseitigen Enterprise2.0-Lösungen entdecken konnte (dass natürlich zudem ein komplettes Umdenken in den Unternehmen stattfinden muss, können die Aussteller natürlich nicht leisten - hier wäre eine Konferenz oder Workshop sicher hilfreich&#8230;)   </p>
<p> </p>
<blockquote><p><a href="http://www.ibm.com/" target="_blank"><img class="left" src="http://conferences.oreillynet.com/images/logos/ibmblue.gif" border="0" alt="IBM" width="120" height="45" /></a></p>
<p><span class="company_name"><a href="http://www.ibm.com/" target="_blank">IBM</a></span> <br />
IBM, an industry leader in providing Web 2.0 products for business, delivers the essential software, services and hardware elements needed to help companies of all sizes enable better business results. IBM delivers the next wave of business social networking with IBM Lotus Connections, IBM Lotus Quickr, and IBM Mashup Center.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.jivesoftware.com/" target="_blank"><img class="left" src="http://conferences.oreillynet.com/images/logos/jive.gif" border="0" alt="Jive Software" width="120" height="58" /></a></p>
<p><span class="company_name"><a href="http://www.jivesoftware.com/" target="_blank">Jive Software</a></span> <br />
Jive Software believes work is broken and that people-driven software can fix it. Jive delivers social productivity software that brings together employees, partners and customers in a unified collaboration system, allowing them to create better products, faster processes and improved relationships. Its flagship products, Clearspace and Clearspace Community, are used by over 2,000 customers worldwide, including over 15% of the Fortune 500. Jive was founded in 2001 and is headquartered in Portland, Oregon. For more information, visit Jive Software online at http://www.jivesoftware.com.</p></blockquote>
<p>und mit Ihrer Lösung für das gemeinsame Arbeiten ist natürlich noch Zoho zu nennen:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.zoho.com/" target="_blank"><img class="left" src="http://conferences.oreillynet.com/images/logos/zohologo.gif" border="0" alt="Zoho" width="120" height="41" /></a></p>
<p><span class="company_name"><a href="http://www.zoho.com/" target="_blank">Zoho</a></span> <br />
Zoho is creating the most comprehensive suite of affordable, online collaborative productivity applications and business applications for today&#8217;s knowledge workers. To date, Zoho has launched 16 different applications and more are in the works. Zoho has received numerous awards including a 2008 PC WORLD 25 Most Innovative Products Award for Zoho Notebook and &#8220;Best Enterprise Start-up&#8221; at The 2007 Crunchies. Nearly 200 developers work on the Zoho suite. For more information on Zoho, please visit http://www.zoho.com/ and blogs.zoho.com. Zoho is a division of AdventNet, in business since 1996 providing innovative software products and serving more than 25,000 customers worldwide. For more information on AdventNet, please visit http://www.adventnet.com/.</p></blockquote>
<p>Da insbesondere IBM aber auch Jive und Zoho zu den Hauptsponsoren zählen gibt es vielleicht noch Hoffnung, dass dieses Thema in den Tracks mit aufgegriffen werden wird&#8230;</p>
<p>Zwei Redner zielen zumindest in diese Richtung:</p>
<p><strong>Mittwoch, 22.10., 9:00Uhr:</strong></p>
<blockquote>
<h1 class="fn"><a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/public/schedule/speaker/5949">Stowe Boyd</a></h1>
<div id="en_schedule_speaker">
<h4 class="org">The /Messengers</h4>
<div class="en_speaker_bio note">
<p>I am best known these days for my writing (and the thinking behind it, I hope) at /Message, hence the /Messengers. I am obsessed with social tools, and their impact on business, media, and society. I coined the term “social tools” in 1999, the same year I started blogging, and I haven’t looked back since. Writing and working with clients takes most of my time, but I also speak at various events, such as Reboot, Lift, Shift, Mesh, Enterprise 2.0, Office 2.0, Under The Radar, Next08, and Web 2.0 Expo, to name only a few.</p></div>
</div>
<p> </p></blockquote>
<p><strong>Und natürlich Jennifer Pahlka am Dienstag, 21.10. um 16:15Uhr und am Donnerstag, den 23.10. um 9:00Uhr in der Opening Welcome Keynote:</strong></p>
<blockquote>
<h1 class="fn"><a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/public/schedule/speaker/360">Jennifer Pahlka</a></h1>
<div id="en_schedule_speaker">
<h4 class="org">TechWeb</h4>
</div>
<p>Jennifer Pahlka is the co-chair and general manager of the Web 2.0 Expos for TechWeb. Previously she chaired Enterprise 2.0, and before that was the director of the Game Group at<span class="caps">CMP</span>. During her tenure in the games business, she oversaw the dramatic growth of the Game Developers Conference (GDC) from 1995 to 2003 and launched a number of notable programs, including the Independent Games Festival, known as the Sundance of the game industry, and the Game Developers Choice Awards. Her roles included publisher of Game Developer magazine and Gamasutra.com, the premiere web site for game developers, and executive director of the International Game Developers Association (IGDA), an independent non-profit association serving game developers around the world. She has served on the advisory boards of the Electronic Entertainment Expo (E3) and the <span class="caps">GDC</span> and held a board of directors position on the <span class="caps">IGDA</span> for three years. She is a graduate of Yale University.</p></blockquote>
<p>Und nicht vergessen: Meine Leser bekommen mit dem Code webeu08gr29 bei der Registrierung exklusiven 35% Rabatt!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/10/08/enterprise-20-auf-der-web20-expo/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile 2.0 auf der Web2.0-Expo</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/10/06/mobile-20/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/10/06/mobile-20/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 15:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[M-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Mobile2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0 Expo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=296</guid>
		<description><![CDATA[Getrieben von dem Erfolg des iPhones und des einfach zugänglichen Application-Store sowie des Google-Betriebssystems Android, springen immer mehr Unternehmen auf den Mobile-Application-Zug auf. So hat bspw. auch RIM einen Application-Store für den Blackberry vorgestellt. Um so spannender wird es sein zu sehen, was die Web2.0-Expo in Berlin zu dem Thema zu bieten hat. Nicht nur, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getrieben von dem Erfolg des iPhones und des einfach zugänglichen Application-Store sowie des Google-Betriebssystems Android, springen immer mehr Unternehmen auf den Mobile-Application-Zug auf. So hat bspw. auch RIM einen <a href="http://gizmodo.com/5059292/leaked-screens-show-blackberrys-own-app-store">Application-Store für den Blackberry</a> vorgestellt. Um so spannender wird es sein zu sehen, was die <a href="http://europe.web2expo.com/">Web2.0-Expo</a> in Berlin zu dem Thema zu bieten hat. Nicht nur, weil die mobilen Endgeräte aufgrund ihres direkten persönichen und individuellen Bezugs für Social-Apps prädestiniert sind, sondern der App-Store des iPhones schon über 80 Applikationen nur zu Sozialen Netzen bereithält.</p>
<p>Leider gibt das Programm keinen eigenen Mobile-Track her, aber das Thema wird dennoch in verschiedenen Sessions zur Sprache kommen.</p>
<p>Ich habe einmal versucht, das Programm hinsichtlich relevanter Themen für Mobile2.0 zu durchforsten und kann interessierten folgende Empfehlungen geben:</p>
<p><strong>Dienstag, 21.Okt., 8:30Uhr: </strong><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2095"><strong>Mobile2.0</strong></a><strong> im Track &#8220;Development&#8221;:<br />
<span style="font-weight: normal;"><em>What are the learning outcomes?</em></span></strong></p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>assess the value of the mobile Web for your business <br />
</em></li>
<li><em>plan your own mobile Web strategy <br />
</em></li>
<li><em>integrate web and mobile technologies <br />
</em></li>
<li><em>employ mobile web design principles <br />
</em></li>
<li><em>apply mobile development practices <br />
</em></li>
<li><em>implement mobile standards and best practices <br />
</em></li>
<li><em>create a mobile information architecture <br />
</em></li>
<li><em>analyze content adaptation strategies <br />
</em></li>
<li><em>understand location-based services <br />
</em></li>
<li><em>understand messaging services</em></li>
<li><em>plan for more advanced devices such as the iPhone and Android<span style="font-style: normal;">  </span></em></li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Mittwoch, 22.Okt., 11:10: </strong><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('a/http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2488');" href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2488"><strong>Ovi: Connecting People in the Real World</strong></a><strong> im Track &#8220;Sposored Sessions&#8221;</strong></p>
<p>Inhalt:</p>
<blockquote><p><em>A world where everybody can be connected. With open access to discover and share their life’s to making people feel closer. Mobility is at Nokia´s core and while more people want to be truly connected, independent of place and time, the next billion people will come to the web via connected mobile devices. The evolution from simple phones into smarter and connected devices, integrated open service platforms and open broadband will allow more people the ever before to discover, create, connect and share their experience in the real world with the people that matter. The goal is to make this experience as simple as making a call.</em></p></blockquote>
<p> </p>
<p><strong>Donnerstag, 23. Okt., 10:00Uhr: </strong><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2489"><strong>Hello World! Meet Web 2.0</strong></a></p>
<p>Inhalt:</p>
<blockquote><p><em>Data has been creeping off the screen and moving into the world for some time now. A world of connected things, like the Tower Bridge in London, FedEx packages, environmental sensors, power consumption monitors for homes, our cars and even airplanes are being rigged to produce consumable data streams that can be accessed using feed seeders like Twitter. Increasingly, mobile devices know about physical space with orientation and location semantics integrated into their designs. Fitness logs from the Nike+ and wrist worn GPS devices flow through the network as meaningful real-world insights for the data analytics hungry exercise enthusiasts. All of this data comes from sensors of all sorts such as personal data recorders, mobile phones, RFID tags, buildings themselves, credit card transactions, and card swipes at public transportation hubs.</em></p></blockquote>
<p><strong>Donnerstag, 23. Okt., 11:00Uhr: <a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2119">Creating a Specialized Mobile UI</a><span style="font-weight: normal;"> im Track &#8220;Design &amp; User Experience&#8221;</span></strong></p>
<p>An wen richtet sich diese Präsentation?</p>
<blockquote><p><em>&#8220;In this presentation we’ll have a look at a few real-world examples of successful mobile sites and what they do right and wrong.</em></p>
<p><em>We’ll explore how the mobile Web fits into the larger stack of data that you already control. By modeling the Apple 3-tier approach, iTunes store (in the cloud), iTunes (desktop app), and iPod (mobile), you can use your company’s strengths to create a mobile site that complements your existing presence.</em></p>
<p><em>By the end of this presentation you will understand some of the basic technologies used to target mobile devices and platforms, how to improve the user-experience and interaction with page elements such as forms, and generally what the mobile Web is and where it is heading in the near future—plus a bit of cheese slicing history thrown in for good measure.&#8221;</em></p></blockquote>
<p><strong>Donnerstag, 23. Okt., 11:00Uhr: <a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2489">Web Next Generation, The Future of Context and Mobile</a><span style="font-weight: normal;"><strong> (leider sehr unklug geplant, da diese Session genau parallel zu der anderen läuft): </strong><span style="font-weight: normal;"><strong> im Track Sponsored Sessions</strong></span></span></strong></p>
<p>Inhalt dieser Session:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Web evolution has taken big steps towards more semantic becoming increasingly personal and meaningful over the years. Interoperability has improved enabling cross-service or multidevice access and individual user is in the spotlight. Social media have challenged the creation, sharing and monetization of content, and the roles of the producer and consumer are blurred. This trend will continue and the on-line life calls for more personal and contextual solutions – the promise of mobiles – and thus mobiles play a key role in defining the next generation of web.&#8221;</em></p></blockquote>
<p><strong>Donnerstag, 23. Okt., 11:00Uhr: </strong><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2121"><strong>Adding Emerging Media to the Marketing Mix</strong></a><strong> im Track Marketing &amp; Community</strong></p>
<p>Der Inhalt ist nicht speziell auf Mobile gerichtet, sondern wird durch vielerlei unterschiedliche Aktivitäten von BMW geprägt - von SEO bis Video-Casts. Interessant im Hinblick auf Mobile sind jedoch folgende Themen:</p>
<p> </p>
<blockquote><p>• Mobile Media Channels</p>
<p>Mobile channels offer a mass and a targeted reach. Mobile data consumption of multimedia content is growing rapidly (iPhone, Android) implementations and practice examples.</p>
<p>• Mobile Content: BMW Mobile Channel <a href="http://www.bmw.mobi/">http://www.bmw.mobi/</a></p>
<p>Adapted mobile value added content; images, wallpapers, ringtones as well as corporate information.</p>
<p>• BMW Podcast <a href="http://podcast.bmw.com/de/">http://podcast.bmw.com/de/</a></p>
<p>Global reach, Top 40 in iTunes and more then 10,000 downloads within the first 2 weeks</p></blockquote>
<p> </p>
<p><strong>Donnerstag, 23. Okt., 13:30Uhr: <a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2124">The Holy Grail of LBS</a> im Track &#8220;Strategy &amp; Business Models&#8221;</strong></p>
<p>Inhalt:</p>
<blockquote><p><em>Location based Services have entered the mainstream. Personal Navigation Devices in cars are ubiquitous and personal navigation on the phone is already a big business. Nokia alone is going to have over a hundred million GPS enabled devices across the whole product range in the market by 2010, challenges like battery live and slow positioning technology have been solved to a satisfying extent.</em></p>
<p><em>Now Location based services are about to get social, considered by some as the holy grail of LBS. Everyone is in the starting blocks to grab a piece of the pie, innovative start-ups, the operators with millions of customer relations and the handset manufacturers who put the ultimate gateway in our hands. And why are the big ones like Facebook missing the train so far? What is the ecosystem going to look like and how do we overcome major obstacles including privacy, signal vs. noise and user experience on the fourth screen?</em></p></blockquote>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Dies sind die Sessions, die sich direkt mit dem Thema &#8220;Mobile 2.0&#8243; auseinandersetzen und ich identifizieren konnte.</p>
<p>Leider musste ich beim Screening der Inhalte feststellen, dass sich diese scheinbar nur an Spezialisten und nicht an Generalisten richten, da dieses so spannende Thema am Donnerstag meist in parallelen Sessions stattfindet, obwohl es sich sicher breiter auf den Tag hätte verteilen lassen&#8230;</p>
<p>Dennoch eine wie ich finde sehr gelungene Mischung, da sich hier sowohl Developer und Designer als auch Marketing-Menschen und Strategen wiederfinden!</p>
<p>Es kann zudem gut sein, dass es ebenfalls einen <a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talk/by_track/91">Workshop</a> zu diesem Thema geben wird! </p>
<p>Darüber hinaus hält vielleicht auch das <a href="http://barcampberlin3.mixxt.org/">Berlin Barcamp3</a> ebenfalls noch Interessantes zu dem Thema bereit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/10/06/mobile-20/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 Expo Berlin 21-23.Okt. 2008</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/09/28/web-20-expo-berlin-21-23okt-2008/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/09/28/web-20-expo-berlin-21-23okt-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 10:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0 Expo]]></category>

		<category><![CDATA[web2expo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[Nun folgt auch mein erster Beitrag zur Web2Expo in Berlin. 
Meinen Lesern möchte ich gleich vorab die freudige Mitteilung machen, dass es über den Code webeu08gr29 bei der Registrierung zu der Veranstaltung einen exklusiven 35% Rabatt gibt!
Es scheint eine sehr spannende Web2.0-Woche zu werden, denn um die Web2Expo herum haben sich noch zahlreiche weitere Veranstaltungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun folgt auch mein erster Beitrag zur <a href="http://europe.web2expo.com/" target="_blank">Web2Expo in Berlin.</a> </p>
<p>Meinen Lesern möchte ich gleich vorab die freudige Mitteilung machen, dass es über den Code webeu08gr29 bei der Registrierung zu der Veranstaltung einen exklusiven 35% Rabatt gibt!</p>
<p>Es scheint eine sehr spannende Web2.0-Woche zu werden, denn um die Web2Expo herum haben sich noch zahlreiche weitere Veranstaltungen zu der <a href="http://berlinwebweek.de/" target="_blank">Berlin Web-Week</a> mit dem </p>
<ul>
<li><a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/10/educamp2008-10102008/">EduCamp2008</a> (10.10.)<a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/17/dnadigital-vorbereitung-17102008/"></a></li>
<li><a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/17/dnadigital-vorbereitung-17102008/">DNAdigital Vorbereitung</a> (17.10.)</li>
<li><a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/18/barcamp-berlin-3-18102008/">BarCamp Berlin 3</a> (18.10)<a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/19/pl0gbar-19102008/"></a></li>
<li><a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/19/pl0gbar-19102008/">pl0gbar</a> (19.10.)<a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/20/facebook-developer-garage-20102008/"></a></li>
<li><a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/20/facebook-developer-garage-20102008/">Facebook Developer Garage</a> (20.10)<a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/20/anti-piraterie-forum-20102008/"></a></li>
<li><a href="http://berlinwebweek.de/2008/10/20/anti-piraterie-forum-20102008/">Anti-Piraterie Forum</a> (20.10.) </li>
</ul>
<p>organisiert.</p>
<p>Ich persönlich kann leider nicht die ganze Woche anwesend sein, versuche aber so viele Veranstaltungen, wie möglich mitzunehmen&#8230;</p>
<p>Die Liste der <a href="http://en.oreilly.com/webexberlin2008/public/schedule/speakers" target="_blank">Redner</a> klingt ebenfalls sehr spannend und deckt ein ziemlich breites Spektrum an Inhalten ab mit den Tracks:<strong> </strong></p>
<ul class="track_key">
<li id="development_key" class="development"><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talk/by_track/89">Development</a> </li>
<li id="design__user_experience_key" class="design__user_experience"><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talk/by_track/90">Design &amp; User Experience</a> </li>
<li id="workshop_key" class="workshop"><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talk/by_track/91">Workshop</a> </li>
<li id="strategy__business_models_key" class="strategy__business_models"><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talk/by_track/92">Strategy &amp; Business Models</a></li>
<li id="marketing__community_key" class="marketing__community"><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talk/by_track/93">Marketing &amp; Community</a> </li>
</ul>
<div>Alledrings scheint mir von der Agenda her das für mich das relevanteste Thema E-Commerce bzw. SocialCommerce eher unterrepräsentiert zu sein, da es weder einen eigenen Track, noch eine explizite Veranstaltung hierzu gibt. Das Thema wird damit wohl eher innerhalb einzelner Sessions wie beispielsweise folgenden zur Sprache kommen:</div>
<div>
<ul>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2096" target="_blank">Building Successful Next Generation Web 2.0 Applications</a></li>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2102" target="_blank">The Emerging Business Risks of Web 2.0 Models</a></li>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2484" target="_blank">Improving Your Site&#8217;s Usability - What Users Really Want</a></li>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2104" target="_blank">A Web Interface to the Real World: How We Made MOO</a></li>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2110" target="_blank">The Limits to FreeConomics</a></li>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2111" target="_blank">The Value of User Experience</a></li>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2114" target="_blank">Changing the World for the Better Using Web 2.0</a></li>
<li><a href="http://webexberlin2008.crowdvine.com/talks/show/2128" target="_blank">Beyond Who Else Bought What</a></li>
</ul>
<div>Ein starker Schwerpunkt scheint dieses Jahr auf Mobile 2.0 und der Entwicklung mobiler Anwendungen zu liegen, aber dazu mehr in einem meiner nächsten Beitragäge.</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/09/28/web-20-expo-berlin-21-23okt-2008/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Guy Kawasaki: Five most important lessons I&#8217;ve learned as an entrepreneur</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/08/22/guy-kawasaki-five-most-important-lessons-ive-learned-as-an-entrepreneur/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/08/22/guy-kawasaki-five-most-important-lessons-ive-learned-as-an-entrepreneur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 17:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[entrepreneurship]]></category>

		<category><![CDATA[erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Guy Kawasaki]]></category>

		<category><![CDATA[Lessons]]></category>

		<category><![CDATA[StartUp]]></category>
<category>entrepreneurship</category><category>erfolg</category><category>Guy Kawasaki</category><category>Lessons</category><category>StartUp</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Sehr interessanter Artikel von Guy Kawasaki zu Entrepreneurship:
Quelle: Sun Small and Medium Business - Guy Kawasaki on Innovations
Monday, August 18, 2008
Five most important lessons I&#8217;ve learned as an entrepreneur.
This is my last posting for my friends at Sun Microsystems, and I&#8217;d like to leave you with something that to remember me by: a list of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Artikel von Guy Kawasaki zu Entrepreneurship:</p>
<p><a href="http://www.sun.com/solutions/smb/guest.jsp?blog=five_lessons#">Quelle: Sun Small and Medium Business - Guy Kawasaki on Innovations</a><br />
Monday, August 18, 2008<br />
Five most important lessons I&#8217;ve learned as an entrepreneur.</p>
<p>This is my last posting for my friends at Sun Microsystems, and I&#8217;d like to leave you with something that to remember me by: a list of the five most important lessons I&#8217;ve learned as an entrepreneur.</p>
<p>1.</p>
<p>Focus on cash flow. I understand the difference between cash flow and profitability, and I&#8217;m not recommending that you strive for a lack of profitability. But cash is what keeps the doors open and pays the bills. Paper profits on an accrual accounting basis is of no more than secondary or tertiary importance for a startup. As my mother used to say, &#8220;Sales fixes everything.&#8221;</p>
<p>2.</p>
<p>Make a little progress every day. I used to believe in the big-bang theory of marketing: a fantastic launch that created such inertia that you flew to &#8220;infinity and beyond.&#8221; No more. Now my theory is that you make a little bit of progress every day&#8211;whether that&#8217;s making your product slightly better, increasing your skill in one small way, or closing one more customer. The reason the press writes about &#8220;overnight successes&#8221; is that they seldom happen&#8211;not because that&#8217;s how all businesses work.</p>
<p>3.</p>
<p>Try stuff. I also used to believe that it&#8217;s better to be smart than lucky because if you&#8217;re smart you can out-think the competition. I don&#8217;t believe that anymore&#8211;this is not to say that you should strive for a high level of stupidity. My point is that luck is a big part of many successes, so (a) don&#8217;t get too bummed out when you see a bozo succeed; and (b) luck favors the people who try stuff, not simply think and analyze. As the Chinese say, &#8220;One must wait for a long time with your mouth open before a Peking duck flies in your mouth.&#8221;</p>
<p>4.</p>
<p>Ignore schmexperts. Schmexperts are the totally bad combination of schmucks who are experts&#8211;or experts who are schmucks. When you first launch a product or service, they&#8217;ll tell you it isn&#8217;t necessary, can&#8217;t really work, or faces too much competition. If you succeed, then they&#8217;ll say they knew you would succeed. In other words, they don&#8217;t know jack shiitake. If you believe, try it. If you don&#8217;t believe, listen to the schmexperts and stay on the porch.</p>
<p>5.</p>
<p>Never ask anyone to do something that you wouldn&#8217;t do. This goes for customers (&#8221;fill out these twenty-five fields of personal information to get an account for our website&#8221;) to employees (&#8221;fly coach to Mumbai, meet all day the day the arrive, and fly back that night&#8221;). If you follow this principle, you&#8217;ll almost always have a good customer service reputation and happy employees.</p>
<p>I hold these truths to be self-evident and hope you can use them to kick butt and change the world.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/08/22/guy-kawasaki-five-most-important-lessons-ive-learned-as-an-entrepreneur/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wir können das Unternehmen nicht nicht verändern</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/06/22/wir-konnen-das-unternehmen-nicht-nicht-verandern/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/06/22/wir-konnen-das-unternehmen-nicht-nicht-verandern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 09:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Erkenntnistheorie]]></category>

		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[Gefunden bei:
INJELEA &#124; Wir können das Unternehmen nicht nicht verändern

We cannot not change the world
Oder, wie Bertrand Duperrin sagt: We cannot not change the enterprise.
(möglicherweise in Anlehnung an Paul Watzlawicks Ausspruch: &#8220;Man kann nicht nicht kommunizieren!&#8220;)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden bei:</p>
<p><a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea/2008/06/21/wir-koennen-das-unternehmen-nicht-nicht-veraendern">INJELEA | Wir können das Unternehmen nicht nicht verändern</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M_V-zuDbO-k" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/M_V-zuDbO-k" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=M_V-zuDbO-k">We cannot not change the world</a></p>
<p>Oder, wie Bertrand Duperrin sagt: We cannot not change the enterprise.<br />
(möglicherweise in Anlehnung an Paul Watzlawicks Ausspruch: &#8220;<strong>Man kann nicht nicht kommunizieren!</strong>&#8220;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/06/22/wir-konnen-das-unternehmen-nicht-nicht-verandern/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Expertenmeinungen und Innovation&#8230;</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/06/08/expertenmeinungen-und-innovation/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/06/08/expertenmeinungen-und-innovation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 09:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[experten]]></category>

		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Röpke]]></category>

		<category><![CDATA[StartUp]]></category>

		<category><![CDATA[venture-capital]]></category>
<category>experten</category><category>finanzierung</category><category>innovation</category><category>röpke</category><category>startup</category><category>unternehmertum</category><category>venture-capital</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;hört sich im ersten Moment recht schlüssig und plausiebel an&#8230;
Wenn man jedoch eine neue Idee oder ein innovatives Geschäftsmodell entwickelt hat, dann ist diese in einem selbst über einen langen Entwicklungs- und Erfahrungsprozess gereift.
Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, wo man diese gerne in die Realität umsetzen möchte und man begibt sich auf die Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;hört sich im ersten Moment recht schlüssig und plausiebel an&#8230;</p>
<p>Wenn man jedoch eine neue Idee oder ein innovatives Geschäftsmodell entwickelt hat, dann ist diese in einem selbst über einen langen Entwicklungs- und Erfahrungsprozess gereift.</p>
<p>Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, wo man diese gerne in die Realität umsetzen möchte und man begibt sich auf die Suche nach Menschen, die diese Vision verstehen, den Enthusiasmus teilen und einem ggf. Venture-Capital zur Verfügung stellen bzw. einen auf der Suche nach diesem unterstützen.</p>
<p>Was man dann leider immer wieder erleben muss ist eine scheinbar ganz natürliche Reaktion, denn diejenigen, die man von der Idee begeistern möchte, haben nicht den gesamten evolutorischen Prozess und die innere Reifungsphase dieser Idee durchlaufen, wie man es selbst getan hat und können diese somit gar nicht für so selbstverständlich und erfolgsversprechend begreifen, wie man es selbst kann.</p>
<p>Es kommt dann meist schnell die Fragen auf, dass wenn es eine so tolle Idee ist, warum sie nicht schon jemand anderes oder die Firma XY etc. umgesetzt hat usw.</p>
<p>Ferner werden dann meist zudem sogenannte &#8220;Experten&#8221; konsultiert, die eine Meinung zu dieser Idee abgeben sollen.</p>
<p>Mit den &#8220;Experten&#8221;-Meinungen ist es dann jedoch dasselbe Problem. Auch bei diesen hat ja die Idee nicht den selben Reifungsprozess durchlaufen. Was meist übersehen wird ist, dass es ja für diese Idee, sofern sie neu ist, quasi per Definition zwangsläufig gar keine Experten geben kann - genausowenig wie eine Standard-Software etc. Denn wie soll es für neue Ideen bereits Experten geben?!</p>
<p>Wo wären wir, wenn man bei Innovationen immer auf den Rat von Experten, die es folglich ja nur für &#8220;alte&#8221; Ideen und Geschäftsmodelle geben kann, gehört hätte?<br />
Neue Ideen wurden immer von sogenannten &#8220;Experten&#8221; belächelt und die Menschen mit diesen Ideen und Überzeugungen für verrückt erklärt - egal, ob es sich um Flugzeuge, Autos, Eisenbahn, Telefon usw. handelt.</p>
<p>Auch Marktforschung kann bei Innovationen nicht weiter helfen, denn durch das <strong>&#8220;dem-Kunden-nach-dem-Maul-reden</strong>&#8221; lassen sich ebenfalls keine Innovationen erwarten.</p>
<p align="center"><strong>Hätte Henri Ford Marktforschung betrieben,<br />
so hätte er eine schnellere Kutsche entwickelt.”</strong></p>
<p>Hierduch wird man laut Jochen Röpke höchstens zum <strong>Sklaven des Konsumenten</strong>. Die Peitsche der Nachfrager hält einen auf Trab und man wird für seine Mühen abgespeist mit einem mageren Unternehmerlohn, denn der Käufer diktiert somit Angebot, Preise und Konditionen.</p>
<p>Alles was neu und anders ist, sieht in der Marktforschung zwangsläufig erst einmal schlecht aus.</p>
<p>Auch das Sammeln von neuen und weiteren Informationen hilft meist nicht weiter, denn <a href="http://blog.web-welten.de/?p=12">Wissen erhöht Unsicherheit</a>. Man bemerkt, was man alles noch nicht weiß, bekommt das starke Bedürfnis nach noch mehr Wissen, sammelt weitere Informationen, merkt noch mehr, dass man eigentlich fast überhaupt nichts weiß, usw… Das wahrgenommene Risiko nimmt also mit mehr Informationen und Wissen zu, anstatt ab. Wie es <a href="http://www.bubendorfer.com/" target="_blank">Thomas Bubendorfer</a> ausdrückte, kommt der Bergsteiger, der versucht alle Risiken abzuwägen und sich gegen alles abzusichern nie aus seinem Basislager heraus.</p>
<p>Infolgedessen muss man jemanden als Unterstützer bzw. Business-Angel für seine Idee finden, der diese Zusammenhänge versteht, sich nicht auf Meinungen Dritter verlässt und daher eher die persönliche Geschichte des Unternehmers, seine Motivation und seine Leidenschaft in den Vordergrund seiner Beurteilung stellt, da dies die wichtigste Voraussetzung für einen möglichen Markterfolg darstellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/06/08/expertenmeinungen-und-innovation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ziel vs. Prozess-Motivation</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/06/08/ziel-vs-prozess-motivation/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/06/08/ziel-vs-prozess-motivation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 09:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
<category>Management</category><category>Motivation</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=276</guid>
		<description><![CDATA[Thomas Bubendorfer bringt es durch einen Vergleich zum Klettern sehr gut auf den Punkt, dass Zielvorgaben (einen bestimmten Berg erklimmen) nicht so sehr motivieren und leistungsfähig macht, als wenn einem der Prozess (das Klettern) Spaß macht. Motivation durch Ziele hat zudem den Nachteil, dass man dadurch nie glücklich wird, da nach dem Ziel immer neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bubendorfer.com/" target="_blank">Thomas Bubendorfer</a> bringt es durch einen Vergleich zum Klettern sehr gut auf den Punkt, dass Zielvorgaben (einen bestimmten Berg erklimmen) nicht so sehr motivieren und leistungsfähig macht, als wenn einem der Prozess (das Klettern) Spaß macht. Motivation durch Ziele hat zudem den Nachteil, dass man dadurch nie glücklich wird, da nach dem Ziel immer neue Ziele auftauchen. Unser ganzes Leben wird zu einer reinen Frustration, da man ja niemals mit dem Erreichten zufrieden sein darf (ist man auf dem Berg angekommen, muss ja das nächste Ziel sein, wieder herabzusteigen usw.).</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Watts" target="_blank">Alan Watts</a> verglich dies auch mit unserem ganzen Leben und bspw. dem Schulsystem. Nach dem Kindergarten kommt die Grundschule, dann die 1. Klasse, die 2. usw. Abitur, Studium, Berufseinstieg usw&#8230; Man läuft ständig irgendwelchen Zielen hinterher. Dabei ist das Leben eher wie Musik oder Tanzen - dort gilt es ja auch nicht darum, an irgendeinem Ort anzukommen. Worum es beim Tanzen geht ist der Tanz oder bei der Musik die Musik an sich und nicht der Schluss des Liedes. Demgemäß geht es beim Klettern um das Klettern an sich und nicht darum, irgendwelche Gipfel zu erklimmen. Schafft man einen Gipfel nicht, so frustriert dies nur und der Druck, das Ziel bzw. den Gipfel zu erreichen wird so hoch, dass man dieses nicht mit der gleichen Leistungsfähigkeit angehen kann, als wenn einem das Klettern Spass macht&#8230; Macht einem das Klettern Spaß, dann ist dies auch der Antrieb für das damit verbundene Training usw&#8230;</p>
<p>Ein schöner Vergleich, der auch für die Wirtschaft, die Arbeit und das gesamte Leben gilt. Leben im Hier und jetzt und das genießen, was man gerade tut&#8230;</p>
<p>Es geht also vielmehr um das <strong>Wollen </strong>und die<strong> Leidenschaft </strong>für das Tun, <strong>nicht um das Müssen</strong>! Wenn man etwas will, dann ist man leistungsfähiger, als wenn man muss!</p>
<p>Dies gilt naturgemäß somit meiner Ansicht nach auch für die Mitarbeiter, aber auch für bspw. Dienstleister. Man sollte diese als Führungskraft oder Auftraggeber immer dazu bewegen, etwas aus eigenem Antrieb zu <strong>Wollen</strong> und nicht durch Druck o.ä. versuchen, diese zu etwas zwingen zu wollen (wer kennt nicht manche Leute, die sagen, dass Dienstleister unter Druck gesetzt oder &#8220;getreten&#8221; werden sollten&#8230;), da man dann ein schlechteres Ergebnis bekommt, als wenn die Menschen Spass an ihrer Aufgabe hatten und diese eben gewollt hatten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/06/08/ziel-vs-prozess-motivation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wieso Geldgeber die innovativsten Startups unterschätzen</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/04/20/wieso-geldgeber-die-innovativsten-startups-unterschatzen/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/04/20/wieso-geldgeber-die-innovativsten-startups-unterschatzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 11:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[StartUp]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[venture-capital]]></category>
<category>finanzierung</category><category>innovation</category><category>startup</category><category>unternehmertum</category><category>venture-capital</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[Einen sehr guten Beitrag, den ich nachfolgend daher 1:1 übernehme, hat Jochen Krisch zum Thema Geldgeber für Innovationen geschrieben:
Paul Graham bringt das Paradoxe an innovativen Ideen und Geschäftsmodellen auf den Punkt:
&#8220;Any really good new idea will seem bad to most people; otherwise someone would already be doing it.&#8221;
Gründer, die etwas originär Neues wagen wollen, tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen sehr guten Beitrag, den ich nachfolgend daher 1:1 übernehme, hat <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/04/wieso-geldgeber.html" target="_blank">Jochen Krisch zum Thema Geldgeber für Innovationen</a> geschrieben:</p>
<p>Paul Graham bringt das Paradoxe an innovativen Ideen und Geschäftsmodellen <a href="http://www.paulgraham.com/googles.html">auf den Punkt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Any really good new idea will seem bad to most people; otherwise someone would already be doing it.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gründer, die etwas originär Neues wagen wollen, tun sich extrem schwer, an das erforderliche Kapital zu kommen, das es ihnen erlaubt, neuartige Ideen weiterzuentwickeln, reifen zu lassen und einen Weg zu finden, sie groß zu machen.</p>
<p>Wenn sich dann selten genug doch mal ein Kapitalgeber findet, beginnt umgehend der Monetarisierungsdruck - und die einst vielversprechende Idee wird solange verbogen, bis das Zukunftspotenzial dahin ist.</p>
<p>Umair Haque hat das Dilemma kürzlich <a href="http://discussionleader.hbsp.com/haque/2008/04/i_agree_and_i.html">beschrieben</a> (&#8221;How to Fix Venture Capital&#8221;) und Marcel Weiß hat es <a href="http://www.neunetz.com/2008/04/15/warum-gibt-es-keine-neuen-innovatoren-vom-schlage-googles/">aufgegriffen</a> (&#8221;Warum gibt es keine Innovatoren vom Schlage Googles?&#8221;).</p>
<p>Außenstehende unterschätzen, wie extrem risikoscheu die Investorenszene ist. Engagierte Gründer, die mit (scheinbar) verrückten Ideen neue Märkte erobern wollen, werden als Belästigung empfunden.</p>
<p>Zwar behaupten alle, dass sie &#8220;das nächste Google&#8221; finden wollen. Doch wird dies ihr ewiger Traum bleiben, weil weder die vom frühen Internet geprägten Business Angels noch angestellte Investmentmanager &#8220;das nächste Google&#8221; je erkennen würden. Viel zu riskant!<br />
<span id="more-275"></span> Paul Graham, der in den USA den Inkubator &#8220;Y Combinator&#8221; betreibt, <a href="http://www.paulgraham.com/googles.html">beschreibt die Gründe</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Money guys undervalue the most innovative startups.</strong> The reason there aren&#8217;t more Googles is not that investors encourage innovative startups to sell out, but that they won&#8217;t even fund them.</p>
<p>The most surprising thing I&#8217;ve learned is how conservative they are. VC firms present an image of boldly encouraging innovation. Only a handful actually do, and even they are more conservative in reality than you&#8217;d guess from reading their sites.</p>
<p><strong>They&#8217;re terrified of really novel ideas</strong>, unless the founders are good enough salesmen to compensate.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ihre Risikoscheu und Phantasielosigkeit kann man Investoren schlecht vorwerfen. Siehe dazu auch den lesenswerten <a href="http://medienkonvergenz.com/2007/10/04/ein-paar-dinge-die-man-ueber-venture-capital-wissen-sollte/">Beitrag von Andreas Göldi</a> (&#8221;Ein paar Dinge, die man über Venture Capital wissen sollte&#8221;). Wohl aber kann man ihnen vorhalten, dass sie Innovationsfreude vorgaukeln, wo keine ist.</p>
<p>Gründer mit neuartigen Ideen sollten sich nichts vormachen: Innovationen sind bei Investoren nicht willkommen! Deshalb, wenn Ihr nicht in Schema F passt, verschwendet Eure Zeit nicht damit, bei den <a href="http://www.deutsche-startups.de/a-z/investors-a-z/">üblichen Verdächtigen</a> vorzusprechen - und selbst wenn sie von sich aus auf Euch zukommen, lehnt deren Geld ab!</p>
<p><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/12/etsy.html"> Orientiert Euch lieber</a> an Leuten wie Rob Kalin. Vermarktet Euch selbstbewusst und authentisch in Eurem eigenen Blog. Nehmt Kontakt zu Unternehmern (außerhalb Deutschlands!) auf, die selber eine neuartige(!) Idee umgesetzt haben.</p>
<p>Nutzt frühzeitig die Möglichkeiten, die Euch innovationsfreudige Blogs (<a href="http://www.zweinull.cc/">zweinull</a>, <a href="http://www.neunetz.com/">neunetz</a>, <a href="http://www.readwriteweb.com/">ReadWriteWeb</a> bzw. Exciting Commerce (für E-Commerce Themen)) bieten. Interessierte Investoren verfolgen diese Blogs sehr aufmerksam und stoßen so auf Euch.</p>
<p>Wenn Ihr ein spannendes Konzept habt und nicht ausschließlich im stillen Kämmerchen arbeitet, dann finden Euch die (wenigen) potenziellen Geldgeber auf die ein oder andere Weise.</p>
<p>Generell stellt Euch jedoch mental auf schwere Zeiten ein! Denn Kapital kriegen heute mehr denn je nur die, die sich an vermeintlich Bewährtem orientieren und (aus Investorensicht) auf Nummer sicher gehen.</p>
<p>Oder <a href="http://www.paulgraham.com/googles.html">anders forumuliert</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Whoever the next Google is, they&#8217;re probably being told right now by VCs to come back when they have more &#8220;traction.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/04/20/wieso-geldgeber-die-innovativsten-startups-unterschatzen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die richtige Arbeitsatmosphäre für StartUps und Revolutionäre&#8230;</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/03/28/die-richtige-arbeitsatmosphare-fur-startups-und-revolutionare/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/03/28/die-richtige-arbeitsatmosphare-fur-startups-und-revolutionare/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>

		<category><![CDATA[Guy Kawasaki]]></category>

		<category><![CDATA[StartUp]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>Atmosphäre</category><category>Guy Kawasaki</category><category>Startup</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[Innovation hat etwas mit Kreativität zu tun und Kreativität hängt m.E. sehr stark von der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen ab und dies spiegelt auch die Unternehmer-Mentalität wider - also ob man eher ein Routine-Unternehmer oder Innovativer (revolutionärer) Unternehmer-Typ ist. Selbstverständlich ist auch das Arbeitsumfeld (Umgebung, Atmosphäre usw.) extrem wichtig!
Ich bin davon überzeugt, dass man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innovation hat etwas mit Kreativität zu tun und Kreativität hängt m.E. sehr stark von der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen ab und dies spiegelt auch die Unternehmer-Mentalität wider - also ob man eher ein Routine-Unternehmer oder Innovativer (revolutionärer) Unternehmer-Typ ist. Selbstverständlich ist auch das Arbeitsumfeld (Umgebung, Atmosphäre usw.) extrem wichtig!</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass man schon recht leicht sehen kann, ob man es mit einem innovativen Unternehmen/Unternehmertypen  oder eher mit Routine und Management zu tun hat. Schaut Euch bspw. mal die Schreibtische von Kollegen oder den eigenen an&#8230; Seht ihr dort eher den Berater/Banker/&#8221;Manager&#8221; oder den Querdenker? Mag es Euer Chef eher &#8220;ordentlich&#8221; (wer definiert das eigentlich? Hat jemand bspw. schon mal eine unförmige Wolke gesehen? Es gibt sicher Menschen, die auch diese gerne &#8220;begradigen&#8221; und &#8220;in Ordnung&#8221; bringen würden, da ja hier die Natur aus deren Sicht &#8220;schlampig&#8221; war&#8230;) oder mag er es eher lockerer (nicht wider der Natur strukturiert)? usw.</p>
<p>Bei Guy Kawasaki&#8217;s &#8220;<a href="http://books.google.com/books?id=1h_9GwAACAAJ&amp;dq=guy+kawasaki&amp;source=gbs_book_other_versions_r&amp;cad=1_2" target="_blank">Rules for revolutionaries</a>&#8221; habe ich was schönes dazu gefunden:</p>
<p><a href="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/Ordnung2008.jpg" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'Ordnung2008.jpg','372','660');return false" onfocus="this.blur()"><img src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/Ordnung2008.jpg" alt="Ordnung2008.jpg" title="Ordnung2008.jpg" border="0" height="660" width="372" /></a></p>
<p>A lousy building with lousy furniture are necessary because <strong>suffering is good  for revolutionaries</strong>. It builds cohensiveness; it creates a sense of  urgency.<br />
If you are ever recruited by a team that claims to be revolutionary  and <strong>see beautiful, matched Herman Miller furniture, run</strong>, do not walk, from the  interview. On the other hand, if you see a lousy building, lousy furniture, but  fantastically creative workspaces, then sign up immediately&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold">Casual and unregimented atmosphere</span></p>
<p>If a  team has a strong, revolutionary leader, people, and physical settings, it&#8217;s  very unlikely that the atmosphere would be formal and regimented.<br />
<strong>A team of  revolutionaries thrives in a casual and unregimented structure where people  communicate openly, and the mission overshadows bureaucratic considerations and  corporate hierarchy. </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/03/28/die-richtige-arbeitsatmosphare-fur-startups-und-revolutionare/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Steve Jobs über Unternehmensphilosophie und Strategie</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/03/28/steve-jobs-uber-unternehmensphilosophie-und-strategie/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/03/28/steve-jobs-uber-unternehmensphilosophie-und-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>Apple</category><category>Management</category><category>Strategie</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=273</guid>
		<description><![CDATA[Steve Jobs, aus meiner Sicht einer der Besten Unternehmertypen, hat in einem Interview mit CNN-Money ein wenig über seine Unternehmensphilosophie, Strategie und die richtige Mitarbeiterauswahl gesprochen.
Hier ein paar sehr schöne Passagen - ich als irgendwie Neo-Schumpeterianer (oder sowas) kann mich nur sehr über eine solche Einstellung freuen! Ich hoffe noch immer, dass sich insbesondere die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Jobs, aus meiner Sicht einer der Besten Unternehmertypen, hat in einem <a href="http://money.cnn.com/galleries/2008/fortune/0803/gallery.jobsqna.fortune/index.html" target="_blank">Interview mit CNN-Money</a> ein wenig über seine Unternehmensphilosophie, Strategie und die richtige Mitarbeiterauswahl gesprochen.</p>
<p>Hier ein paar sehr schöne Passagen - ich als irgendwie Neo-Schumpeterianer (oder sowas) kann mich nur sehr über eine solche Einstellung freuen! Ich hoffe noch immer, dass sich insbesondere die Deutschen Unternehmer/Unternehmen endlich mal eine Scheibe davon abschneiden! So kann man nicht nur erfolgreich sein, sondern so kann Arbeit auch Spaß machen!</p>
<p class="title"><strong>																				On Apple&#8217;s connection with the consumer:									</strong></p>
<p>&#8220;We did iTunes because we all love music. We made what we thought was the best jukebox in iTunes. Then we all wanted to carry our whole music libraries around with us. The team worked really hard. And the reason that they worked so hard is because we all wanted one. You know? I mean,<strong> the first few hundred customers were us</strong>.&#8221;It&#8217;s not about pop culture, and it&#8217;s not about fooling people, and it&#8217;s not about convincing people that they want something they don&#8217;t. <strong>We figure out what we want</strong>. And I think we&#8217;re pretty good at having the right discipline to think through whether a lot of other people are going to want it, too. That&#8217;s what we get paid to do.</p>
<p>&#8220;<strong>So you can&#8217;t go out and ask people, you know, what the next big [thing.]</strong> There&#8217;s a great quote by Henry Ford, right? He said, &#8216;If I&#8217;d have asked my customers what they wanted, they would have told me &#8220;A faster horse.&#8221; &#8216;</p>
<p class="title">																				<strong>On choosing strategy:</strong></p>
<p><strong>&#8220;We do no market research. We don&#8217;t hire consultants</strong>. The only consultants I&#8217;ve ever hired in my 10 years is one firm to analyze Gateway&#8217;s retail strategy so I would not make some of the same mistakes they made [when launching Apple's retail stores]. But we never hire consultants, per se. <strong>We just want to make great products</strong>.&#8221;When we created the iTunes Music Store, <strong>we did that because we thought it would be great to be able to</strong> buy music electronically, <strong>not because we had plans</strong> to redefine the music industry. I mean, it just seemed like writing on the wall, that eventually all music would be distributed electronically. That seemed obvious because why have the cost? The music industry has huge returns. Why have all this [overhead] when you can just send electrons around easily?&#8221;</p>
<p class="title">																				<span id="more-273"></span><strong>On what drives Apple employees:									</strong></p>
<p>																 &#8220;We don&#8217;t get a chance to do that many things, and every one should be really excellent. Because this is our life. Life is brief, and then you die, you know? So this is what we&#8217;ve chosen to do with our life. We could be sitting in a monastery somewhere in Japan. We could be out sailing. Some of the [executive team] could be playing golf. They could be running other companies. And we&#8217;ve all chosen to do this with our lives. So it better be damn good. It better be worth it. And we think it is.&#8221;</p>
<p><strong>On why people want to work at Apple:</strong></p>
<p>&#8220;The reason is, is because you can&#8217;t do what you can do at Apple anywhere else. The engineering is long gone in most PC companies. In the consumer electronics companies, they don&#8217;t understand the software parts of it. And so you really can&#8217;t make the products that you can make at Apple anywhere else right now. Apple&#8217;s the only company that has everything under one roof.&#8221;There&#8217;s no other company that could make a MacBook Air and the reason is that not only do we control the hardware, but we control the operating system. And it is the intimate interaction between the operating system and the hardware that allows us to do that. There is no intimate interaction between Windows and a Dell notebook.</p>
<p>&#8220;<strong>Our DNA is as a consumer company</strong> &#8212; for that individual customer who&#8217;s voting thumbs up or thumbs down. That&#8217;s who we think about. And we think that our job is to take responsibility for the complete user experience. And if it&#8217;s not up to par, it&#8217;s our fault, plain and simply.&#8221;</p>
<p class="title">																				<strong>On his management style:</strong></p>
<p>																 &#8220;We&#8217;ve got 25,000 people at Apple. About 10,000 of them are in the stores. And my job is to work with sort of the top 100 people, that&#8217;s what I do. That doesn&#8217;t mean they&#8217;re all vice presidents. Some of them are just key individual contributors. So when a good idea comes, you know, part of my job is to move it around, just see what different people think, get people talking about it, argue with people about it, get ideas moving among that group of 100 people, get different people together to explore different aspects of it quietly, and, you know - just explore things.&#8221;</p>
<p><strong>On finding talent:</strong></p>
<p>&#8220;When I hire somebody really senior, competence is the ante. They have to be really smart. But <strong>the real issue for me is, Are they going to fall in love with Apple</strong>? Because if they fall in love with Apple, everything else will take care of itself. They&#8217;ll want to do what&#8217;s best for Apple, not what&#8217;s best for them, what&#8217;s best for Steve, or anybody else.&#8221;Recruiting is hard. It&#8217;s just finding the needles in the haystack. We do it ourselves and we spend a lot of time at it. I&#8217;ve participated in the hiring of maybe 5,000-plus people in my life. So I take it very seriously. You can&#8217;t know enough in a one-hour interview. So, in the end, it&#8217;s ultimately based on your gut. How do I feel about this person? What are they like when they&#8217;re challenged? Why are they here? I ask everybody that: &#8216;Why are you here?&#8217; The answers themselves are not what you&#8217;re looking for. It&#8217;s the meta-data.&#8221;</p>
<p class="title">																				<strong>On his marathon Monday meetings</strong>:</p>
<p>&#8220;When you hire really good people you have to give them a piece of the business and let them run with it. That doesn&#8217;t mean I don&#8217;t get to kibitz a lot. But the reason you&#8217;re hiring them is because you&#8217;re going to give them the reins. I want [them] making as good or better decisions than I would. So the way to do that is to have them know everything, not just in their part of the business, but in every part of the business.&#8221;So what we do every Monday is we review the whole business. We look at what we sold the week before. We look at every single product under development, products we&#8217;re having trouble with, products where the demand is larger than we can make. All the stuff in development, we review. And we do it every single week. I put out an agenda &#8212; 80% is the same as it was the last week, and we just walk down it every single week.</p>
<p>&#8220;We don&#8217;t have a lot of process at Apple, but that&#8217;s one of the few things we do just to all stay on the same page.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/03/28/steve-jobs-uber-unternehmensphilosophie-und-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Öko macht sich bezahlt</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/02/05/oko-macht-sich-bezahlt/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/02/05/oko-macht-sich-bezahlt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 13:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[CSR]]></category>
<category>CSR</category><category>LOHAS</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=272</guid>
		<description><![CDATA[Aus dem Handelsblatt von heute:

(Klick zum Vergrößern&#8230;) 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Handelsblatt von heute:</p>
<p><a onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'oeko_bezahlt.jpg','567','647');return false" href="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/oeko_bezahlt.jpg" onfocus="this.blur()"><img title="oeko_bezahlt.jpg" src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/.thumbs/.oeko_bezahlt.jpg" border="0" alt="oeko_bezahlt.jpg" width="219" height="250" /></a><br />
<a href="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/oeko_bezahlt.jpg" target="_blank">(Klick zum Vergrößern&#8230;) </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/02/05/oko-macht-sich-bezahlt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Unsere Stück-für-Stück-Betrachtung</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/unsere-stuck-fur-stuck-betrachtung/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/unsere-stuck-fur-stuck-betrachtung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Daoismus]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[lineare denke]]></category>

		<category><![CDATA[Röpke]]></category>

		<category><![CDATA[unsicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[watts]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=271</guid>
		<description><![CDATA[Wir fragen ständig nach einem Zweck, nach einer Absicht in unseren Interaktionen und in unseren Beziehungen. Diese Frage wird deutlich in folgenden Redewendungen, die wir menschliche Wesen der westlichen Welt gebrauchen, wenn wir einander begegnen: „Was wollen Sie? – Was kann ich für Sie tun? – Was machen Sie hier?“ Oder in den Rechtfertigungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>Wir fragen ständig nach einem Zweck, nach einer Absicht in unseren Interaktionen und in unseren Beziehungen. Diese Frage wird deutlich in folgenden Redewendungen, die wir menschliche Wesen der westlichen Welt gebrauchen, wenn wir einander begegnen: „Was wollen Sie? – Was kann ich für Sie tun? – Was machen Sie hier?“ Oder in den Rechtfertigungen, die wir anbieten für unsere Handlungen: „Ich wünsche, dass Du das tust, denn&#8230; Es ist gut, das zu tun, denn&#8230;“. Wie leben unser Leben gewöhnlich nicht in der Gegenwart, sondern in der Zukunft, ausgerichtet auf das, was wir haben wollen, oder in der Vergangenheit, gebunden an das, was wir verloren haben. Das führt dazu, dass wir nur unerfülltes Verlangen und Erwarten oder untröstliche Klage und Enttäuschung sind<a href="#_ftn1" title="_ftnref1" name="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p></o:p>Unser lineares Kausaldenken ist durch unsere partriarchalische Kultur geprägt und durch das mehrhundertjährige wissenschaftlich-technische Zeitalter, das im 17.Jhd. begann und uns eben eine bestimmte Art von Wissenschaft und Technik brachte, die wir fälschlicherweise für die einzig mögliche halten<a href="#_ftn2" title="_ftnref2" name="_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> und nach der wir auch noch heute unsere Kinder erziehen, denn das Ziel unseres Erziehungssystems (Trivialisierungsanstalten<a href="#_ftn3" title="_ftnref3" name="_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>) besteht darin, die Kinder zu trivialisieren, also berechenbare Staatsbürger zu erzeugen und somit jene ärgerlichen inneren Zustände auszuschalten, die Unberechenbarkeit und Kreativität ermöglichen<a href="#_ftn4" title="_ftnref4" name="_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Der Schüler kommt zur Schule als eine unvorhersagbare „nicht-triviale Maschine“. Wir wissen nicht, welche Antwort er auf eine Frage geben wird. Will er jedoch in diesem System Erfolg haben, dann müssen die Antworten, die er auf unsere Fragen gibt, bekannt sein. Diese Antworten sind die „richtigen“ Antworten<a href="#_ftn5" title="_ftnref5" name="_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. In unserer Methode des Prüfens werden nur Fragen zugelassen, auf die die Antwort bereits bekannt sind, und die folglich von dem Schüler auswendiggelernt werden müssen<a href="#_ftn6" title="_ftnref6" name="_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Es gibt aber nicht eine richtige Antwort, sondern eine Vielzahl von Lösungen. Heinz von Förster nennt diese Fragen, deren Antwort bekannt ist, „illegitime Fragen“ und stellt die Frage, ob es nicht faszinierend wäre, ein Bildungssystem aufzubauen, das von seinen Schülern verlangt, Antworten auf „legitime Fragen“ zu geben, d.h. auf Fragen, deren Antworten unbekannt sind?<a href="#_ftn7" title="_ftnref7" name="_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Die übliche Vorstellung von einem Lehrer ist, dass er alles weiss – und die Schüler nichts wissen. Lernen wäre demnach die schrittweise Beseitigung von Unwissen<a href="#_ftn8" title="_ftnref8" name="_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Man überführt einen schlechten Zustand in einen besseren. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In dieser Denke des „Wissenstransfer“ läuft von den Bildern her so ziemlich alles schief, was schief laufen kann, vom &#8220;Wissen&#8221;, das &#8220;weitergegeben&#8221; wird, bis hin zum &#8220;Wissen&#8221;, das wie Futtermittel &#8220;eingelagert&#8221; wird. Hier geistert scheinbar immer noch die Idee vom &#8220;Nürnberger Trichter&#8221; herum: Du bohrst ein Loch in den Kopf, nimmst einen Trichter, schüttest die gesamten Buchstaben und Gleichungen hinein und hoffst, dass sich diese Buchstaben und Gleichungen in den erforderlichen Abfolgen anordnen und in den passenden Schubladen zum abrufen eingelagert werden<a href="#_ftn9" title="_ftnref9" name="_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. <strong>Wissen lässt sich jedoch nicht vermitteln<a href="#_ftn10" title="_ftnref10" name="_ftnref10"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, sondern ist erfahrungsbasiert und wird von einem Menschen selbst generiert</strong><a href="#_ftn11" title="_ftnref11" name="_ftnref11"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> . Dies ist auch das Problem der<span>  </span>Technologie-Transferzentren.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-271"></span><br />
<span>Es kommt somit darauf an, die Umstände herzustellen, in denen diese Prozesse der Generierung und Kreation möglich werden<a href="#_ftn12" title="_ftnref12" name="_ftnref12"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Die Lehrer müssten von der Idee Abstand nehmen, sie wüssten alles, und die Schüler wüssten nichts. Die Lehrer müssten ihre überlegene Position aufgeben und die Klasse in dem Bewußtsein betreten, dass auch sie nichts wissen. Die Lehrer und Schüler werden zu kooperierenden Mitarbeitern, die gemeinsam Wissen erarbeiten<a href="#_ftn13" title="_ftnref13" name="_ftnref13"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Es entsteht eine Atmosphäre der Kooperation, des gemeinsamen Suchens, des Forschens. Man weckt Neugierde und die Empathie, regt zu eigenen Gedanken an, serviert nicht irgendwelche fertigen Resultate, sondern Fragen, die zum Ausgangspunkt einer Zusammenarbeit werden. Die Kinder werden aktiv und genießen die Zeit im Unterricht<a href="#_ftn14" title="_ftnref14" name="_ftnref14"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.<span>  </span>Die übliche Methode zum Überprüfen, was der Schüler weiss besteht derzeit darin, Klausuren schreiben zu lassen, Hausaufgaben zu verteilen, usw. Aber das funktioniert so nicht, da man niemals wissen kann, was der Schüler (bzw. ein anderer Mensch) weiß. Er ist ein nicht-triviales System und muß daher als analytisch unzugänglich gelten. Prüfungen und Tests prüfen nicht die Schüler, sondern die Prüfungen prüfen sich selbst<a href="#_ftn15" title="_ftnref15" name="_ftnref15"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Ein gutes Zeugnis ist lediglich ein Beleg für eine geglückte Trivialisierung<a href="#_ftn16" title="_ftnref16" name="_ftnref16"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Gute Zeugnisse braucht man um versetzt zu werden. Sie sind aber kein Indiz dafür, dass die Schüler verstanden haben, worum es geht<a href="#_ftn17" title="_ftnref17" name="_ftnref17"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Die Sprache lässt sich nicht verwenden, um begriffliche Inhalte zu übertragen; alles Begriffliche muss der Schüler selbst konstruieren. Der Zwang, etwas auswendig zu lernen, die beständige Wiederholung und andere Formen der Dressur sind kein Garant für das Verstehen<a href="#_ftn18" title="_ftnref18" name="_ftnref18"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Schüler sind als intelligente, selbständig denkende Wesen ernst zu nehmen, d.h. als Wesen, die sich ihre eigene Wirklichkeit erschaffen<a href="#_ftn19" title="_ftnref19" name="_ftnref19"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Der Schüler ist kein Idiot, er ist kein Opfer, dem Wissen eingeflößt werden kann. Er <strong>konstruiert</strong> im Prozess des Lernens Wissen aktiv auf der Basis des bereits Gewussten<a href="#_ftn20" title="_ftnref20" name="_ftnref20"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[20]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Das heißt, dass man alles, was ein Kind sagt und tut, als Ausdruck seines Denkens ernst nimmt. Die meisten Aussagen, die Kinder machen, sind nicht sinnlos – sie sind nur den Erwachsenen zunächst unverständlich. Man muss sich fragen: Wieso ist die eine oder andere Äußerung für das Kind sinnvoll? Die „Fehler“ der Schüler sind enorm wichtig: Sie geben Einblick in ihr Denken<a href="#_ftn21" title="_ftnref21" name="_ftnref21"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[21]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></span>.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Das Ungenügen eines nur isolierenden, zergliedernden Denkens kommt auch in der Führung von heute zum Ausdruck, das sich durch grosse Vielfalt und mangelnde Einheit auszeichnet. Dazu gehören etwa geschäftspolitische Grundsätze, Führungsrichtlinien, Organigramme, Stellenbeschreibungen, Qualifikationsverfahren. Auswertungen des Rechnungswesens, Pläne, Budgets, Statistiken und Berichte der verschiedensten Art; niemand kann sagen, wie das alles zusammenhängt, und Stabsleute sind fleissig daran, dieses Instrumentarium noch weiter zu vermehren oder einiges davon immer weiter zu perfektionieren, so dass es für den Benutzer immer unverständlicher wird<a href="#_ftn22" title="_ftnref22" name="_ftnref22"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[22]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wenn es um die Organisation von Unternehmen (oder anderen Institutionen) geht werden diese meist (entgegen der Wirklichkeit) künstlich in Ressorts aufgeteilt und das Wechselspiel der Beziehungen untereinander geht verloren. Jeder Ressort-Verantwortliche versucht seinen Bereich (in der Tiefe) optimal zu steuern, wodurch es unweigerlich zu Ineffizienzen und sogar teilweise zu elementaren konträren Interessen kommt, da der Blick für das Ganze verloren geht<a href="#_ftn23" title="_ftnref23" name="_ftnref23"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="color: black"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial; color: black">[23]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Hinzu kommt, dass wir angesichts komplexer Problemsituationen dazu neigen, Ausschnitte auszuwählen und uns ausschliesslich auf diese konzentrieren<a href="#_ftn24" title="_ftnref24" name="_ftnref24"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[24]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Dabei ist nicht nur unsere Wahrnehmung selektiv, sondern auch unser dadurch geprägtes Handeln. Wir konstruieren uns ein Modell der Welt, und diese Konstruktion ist abhängig von unserer Vorgeschichte, unserer Ausbildung, unserer Erfahrung. Wir nehmen die Welt durch eine bestimmte Brille wahr und erhalten so nur eine eindimensionale Sicht<a href="#_ftn25" title="_ftnref25" name="_ftnref25"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[25]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Probleme nehmen aber keine Rücksicht auf die durch unsere Organisation geschaffenen Abteilungsgrenzen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Selbst die Lehrstühle unserer Universitäten sind nach Funktionen (Marketing, Finanz- und Rechnungswesen, Organisation,&#8230;) gegliedert. Jeder Lehrstuhl hat wieder Spezialgebiete zu denen geforscht und publiziert wird. Dissertationen decken somit meist sehr kleine Ausschnitte einzelner Themenkreise, diese aber in aller Tiefe ab. Was passiert nun, wenn man alle diese Arbeiten zusammenfügt? Entsteht dabei ein integriertes Bild der Unternehmensrealität? Nein, denn die Funktion, die unser Gehirn bei der Mustererkennung übernimmt, existiert meistens nicht.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Ist ein System zu komplex, um verstanden zu werden, dann wird es in kleinere Stücke zerlegt. Sind diese immer noch zu komplex, werden auch sie zerkleinert, und so geht es weiter, bis die Stücke schließlich so klein sind, dass zumindest eines davon verständlich ist. Das Wunderbare an diesem Prozess (der Methode der Reduktion, am „Reduktionismus“) ist, dass sie unweigerlich zum Erfolg führen<a href="#_ftn26" title="_ftnref26" name="_ftnref26"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[26]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal">Bereits die Daoisten erkannten hingegen, dass das Universum als ganzes eine Harmonie oder eine Symbiose von Strukturen ist, die ohne einander nicht existieren können. Erst wenn wir es Teilchen für Teilchen betrachten, finden wir Konflikte<a href="#_ftn27" title="_ftnref27" name="_ftnref27"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[27]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Bei wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen handelt es sich um komplexe Systeme und diese sind keine Summe von Teilen, die zusammengeschraubt, -genagelt oder geklebt sind, sondern wird zu etwas vollkommen anderem (ein Baum ist nicht aus Holz gemacht, er ist Holz)<a href="#_ftn28" title="_ftnref28" name="_ftnref28"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[28]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.<span>  </span>Wenn wir komplexe Systeme analysieren und in Teile zerlegen, gebrauchen wir dennoch für ihre Struktur einfach ein mechanisches Bild. Komplexe Systeme werden lediglich von menschlichen Systemen der Klassifizierung bestimmt<a href="#_ftn29" title="_ftnref29" name="_ftnref29"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[29]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wir haben keine Ahnung, wie viele Variablen man in komplexen Systemen unterscheiden könnte. Unsere Erkenntnis bleibt immer selektiv, weder im Teil noch im Ganzen erfassen wir alles, ja wir können nicht einmal wissen, was „alles“ eigentlich ist<a href="#_ftn30" title="_ftnref30" name="_ftnref30"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[30]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wie erkennen und wie identifizieren wir eine Variable oder einen Prozess? Können wir z.B. an das Herz getrennt von den Adern denken oder an Äste getrennt vom Baum? <strong>Wo sind die genauen Trennungslinien</strong>, die den Bienen-Prozess vom Blumen-Prozess unterscheiden? Diese Unterscheidungen sind immer etwas <strong>willkürlich </strong>und konventionell, auch wenn sie sprachlich sehr genau beschrieben werden, denn sie liegen mehr in der Sprache als daran, was diese beschreibt. Zudem gibt es keine uns bekannte Grenze der Variablen, die an einem natürlichen oder physischen Geschehen beteiligt sind<a href="#_ftn31" title="_ftnref31" name="_ftnref31"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[31]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. <strong>Eine Reduktion bei komplexen Systemen ist daher nicht möglich</strong>. Schon nach wenigen Schritten kann nicht mehr behauptet werden, dass man es noch mit dem System zu tun hat, mit dem man sich ursprünglich beschäftigen wollte. Dies liegt daran, dass es sich im wesentlichen um nicht-lineare Systeme handelt, deren kennzeichnende Eigenschaften in den <em>Interaktionen</em> zwischen dem besteht, was man jeweils als die Teile dieser Systeme auffasst, während die Eigenschaften dieser „Teile“ zum Verständnis des Funktionierens dieser Systeme als Ganzes wenig oder gar nichts beitragen<a href="#_ftn32" title="_ftnref32" name="_ftnref32"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[32]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/lincoln.jpg" alt="lincoln.jpg" title="lincoln.jpg" border="0" height="424" width="300" /></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Ein sehr anschauliches Beispiel zur Verdeutlichung dieses Zusammenhangs ist das Computerbild von Abraham Lincoln. Wenn wir das Bild von nahe und scharf ansehen, erkennen wir lediglich die rechteckigen Bausteine. Blinzeln wir jedoch, so verschwinden die Teile. Es tritt das unverwechselbare, individuelle Muster des ganzen Gesichtes hervor. Erst wenn wir die Details aus unserer Sicht entlassen, erblicken wir das Ganze<a href="#_ftn33" title="_ftnref33" name="_ftnref33"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[33]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Ein paradoxes Ergebnis. Während Unschärfe zur Mustererkennung führt, gibt die noch so detaillierte Betrachtung der vorhandenen Quadrate nichts vergleichbares her. Man kann zwar Anzahl und Größe der Quadrate messen, die Abstufung der Grauwerte bestimmen. Für die Erfassung des Systems ist dies die falsche wissenschaftliche Methode, die auch nicht „richtiger“ wird, dass man sie mit besonderer Akribe betreibt<a href="#_ftn34" title="_ftnref34" name="_ftnref34"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[34]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/linie.jpg" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'linie.jpg','568','326');return false" onfocus="this.blur()"><img src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/linie.jpg" alt="linie.jpg" title="linie.jpg" border="0" height="326" width="568" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Wir legen ein Raster über die „Welt“ und beginnen jeden Ausschnitt bis ins Detail zu analysieren. Unser mechanisches Bild der Stück-für-Stück-Betrachtung lässt uns glauben, dass die Welt aus voneinander getrennten Dingen besteht. Wir erkennen dabei nicht (mehr), dass die Welt aus einem Stück ist, d.h. wir verlieren das Ganze aus dem Blick. Unsere Fokussierte Betrachtungsweise führt zum Ignorieren bzw. Ausblenden all dessen, was außerhalb von ihr liegt<a href="#_ftn35" title="_ftnref35" name="_ftnref35"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[35]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wenn man sich auf eine Figur konzentriert, verliert man den Hintergrund aus dem Blick und sieht die Welt deshalb nicht mehr als Ganzes. Man nimmt separate Dinge und Ereignisse ernst, weil man glaubt, diese würden tatsächlich existieren, obgleich sie nur als das existieren, was wir aus ihnen machen<a href="#_ftn36" title="_ftnref36" name="_ftnref36"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[36]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal">Wir haben uns als Menschen auf eine bestimmte Art von Aufmerksamkeit spezialisiert, die es uns ermöglicht, die Details sehr genau zu untersuchen. Zivilisierte Menschen haben es gelernt, sich auf konzentrierte Aufmerksamkeit zu spezialisieren. Der Preis für diese Spezialisierung ist das Ignorieren bzw. Ausblenden all dessen, was außerhalb von ihr liegt<a href="#_ftn37" title="_ftnref37" name="_ftnref37"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[37]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wenn man sich auf eine Figur konzentriert, verliert man den Hintergrund aus dem Blick und sieht die Welt deshalb nicht mehr als Ganzes. Man nimmt separate Dinge und Ereignisse ernst, weil man glaubt, diese würden tatsächlich existieren, obgleich sie nur in einer Weise existieren, wie die Interpretation eines Rorschach-Tintenklexes existiert: als das, was wir aus ihnen machen. In Wahrheit ist unsere physische Welt ein System untrennbarer Gegensätze. Alles existiert mit allem anderen zusammen, doch wir bemerken dies nicht, weil wir nur das bemerken, was wir für „bemerkenswert“ halten, und weil wir die Dinge als Bezeichnungen, Zahlen, Wörter und Bilder registrieren<a href="#_ftn38" title="_ftnref38" name="_ftnref38"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[38]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Was wir merkwürdig und beachtenswert nennen und was wir bezeichnen und bemerken, ist das, was uns als wichtig erscheint, während wir alles andere ignorieren und als unwichtig ansehen. Das hat zur Folge, dass wir von all den Informationen, die unsere Sinne aufnehmen, nur einen sehr kleinen Teil auswählen und verarbeiten, und dies verleitet uns dazu zu glauben, wir seien separate Wesen, durch die Grenze der Haut vom Rest der Welt getrennt. Und genau dieser Mechanismus ist auch im Spiel, wenn wir nicht merken, dass Schwarz und Weiss zusammen existieren und dass es zu jedem Innen auch ein Außen gibt. Man kann das Verhalten eines Systems nur genau und zutreffend beschreiben, indem man das Verhalten der Umgebung in diese Beschreibung einbezieht<a href="#_ftn39" title="_ftnref39" name="_ftnref39"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[39]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Bei Problemen, die ständig ungelöst bleiben, sollte man immer den Verdacht haben, dass die Frage falsch gestellt worden ist. Man teilt einen Prozess willkürlich in zwei Teile, vergesse, das man es getan hat, und rätsele dann jahrhundertelang, wie man die beiden Teile zusammenfügen kann<a href="#_ftn40" title="_ftnref40" name="_ftnref40"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[40]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Aber: Erst wenn wir die Details aus unserer Sicht entlassen, erblicken wir das Ganze</strong>. Und hier haben wir die Tragik der exakten Wissenschaften vor uns: Je genauer wir etwas zu erfassen versuchen, um so mehr verschwindet das Ganze, wie es auch die alte Volksweisheit mit dem „vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen“ treffend beschreibt<a href="#_ftn41" title="_ftnref41" name="_ftnref41"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[41]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wir können nie genug wissen, um sichere Schlüsse zu ziehen. Die Suche nach immer mehr und immer genaueren Informationen führt nie zum Zustand der Gewissheit, sondern im Endeffekt nur zur Verwirrung und Handlungsunfähigkeit<a href="#_ftn42" title="_ftnref42" name="_ftnref42"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[42]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. <strong>Wissen erzeugt Unwissen</strong>. Je mehr wir wissen, desto mehr wissen wir nicht<a href="#_ftn43" title="_ftnref43" name="_ftnref43"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[43]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Man bemerkt, was man alles noch nicht weiß, bekommt das starke Bedürfnis nach noch mehr Wissen, sammelt weitere Informationen, merkt noch mehr, dass man eigentlich fast überhaupt nichts weiß&#8230;<a href="#_ftn44" title="_ftnref44" name="_ftnref44"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[44]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Dem Nichtwissenden stellt sich die Welt einfach dar<a href="#_ftn45" title="_ftnref45" name="_ftnref45"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[45]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. <strong>Wissen erhöht Unsicherheit</strong>. Und Handeln bei Unsicherheit erzeugt neues Nicht-Wissen<a href="#_ftn46" title="_ftnref46" name="_ftnref46"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[46]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p align="center"><strong><o:p>“Nur der Wahnsinnige ist sich absolut sicher“</o:p></strong><br />
<o:p>(J. Röpke, 2002, S.33)<br />
</o:p><br />
<strong><o:p> Wer um sein Nichtwissen weiß, aus dem leuchtet der Adel des Geistes;<br />
wer darum nicht weiß, ist in Wahn verstrickt.</o:p></strong><br />
<o:p>(Lao-tse, Tao-te-ching, 71)<br />
</o:p><br />
<strong><o:p>Weise Menschen sind keine Vielwisser. </o:p><br />
<o:p>Vielwisser sind keine Weisen.</o:p></strong><br />
<o:p>(Lao-tse, Tao-te-ching, 81)</o:p><br />
<o:p></o:p></p>
<p align="center"><strong>Wer großes ordnen will, ordnet nicht geringes.<br />
Wer die wirklichen Zusammenhänge erkennen will,<br />
achtet nicht auf Kleinigkeiten.</strong><br />
(Yang Chu)</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Die <strong>wachsenden Datenmengen führen folglich ähnlich so, wie wachsender Verkehr letztendlich zum Chaos</strong> und damit zur Ineffizienz. Wenn wir eine Entscheidung zu treffen haben, tragen wir gewöhnlich so viel Informationen wie möglich zusammen. Aber oft ist es so ambivalent, dass uns nichts anderes übrig bleibt, als eine Münze zu werfen<a href="#_ftn47" title="_ftnref47" name="_ftnref47"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[47]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Zusätzliche Informationen bedeuten keineswegs zusätzliche Vorteile. Um das Grundmuster eines komplizierten Zusammenhangs zu erkennen, reichen ein paar Eckdaten völlig aus. Je mehr Detailinformationen ein Entscheider bekommt, desto schwerer wird es für ihn, ein Grundmuster zu erkennen<a href="#_ftn48" title="_ftnref48" name="_ftnref48"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[48]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Lee Goldmann konnte in verschiedenen Studien zeigen, dass je mehr Informationen die Probanden bekamen, desto sicherer fühlten sie sich, aber das Urteil wurde damit keineswegs richtiger<a href="#_ftn49" title="_ftnref49" name="_ftnref49"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[49]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Als Illustration kann nachfolgende chinesische Geschichte von einem Bauern dienen, dessen Pferd davonlief<a href="#_ftn50" title="_ftnref50" name="_ftnref50"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[50]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Am Abend versammelten sich die Nachbarn und bemitleideten ihn, weil er ein solches Pech hatte. Der Bauer sagte: „Kann sein.“<span>  </span>Am nächsten Tag kehrte das Pferd zurück und brachte noch sechs Wildpferde mit, und die Nachbarn kamen und riefen, welches Glück er hatte. Er sagte: „Kann sein.“ Und am folgenden Tag versuchte sein Sohn, eines der wilden Pferde zu satteln und zu reiten, er wurde abgeworfen und brach sich ein Bein. Wieder kamen die Nachbarn und bekundeten ihr Mitleid wegen seines Unglücks. Er sagte: „Kann sein.“ Am anderen Tag kamen Offiziere ins Dorf und zogen junge Männer als Rekruten für die Armee ein, aber der Sohn des Bauern wurde wegen seines gebrochenes Beines zurückgestellt. Als die Nachbarn hereinkamen und ihm sagen wollten, wie glücklich sich alles gewendet hatte, sagte er: „Kann sein.“</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong><u><span style="font-family: 'Times New Roman'">Exkurs zu chinesischen versus abendländische Sichweisen:</span></u></strong><u><span style="font-family: 'Times New Roman'"><o:p></o:p></span></u></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman'">Wie unterschiedlich Wahrnehmung, Erkenntnisgewinnung, Informationsverarbeitung, Wahrnehmung der „Realität“ und die Art des Denkens bei den Menschen durch die Kultur geprägt wird veranschaulicht der Vergleich zwischen abendländischer und chinesischer Denk- und Sichtweisen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Unser lineares Ursache-Wirkungs-Denken hat seinen Ursprung in unserer abendländischen Kultur, die auf den Ideen der alten Griechen zurückgeht. Unsere Sprache mit den lateinischen Buchstaben wird zunächst nach Gehör (bzw. Augenlicht) analytisch in Laute (bzw. Buchstaben) zerlegt. Bspw. hat das geschriebene Wort „Geld“ mit dem Gegenstand, den es bezeichnet nicht die geringste Ähnlichkeit. Ganz anders bei den Chinesen. Ihre Pictogramme/Bildzeichen sind ein vereinfachtes Bild dessen, was es bedeutet – und zwar als synthetische/synoptische </span><strong><span style="font-family: 'Times New Roman'">Ganzheit</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman'">. Wir schreiben Lautzeichen für Lautzeichen, </span><strong><span style="font-family: 'Times New Roman'">die Chinesen skizzieren dagegen den Gegenstand als Ganzen</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman'">, so wie wir ihn sehen. Dies führt zu einer vollkommen anderen Denkweise. Bei uns dominieren analytische kognitive Operationen, bei den Chinesen vorwiegend synthetische (vernetzte) und ganzheitliche. Begriffe und Dinge haben bei den Chinesen (im Gegensatz zu unserem Denken) keine isolierte Existenz, sondern ein jedes wird erst durch seine wechselseitige Beziehungen zu jeden anderen spezifiziert. Das Primäre sind somit </span><strong><span style="font-family: 'Times New Roman'">die Relationen, die Beziehungen und dynamischen Wechselwirkungen</span></strong><span style="font-family: 'Times New Roman'">. Wenn wir bspw. sagen, dass eine Person verlässlich ist, dann glauben wir, dass dies eine Eigenschaft der Person ist. Aus chinesischer Sicht sind diese Persönlichkeitseigenschaften hingegen Relationseigenschaften. Wie jemand oder etwas ist oder wird resultiert aus den wechselseitigen Beziehungen zu anderen. Wir verbinden Ereignisse diachron, entlang der Zeitachse, die Chinesen tendieren eher dazu, synchrone Ereignisse im Sinne einer wechselseitigen Beziehung zueinander zu verknüpfen. Für sie geschieht nichts, was nicht gleichzeitig mit allem übrigen Geschehen in dynamischer Resonanz steht. Bei Gegensätzen fassen wir diese als selbständige Weisheiten oder Kräfte auf, die dann in Widerstreit miteinander treten (Dualistische Denken: Schwarz-Weiss, wahr-falsch, gut-böse&#8230;). und glauben. diese seien separate Wesenheiten, die nicht nur gesondert, sondern auch ganz allein existieren könnten. Wir glauben, dass das Böse durch das Gute vernichtet und das Gute dann ganz alleine existieren könne. Die Chinesen halten dies für vollkommen absurd. Die Pole einer Polarität sind nicht unabhängig voneinander denkbar, sondern sie bedingen einander, d.h. sie definieren sich wechselseitig. In dem wir erklären, was das Gute sei, erschaffen wir gleichzeitig das Böse als seinen Gegenpol. Nach unserer westlichen digitalen Logik (Entweder-oder-Dualismus) ist etwas entweder wahr oder falsch, gut oder böse, etc. Bei den Chinesen ist das nie so, denn dort ist nie eine formalisierte Logik entstanden. Die Entfaltung der Gedanken geschieht bei den Chinesen in Bildern und Gleichnissen, vor allem solchen, die mehrdeutig, widersprüchlich, dialektisch oder paradox sind. Die Chinesen kennen nichts feststehendes, nichts unveränderliches. Alles ist einem beständigen Wandel unterworfen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman'">Unsere westliche Sprache ist durch eine fundamentale syntaktische Struktur charakterisiert. Wir können keine Sätze Bilden, in denen kein Subjekt vorkommt. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman'">Die europäischen Standardsprachen haben z.B. eine Satzstruktur, bei der das Verb (Geschehen) durch ein Substantiv (Ding) in Bewegung gesetzt werden muß. Wir können nicht „wissen“ sagen, ohne vorauszusetzen, dass es „wer“ oder „was“ gibt, der oder das weiß, und machen uns nicht klar, dass dies nichts anderes ist als eine grammatikalische Konvention. Die Annahme, dass Wissen einen Wissenden benötigt, beruht auf einer linguistischen, nicht auf einer existentiellen Regel. Das wird ersichtlich, wenn man bedenkt, dass Regnen keinen Regner und Bewölken keinen Bewölker braucht<a href="#_ftn51" title="_ftnref51" name="_ftnref51"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[51]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wenn ein Chinese also eine formelle Einladung bekommt, dann antwortet er etwa einfach mit dem Wort „Wissen“ und gibt damit zu verstehen, dass er das Ereignis zur Kenntnis nimmt und entweder kommen oder nicht kommen wird.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman'">Unser Täter-Tun-Denken (Input-Output oder lineare Kausaldenken) drängt uns immer die Vorstellung auf, dass ein Ereignis stets von etwas oder von jemanden verursacht sei (Ursache-Wirkungs-Denken). Bei den Chinesen bedeutet das Wu Wei den Verzicht auf jedes absichtliche Eingreifen in den selbständigen Lauf der Welt. Auf die Frage, was wir nun eigentlich machen müssten, um die Probleme in den Griff zu bekommen würden die Daoisten entgegnen, dass all diese Probleme nur in Folge von zu vielem Machen überhaupt erst aufgetreten sind. Um die Probleme zu lösen müssten wir uns nicht fragen, was wir machen, sondern was wir unterlassen sollten</span>.<span>  </span></p>
<p><!--[if !supportFootnotes]--><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref1" title="_ftn1" name="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Verden-Zöller, 1997, S.94f.</p>
<p id="ftn3"><a href="#_ftnref2" title="_ftn2" name="_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="IT"> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.284<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref3" title="_ftn3" name="_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2004, S.55</p>
<p id="ftn5"><a href="#_ftnref4" title="_ftn4" name="_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.21f</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref5" title="_ftn5" name="_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.13</p>
<p id="ftn7"><a href="#_ftnref6" title="_ftn6" name="_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.21f</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref7" title="_ftn7" name="_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.13</p>
<p id="ftn9"><a href="#_ftnref8" title="_ftn8" name="_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2004, S.6</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref9" title="_ftn9" name="_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.156f.</p>
<p id="ftn11"><a href="#_ftnref10" title="_ftn10" name="_ftn10"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. <st1:personname w:st="on">Jochen Röpke</st1:personname>, 2002, S.14ff</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref11" title="_ftn11" name="_ftn11"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2004, S.70</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref12" title="_ftn12" name="_ftn12"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2004, S.70</p>
<p id="ftn14"><a href="#_ftnref13" title="_ftn13" name="_ftn13"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2004, S.71</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref14" title="_ftn14" name="_ftn14"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Ernst von Glaserfeld, 2002, S.66</p>
<p id="ftn16"><a href="#_ftnref15" title="_ftn15" name="_ftn15"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2004, S.67</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref16" title="_ftn16" name="_ftn16"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 2004, S.68</p>
<p id="ftn18"><a href="#_ftnref17" title="_ftn17" name="_ftn17"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Ernst von Glaserfeld, 2002, S.65</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref18" title="_ftn18" name="_ftn18"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Ernst von Glaserfeld, 2002, S.65</p>
<p id="ftn20"><a href="#_ftnref19" title="_ftn19" name="_ftn19"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Ernst von Glaserfeld, 2002, S.65</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref20" title="_ftn20" name="_ftn20"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[20]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Ernst von Glaserfeld, 2002, S.65</p>
<p id="ftn22"><a href="#_ftnref21" title="_ftn21" name="_ftn21"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[21]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Ernst von Glaserfeld, 2002, S.66</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref22" title="_ftn22" name="_ftn22"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[22]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.46f.</p>
<p id="ftn24"><a href="#_ftnref23" title="_ftn23" name="_ftn23"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[23]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S.48. Das Gleiche erleben wir übrigens tag täglich auch in der Politik.</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref24" title="_ftn24" name="_ftn24"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[24]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Peter Gomez; Gilbert Probst, 1997, S.40f.</p>
<p id="ftn26"><a href="#_ftnref25" title="_ftn25" name="_ftn25"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[25]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> ebd.</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref26" title="_ftn26" name="_ftn26"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[26]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.17</p>
<p id="ftn28"><a href="#_ftnref27" title="_ftn27" name="_ftn27"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[27]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2003, S.85<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref28" title="_ftn28" name="_ftn28"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[28]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2003, S.83<o:p></o:p></span></p>
<p id="ftn30"><a href="#_ftnref29" title="_ftn29" name="_ftn29"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[29]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Alan Watts, 2003, S.83</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref30" title="_ftn30" name="_ftn30"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[30]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.281</p>
<p id="ftn32"><a href="#_ftnref31" title="_ftn31" name="_ftn31"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[31]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Alan Watts, 2003, S.35</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref32" title="_ftn32" name="_ftn32"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[32]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.17ff.</p>
<p id="ftn34"><a href="#_ftnref33" title="_ftn33" name="_ftn33"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[33]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.276</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref34" title="_ftn34" name="_ftn34"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[34]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S.54f.</p>
<p id="ftn36"><a href="#_ftnref35" title="_ftn35" name="_ftn35"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[35]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Alan Watts, 2005, S.86ff.<o:p></o:p></span></span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref36" title="_ftn36" name="_ftn36"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[36]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Alan Watts, 2005, S.86ff.<o:p></o:p></span></span></p>
<p id="ftn38"><a href="#_ftnref37" title="_ftn37" name="_ftn37"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[37]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2004, S.102f.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref38" title="_ftn38" name="_ftn38"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[38]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2004, S.102f.<o:p></o:p></span></p>
<p id="ftn40"><a href="#_ftnref39" title="_ftn39" name="_ftn39"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[39]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2004, S.102f.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref40" title="_ftn40" name="_ftn40"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[40]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Alan Watts, 2005, S.88f.<o:p></o:p></span></span></p>
<p id="ftn42"><a href="#_ftnref41" title="_ftn41" name="_ftn41"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[41]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.276</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref42" title="_ftn42" name="_ftn42"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[42]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.556</p>
<p id="ftn44"><a href="#_ftnref43" title="_ftn43" name="_ftn43"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[43]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <a title="OLE_LINK3" name="OLE_LINK3"></a>Vgl. <st1:personname w:st="on"><span>Jochen Röpke</span></st1:personname><span>, 2002, S.32ff.</span> Ein Selbsttod der Wissensgesellschaft läßt sich nicht ausschließen. Ebd.</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref44" title="_ftn44" name="_ftn44"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[44]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Dietrich Dörner, 2004, S.145f. Das sich selbst verstärkende Gefühl der Unsicherheit und Unbestimmtheit, welches sich so ergibt, ist der Grund für die nie vollendete Diplom- und Doktorarbeiten und nie zu einem Abschluss gebrachte wichtige Bücher. An die Stelle des klaren Wissens, das auf dem Glauben gründet, das richtige Bild von der Welt zu haben, werden durch die Ansammlung von Information Zweifel und Unsicherheit gesetzt. Hängt das Waldsterben wirklich vom sauren Regen ab? Wovon ist der saure Regen abhängig? Nur vom Autoverkehr? Von welchen Dingen sonst noch? Wie ist das überhaupt mit dem Wurzelgeflecht der Bäume? Wie funktioniert die Nahrungsaufnahme von Pflanzen und Bäumen genau?&#8230; Ebd.</p>
<p id="ftn46"><a href="#_ftnref45" title="_ftn45" name="_ftn45"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[45]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Dietrich Dörner, 2004, S.145f. Es ist wohl nicht von ungefähr, dass sich unter den Politikern so wenige Wissenschaftler finden und dass in Organisationen eine Tendenz besteht, die „Informationssammlung“ von der „Entscheidung“ institutionell zu trennen. Ebd. In dieser Richtung weiterdenkend, könnte man auf die Idee kommen, dass ein bisschen Dummheit bei Personen, die schwierige Entscheidungen zu treffen haben, durchaus funktional ist. Die Kluge trauen sich nie! Ebd.</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref46" title="_ftn46" name="_ftn46"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[46]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. <st1:personname w:st="on">Jochen Röpke</st1:personname>, 2002, S.33</p>
<p id="ftn48"><a href="#_ftnref47" title="_ftn47" name="_ftn47"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[47]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2003, S. 57f.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoFootnoteText"><a href="#_ftnref48" title="_ftn48" name="_ftn48"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[48]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Malcom Gladwell, 2005, S.142<o:p></o:p></span></span></p>
<p id="ftn50"><a href="#_ftnref49" title="_ftn49" name="_ftn49"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[49]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Malcom Gladwell, 2005, S.140<o:p></o:p></span></span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref50" title="_ftn50" name="_ftn50"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[50]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2003, S. 57f.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref51" title="_ftn51" name="_ftn51"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[51]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2003, S.32f.<o:p></o:p></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/unsere-stuck-fur-stuck-betrachtung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das trügerische Heil der Lohnkostensenkung und niedrigeren Steuern</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/das-trugerische-heil-der-lohnkostensenkung-und-niedrigeren-steuern/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/das-trugerische-heil-der-lohnkostensenkung-und-niedrigeren-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[roepke]]></category>
<category>Innovation</category><category>Management</category><category>roepke</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=270</guid>
		<description><![CDATA[Der Chef des ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts, Hans Werner Sinn, meint: „Ob wir wollen oder nicht: Dem Niedriglohnwettbewerb mit unseren östlichen Nachbarn können wir nicht ausweichen. Wir stehen in einer historischen Phase, wo die Lohnkosten gesenkt werden müssten, um das Massensterben von Firmen und insbesondere die Verlagerung arbeitsintensiver Produktionsprozesse nach Osteuropa [und den Fernen Osten] zu verlangsamen.“ Frage: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoToc1" style="text-align: justify; line-height: 150%">Der Chef des ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts, Hans Werner Sinn, meint: „Ob wir wollen oder nicht: Dem Niedriglohnwettbewerb mit unseren östlichen Nachbarn können wir nicht ausweichen. Wir stehen in einer historischen <span style="line-height: 150%">Phase, wo die Lohnkosten gesenkt werden müssten, um das Massensterben von Firmen und insbesondere die Verlagerung arbeitsintensiver Produktionsprozesse nach Osteuropa [und den Fernen Osten] zu verlangsamen.“<a name="_ftnref1"></a> </span>Frage: Wie sollen mehr Arbeitsplätze entstehen? Sinn: „Durch deutlich niedrigere Steuern und Lohnkostensenkungen, die sich auf den Niedriglohnsektor konzentrieren. Wenn die Löhne sinken und die Leute länger arbeiten, schaffen die Unternehmen neue Arbeitsplätze und lassen Menschen statt Maschinen in den Fabrikhallen arbeiten. Entscheidend ist dafür, dass der Sozialstaat umgebaut wird.“<a name="_ftnref2"></a> Diese Sichtweise ist jedoch unvollständig. Die <strong>Lohnsenkung verzögert lediglich einen unvermeidbaren Tod</strong>. Innovation wäre stattdessen die Antwort Schumpeters auf den Niedriglohnwettbewerb. <strong>Deutschland kann dieses lohnpolitische<em> race to the bottom </em>niemals gewinnen</strong>. Hinter <span style="line-height: 150%">Polen s</span>teht China, hinter China lauert Indien. Irgendwann, so die logische Konsequenz, <span style="line-height: 150%">landen </span>die Löhne auf chinesischen und unser Sozialstaat auf <span style="line-height: 150%">indischem Niveau.</span><a name="_ftnref3"></a> Die niedrigen Löhne in Polen und China reflektieren die am deutschen Standard gemessen noch niedrige Innovationsintensität ihrer Produkte und Technologien. Niedrige Löhne, geringe <span style="line-height: 150%">Sozialstandards usw. – also die s</span>prichwörtlichen „neoliberalen“ Aktionsparameter <span style="line-height: 150%">– sind </span>Ausdruck einer geringen <span style="line-height: 150%">Innovationsleistung.</span></p>
<p class="MsoNormal" align="center"><strong>Wer sich mit Polen, China und Indien über Löhne und Sozialleistungen auf Konkurrenz einläßt, verarmt, rückentwickelt sich auf deren Standards, wenn er sein Innovationssystem schleifen läßt.</strong><br />
(Jochen Röpke, 2004, S. 27)</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-270"></span></p>
<p>Chinesen, Inder und Osteuropäer müssen dazu gar <span style="line-height: 150%">nicht zu uns</span> kommen, auf unsere Baustellen, <span style="line-height: 150%">in unsere Fabriken und Büros.</span> Sie <span style="line-height: 150%">kommen zu uns über ihre Produkte</span>. In <span style="line-height: 150%">diesen stecken die </span>niedrigen <span style="line-height: 150%">S</span>ozialleistungen, die Ausbeutung <span style="line-height: 150%">der A</span>rbeitskraft, die Ausbeutung der <span style="line-height: 150%">Umwelt, die nich</span>t-existierenden Gewerkschaften. Mit China und anderen <span style="line-height: 150%">Staaten (z.B. den EU-Beitrittsländern </span>Osteuropas) in innovationsarmen Produkten konkurrieren zu wollen wäre ökonomischer Selbstmord<a name="_ftnref4"></a>. Niedrige Löhne seien schon lange kein Vorteil mehr, schrieb Drucker bereits 1988(!)<a name="_ftnref5"></a>. Nicht Wettbewerb aufgrund von Lohnunterschieden entscheidet danach über die Zukunft eines Unternehmens, sondern die Kompetenz des Managements – die Produktivität des Umgangs mit Wissen und Geld, Prozesstechnologie, Qualität, Design, nicht zuletzt Innovation. Die in der Stagnations- und Rückbildungsphase tätigen Unternehmen sehen das naturgemäß völlig anders. <strong>Wer nicht neukombiniert (innoviert), muß die Löhne senken</strong><a name="_ftnref6"></a>. <strong>Jedes System (Unternehmen), das seine Möglichkeiten möglichst vorteilhaft ausnützt, kann dennoch auf lange Sicht hinaus einem System unterlegen sein, das dies zu keinem gegebenen Zeitpunkt tut - Effektivität schlägt Effizienz.</strong> „Wie das?“ fragt der wirtschaftstheoretische Laie und dem MBA und Controller sträuben sich die Haare<a name="_ftnref7"></a>. Aus neoklassischer („Neoliberalismus“) und somit input- und allokationslogischer Sicht sind Fehlallokationen systemische Schieflagen, die der korrigierenden Hand des Reformers bedürfen. Schumpeter allerdings entgegnet, dass eine nach der Allokationslogik (Fokus auf Effizienz) optimal wachsende Wirtschaft einer neukombinierten (innovativen) Wirtschaft (Fokus auf Effektivität) unterlegen sei, weil „Fehlallokation“ Bedingung der Neukombination (Innovation) ist<a name="_ftnref8"></a>.</p>
<p align="center"><strong>Kein Land auf der Erde hat sich unter den Bedingungen eines optimalen Ressourceneinsatz bei freiem Handel entwickelt<br />
</strong>(Ha-Joon Chang, 2002)</p>
<p class="MsoToc1" style="text-align: justify; line-height: 150%">Betrachten wir z.B. den Aufstieg der westdeutschen Wirtschaft nach dem zweiten Weltkrieg: hohe Innovationsleistung bei <em>unvollkommender</em> Allokation.</p>
<p class="MsoToc1" style="text-align: justify; line-height: 150%">Wirtschaftliche Entwicklung kann aus einer evolutorischen Perspektive beleuchtet werden. Evolution ist (in Analogie zu den biologischen Abstammungslinien) ein strukturelles Driften bei fortwährender Selektion, bei der es keinen „Fortschritt“ im Sinne einer Optimierung, sondern nur die <strong>Erhaltung der Anpassung</strong> gibt<a name="_ftnref9"></a>.</p>
<p class="MsoToc1" style="text-align: justify; line-height: 150%">Im Verlauf der Evolution wurde nicht irgendeine besondere Qualität der Lebewesen optimiert (Effizienzverbesserung)<a name="_ftnref10"></a>. Alles ist einem Wandel unterworfen, der „Weise“ jedoch verwirklicht seinen (richtigen) Weg durch Anpassung an das Wandeln<a name="_ftnref11"></a>. Erfolgsbestimmend im Selektionsprozess der Evolution somit ist die <strong>Anpassungsfähigkeit</strong> - ganz im Sinne taoistischen Prinzips des Wu Wei, d.h. dem Verzicht auf absichtliches Eingreifen, da sich die Dinge und ihr Verlauf selbst ordnet<a name="_ftnref12"></a> - und nicht durch Eingreifen mittels bestimmter Maßnahmen.</p>
<p class="MsoNormal">Unsere westliche Denke ist ganz darauf abgestellt, „die Welt zu verbessern“, Freude zu haben ohne Leid, Reichtum ohne Armut und Gesundheit ohne Krankheit. All die gewaltsamen Anstrengungen, dieses Ziel mit Mitteln wie DDT, Penizillin, Kernenergie, Computer, industrielle Landwirtschaft, usw. zu erreichen und jeden gesetzlich zu zwingen, oberflächlich „brav und gesund“ zu sein hat jedoch mehr Probleme geschaffen, als sie zu lösen. Wir haben ein komplexes System von Beziehungen gestört, das wir nicht verstehen, und je mehr wir zu seinen Details vordringen, desto mehr entzieht es sich uns, indem es immer mehr Details enthüllt. Während wir versuchen, die Welt zu begreifen und zu dirigieren, läuft sie uns davon<a name="_ftnref13"></a>. Es kommt folglich darauf an, dass Unternehmen nicht wie derzeit üblich auf einzelne unvorhergesehene Ereignisse aktionistisch reagieren, sondern sich vielmehr gegenüber externen Einflüssen <strong>robuster, fehlertoleranter und störungsunempfindlicher</strong> macht. In Analogie zur Evolution, die als ein natürliches Driften bei fortwährender Selektion zu verstehen ist, ist lediglich die Anpassungsfähigkeit entscheidend, d.h. dass man einen gangbaren Weg gefunden hat und eben nicht scheitert<a name="_ftnref14"></a>.</p>
<p align="center"><!--[if gte vml 1]><v:shape id="_x0000_s1028" type="#_x0000_t202"  style='position:absolute;left:0;text-align:left;margin-left:0;margin-top:9.1pt;  width:459pt;height:45pt;z-index:3' fillcolor="silver"> <v:textbox style="mso-next-textbox:#_x0000_s1028" mce_style="mso-next-textbox:#_x0000_s1028" /> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p align="center"><strong>Das, was auf dem Weg zählt, ist die Fähigkeit zum Wandel</strong><br />
(Laotse)</p>
<p class="MsoToc1" style="text-align: justify; line-height: 150%" align="center">In Deutschland sind wir schon ein Jahrzehnt fast ohne Wachstum, ernten stagnierende Realeinkommen und ein Ende der Stagnation ist nicht in Sicht. Kein Wunder, dass der Normalbürger ohne Hoffnung in die Zukunft schaut. Symptom der Krise im „Autoland Deutschland“: Der neue VW Golf ist für den Durchschnittsverdiener unbezahlbar geworden. Ein Superauto findet keine Käufer. Warum? Die Menschen haben zu wenig Geld in der Tasche. Und die vorherrschende Logik tröstet sie: Es geht euch immer noch zu gut. Ihr verdient zu viel, ihr seid unflexibel, ihr geht zu oft zum Arzt und macht zu lange Urlaub. „Ist Deutschland noch zu retten?“, fragt Hans Werner Sinn<a name="_ftnref15"></a>. Löhne runter für den Fortschritt? Natürlich nicht. Für die Armut. Genauer: für die effiziente Armut. Der Golf Made in Germany ist zu teuer, kaufen wir eben das Golf-Imitat aus China. Komparative Kostenvorteile. Machen wir uns also fit für Polen und China. Die traditionelle Logik erklärt uns: Überschüssige Arbeit (Arbeitslosigkeit) ist ein Allokationsproblem. Arbeitskraft sei zu teuer, ihre Reallokation durch Fehlanreize erschwert. Folglich müssen die Löhne runter und die Flexibilität steigen – beides erzeugt Mehrnachfrage nach Arbeit. Die Etablierung eines Niedriglohnsektors oder einer Niedriglohnwirtschaft im Namen der optimalen Ressourcenallokation bei Durchhängen von Innovation bedeutet jedoch faktisch nur eine Optimierung des Elends<a name="_ftnref16"></a>. Auf optimale Allokation setzende Maßnahmen bringen nur etwas, wenn sie (direkt oder indirekt) die Anreize zur Neukombination stärken. Dagegen steht der andere Weg: Innovationen erzeugen Nachfrage nach Produktionsfaktoren, einschließlich Arbeit. Langfristig schaffen ausschließlich innovative Neugründungen von Unternehmen Netto-Arbeitsplätze. Dass Arbeitskräfte entlassen werden, wenn die Produkte nicht mehr absetzbar sind, ist normal.</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoToc1" style="text-align: justify; line-height: 150%" align="center"><strong>Man könnte in Deutschland Schreibmaschinen zum Lohnsatz von Null produzieren lassen<br />
und sie würden im Computerzeitalter dennoch keine Abnehmer mehr finden.</strong></p>
<p class="MsoToc1" style="text-align: justify; line-height: 150%">Ob Arbeitskräfte eingestellt werden, ist langfristig also ausschließlich eine Frage der Innovationskraft. <strong>Niedrige Löhne reflektieren Innovationsarmut.</strong> Eine „Innovationsoffensive“ ist eine spezifische Form schumpeterscher Sozialpolitik. Unternehmer erzeugen die erforderlichen Produktionsfaktoren, sie konkurrieren sie aus bestehenden Verwendungen heraus, entweder aus anderen Unternehmen, oder aus Arbeitsamt und Sozialhilfe. Neukombinationen im Sinne Schumpeters sind der einzige Aktionsparameter wirtschaftlicher Entwicklung, notwendige und hinreichende Bedingung zugleich<a name="_ftnref17"></a>. Eine Wirtschaft kann Kapital akkumulieren, so viel sie will. Eine Gesellschaft kann Eliteuniversitäten aufbauen, 10% des Sozialprodukts für Forschung und Entwicklung ausgeben, über hoch qualifizierte Arbeitskräfte verfügen. Es gibt immer jemanden auf der Welt, der diese Wirtschaft und ihre Unternehmen nieder zu konkurrieren vermag.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Polen entlohnt seine Arbeitskräfte mit 20 % der ostdeutschen Löhne. China mit 10 %, Indien mit 5 usw. Und diese Länder holen auch hinsichtlich ihrer Produktivität schneller auf, als wir die Löhne senken könnten.</p>
<p class="MsoNormal">Die Branchen mit geringer Innovationstätigkeit sind dem Tode geweiht. Sie „überleben“ nur durch Lohnsenkung und Controlling – den Aktionsparametern der Routine- und Arbitragewirtschaft<a name="_ftnref18"></a>. Diese <strong>Unternehmen in den Alt-Kondratieffs können aber dem Schicksal ihres Ablebens nicht entgehen</strong>. Die Schumpetersche „schöpferische Zerstörung“ verdrängt allmählich die bestehenden Produkte und reißt die mit ihnen verheirateten Unternehmen in den Tod (der PC verdrängt die Schreibmaschine, die Eisenbahn die Postkutsche – Es können noch so viele Postkutschen produziert werden, und es wird dabei keine Eisenbahn entstehen<a name="_ftnref19"></a>.)<a name="_ftnref20"></a>. <em>„Zur Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der Eisenbahn und zur Erhaltung der Arbeitsplätze fordern wir: eine drastische Senkung der Löhne. Verband der Postkutschen- und Pferdefuhrwerkmanufakturen e.V.“</em><a name="_ftnref21"></a> Ohne Innovation kann es in einer offenen Volkswirtschaft mehr Arbeit nur durch Lohnsenkung geben. Ein ökonomisches Naturgesetz - und der Weg in die Armut. Irgendwann zahlen wir dem deutschen Arbeiter den gleichen Lohn wie seinem indischen und chinesischen Kollegen. Arbeit bleibt bezahlbar. Was gezahlt wird, wird immer weniger. Armut (sinkende Reallöhne) erhöht <span class="kursiv">ceteris paribus</span> die Nachfrage nach Arbeit. In der Suaheli gibt es keine Arbeitslosen. Auch im Neandertal sollen solche, nach jüngeren Erkenntnissen der Wirtschaftsgeschichte, unbekannt gewesen sein<a name="_ftnref22"></a>. Was eine Anpassung der Löhne an die „Realität“ bewirken könnte, wäre, zum Tod verurteilte Unternehmen, Märkte und Regionen noch ein wenig Lebensatem einzuhauchen. Aus einem Greis wird kein Baby mehr<a name="_ftnref23"></a>. Betrachten wir unsere Universitäten; Sie fahren Sinologie runter und Controlling hoch. Die Zukunft leuchtet strahlend in der Morgenröte schöpferischer Zerstörung<a name="_ftnref24"></a>.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Das (Lohn-)kostenargument stellt somit ein Armutszeugnis für das Versagen und die Einfallslosigkeit des eigenen Unternehmertums (und des Staates) dar.</p>
<p class="MsoNormal">Symptomatisch für diese Denkhaltung sind dann bspw. aktuelle Vorschläge einzelner Parteien, Atomkraftwerksbetreibern eine Verlängerung der Laufzeiten zu versprechen. Hiermit wird lediglich sterbenden Branchen noch ein wenig Lebensatem eingehaucht, der Innovationsdruck genommen und die Chance auf eine Weltmarktführerschaft in einer neuen Technologie verbaut.</p>
<p><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">Ziel einer grundlegenden Strategie muss es sein aus dem Massenmarkt auszusteigen<a name="_ftnref25"></a>. Wir sollten alles daran setzen, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die anders sind und was dazu beitragen, etwas Einzigartiges zu schaffen (auch vermittelte Werte, Emotionen und Gefühle können dazu beitragen), und die Kunden werden sich angezogen fühlen wie Motten vom Licht<a name="_ftnref26"></a>.</span><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--> </p>
<p id="ftn2"><a name="_ftn1"></a> Hans Werner Sinn, 2004, S.2</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn2"></a> http://politikforum.de/forum/archive/2/2003/10/4/39974</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn3"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2004, S. 27</p>
<p id="ftn5"><a name="_ftn4"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2004, S. 29</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn5"></a> Vgl. Peter Drucker, 1988</p>
<p id="ftn7"><a name="_ftn6"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2004, S.23</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn7"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2004, S.23f</p>
<p id="ftn9"><a name="_ftn8"></a> Vgl. Joseph A. Schumpeter, 1993, S. 138</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn9"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Franceisco Varela, 1987, S.127</span></p>
<p id="ftn11"><a name="_ftn10"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Franceisco Varela, 1987, S.129</span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn11"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Laotse</span></p>
<p id="ftn13"><a name="_ftn12"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Laotse</span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn13"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Alan Watts, 2003, S. 44f.</span></p>
<p id="ftn15"><a name="_ftn14"></a> Vgl. Ernst von Glasersfeld, 2002, S.51</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn15"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2004, S. 31</p>
<p id="ftn17"><a name="_ftn16"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2004, S.31</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn17"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2004, S.32</p>
<p id="ftn19"><a name="_ftn18"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2003b, S.13</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn19"></a> Vgl. Alois Schumpeter, 1987, S.356</p>
<p id="ftn21"><a name="_ftn20"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2003b, S.19ff.</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn21"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2003a, S.10</p>
<p id="ftn23"><a name="_ftn22"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2003a, S.7</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn23"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2003a, S.10</p>
<p id="ftn25"><a name="_ftn24"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2003b, S.13</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn25"></a> Vgl. Jack Welch, 2005, S.186</p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn26"></a> Vgl. Jack Welch, 2005, S.186</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/das-trugerische-heil-der-lohnkostensenkung-und-niedrigeren-steuern/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Steuerung über „gesicherte“ (Finanz-)Kennzahlen</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/steuerung-uber-%e2%80%9egesicherte%e2%80%9c-finanz-kennzahlen/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/steuerung-uber-%e2%80%9egesicherte%e2%80%9c-finanz-kennzahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[kennzahlen]]></category>

		<category><![CDATA[roepke]]></category>

		<category><![CDATA[steuerung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=269</guid>
		<description><![CDATA[Viele Unternehmen werden noch immer in einem immer stärkeren Ausmaß über (Finanz-) Kennzahlen geführt, wodurch die Perspektive (u.a. aufgrund der Shareholder-Value-Maxime oder durch die Ausrichtung auf Banken- und Beraterforderungen) auf in Geldgrößen quantifizierbares verkürzt wird[1], obwohl hierdurch weder die Leistungsfähigkeit noch die Zukunftsaussichten eines Unternehmens widergespiegelt werden[2]. Die Unternehmen werden hierdurch stattdessen in ihrer langfristigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Viele Unternehmen werden noch immer in einem immer stärkeren Ausmaß über (Finanz-) Kennzahlen geführt, wodurch die Perspektive (u.a. aufgrund der Shareholder-Value-Maxime oder durch die Ausrichtung auf Banken- und Beraterforderungen) auf <strong>in Geldgrößen quantifizierbares verkürzt</strong> wird<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="color: black"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial; color: black">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>, obwohl hierdurch weder die Leistungsfähigkeit noch die Zukunftsaussichten eines Unternehmens widergespiegelt werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="color: black"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial; color: black">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Die Unternehmen werden hierdurch stattdessen in ihrer langfristigen Lebensfähigkeit bedroht, da für die Lebensfähigkeit eines Unternehmens völlig irrelevante Zielsetzungen, wie Größe (wir wollen zur Weltspitze gehören), Geschwindigkeit (schneller sein als andere), Rationalisierung (Produktionssteigerung um jeden Preis), ungeprüft als Zielgrößen angepeilt werden<a href="#_ftn3" name="_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="color: black"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial; color: black">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a>. Ebenso verhält es sich mit der Maxime der Gewinnmaximierung und mit der in ihr wohnenden Gefahr, die Rentabilität zum Mythos zu erheben<a href="#_ftn4" name="_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Die Rentabilität ist jedoch nicht Zweck der Unternehmenstätigkeit, sondern schränkt das Unternehmen und seine Tätigkeit eher ein. Der Gewinn ist nicht die Erklärung, die Ursache oder der Beweggrund der Vorgehensweise von Unternehmen und deren wirtschaftlichen Entscheidungen, sondern dient lediglich dazu, die Richtigkeit dieser Entscheidungen einzuschätzen<a href="#_ftn5" name="_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Finanzwirtschaftliche Kennzahlen mögen in verschiedenen Situationen durchaus ihren Nutzen haben. Sie sind aber untauglich für die Führung eines Unternehmens, also für jene Funktion, die das Wirtschaftsergebnis überhaupt erst produzieren muss, bevor es dann bewertet werden kann<a href="#_ftn6" name="_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Alle finanzwirtschaftlichen Kennziffern sind für die Führung höchst problematisch, weil sie den wesentlichen Dingen des Managements zeitlich hinterherlaufen<a href="#_ftn7" name="_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Die Finanzmärkte als Treiber dürfen die Grundfunktion des Unternehmens nicht gefährden, indem ihre Analysen kurzfristige Kennzahlen als Ausgangspunkt für die Bewertung von Unternehmen nehmen<a href="#_ftn8" name="_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. In erfolgreichen Unternehmen kommt <em>customer value</em> vor shareholder value<a href="#_ftn9" name="_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="color: black"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial; color: black">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a> - der Customer Value schlägt langfristig den Shareholder Value<a href="#_ftn10" name="_ftnref10"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; line-height: 130%; font-family: Arial">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p><!--[if !supportFootnotes]--><br clear="all" /><br />
<hr align="left" size="1" width="33%" />  <!--[endif]--></p>
<p id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Fredmund Malik, 2004, S. 27, Vgl. Frederic Vester, 2002, S.81</p>
<p id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref2" name="_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S. 95. Praktisch alle Unternehmen, die in den letzten zehn Jahren in Schwierigkeiten waren oder untergegangen Sind, wurden nach dem US-Muster des Shareholder-Value geführt. Alle gesunden Unternehmen wurden nach gegenteiligen Prinzipien geführt. Vgl. Fredmund Malik, 2004, S.28f</p>
<p id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref3" name="_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S. 49</p>
<p id="ftn4">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref4" name="_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Peter Drucker, 2004, S.35f.</p>
<p id="ftn5">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref5" name="_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> ebd. Es kann zudem die Frage gestellt werden, ob man überhaupt von<span>  </span>„Gewinn“ sprechen sollte, oder ob es vielmehr keine Gewinne, sondern nur Kosten gibt, also Kosten für das heutige Geschäft und die Kosten, die nötig sind, um im Geschäft zu bleiben. Vgl. Fredmind Malik, 2004, S.178f.</p>
<p id="ftn6">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref6" name="_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Fredmind Malik, 2004, S.84ff.</p>
<p id="ftn7">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref7" name="_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> ebd.</p>
<p id="ftn8">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref8" name="_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl.Christian Belz, Thomas Bieger, 2004, S.75</p>
<p id="ftn9">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref9" name="_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl. Jochen Röpke, 2002, S. 169</p>
<p id="ftn10">
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a href="#_ftnref10" name="_ftn10"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: 'Times New Roman'">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Vgl.Christian Belz, Thomas Bieger, 2004, S.38ff.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/steuerung-uber-%e2%80%9egesicherte%e2%80%9c-finanz-kennzahlen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die verzweifelte Suche nach dem Heil in einer „lückenlosen“ Datenerfassung</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/die-verzweifelte-suche-nach-dem-heil-in-einer-%e2%80%9eluckenlosen%e2%80%9c-datenerfassung/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/die-verzweifelte-suche-nach-dem-heil-in-einer-%e2%80%9eluckenlosen%e2%80%9c-datenerfassung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[messen]]></category>

		<category><![CDATA[roepke]]></category>

		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
<category>Management</category><category>messen</category><category>roepke</category><category>sicherheit</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Die Scheu vor „weichen“ Daten führt zu der Gefahr der Fixierung auf vermeintlich „gesicherte Messwerte“, also auf (lediglich zufällig) messbare Daten mit bis dato erfundenen Messinstrumenten. Heinz von Förster gibt ein schönes Beispiel, wie wir Zahlen und analytische Sichtweisen erfinden: „Manchmal tuen es Zahlen, manchmal nicht. Mann kann nicht fünf Bücher ins Regal stellen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Scheu vor „weichen“ Daten führt zu der Gefahr der <strong>Fixierung auf vermeintlich „gesicherte Messwerte“</strong>, also auf (lediglich zufällig) messbare Daten mit bis dato erfundenen Messinstrumenten. Heinz von Förster gibt ein schönes Beispiel, wie wir Zahlen und analytische Sichtweisen erfinden: „Manchmal tuen es Zahlen, manchmal nicht. Mann kann nicht fünf Bücher ins Regal stellen, wenn man nur drei hat. Ein anderer sagt aber: Paß auf, du kannst ohne weiteres fünf von drei abziehen, wenn Du Zahlen hast, die diese besonderen Operationen kennzeichnen. Wenn Du ein kleines horizontales Strichlein vor diese Zahl setzt, die du da schon abgezogen hast, dann hast Du eine Zahl mit einem horizontalen Strichlein vorne. Das nennt man „Minus“ und dann erhältst du -2. Damit kannst Du operieren, als wäre es wie +2, wenn du nur diese zusätzlichen Regeln miteinbeziehst. Es war eine Erfindung, dieses Problem auf diese Weise zu lösen. Und so wurde eine prinzipiell unbeantwortbare Frage durch eine elegante Erfindung plötzlich beantwortbar. Ein neues Spiel, die negativen Zahlen, war geboren. Die negativen Zahlen sind keine Entdeckung, sie sind eine reine Erfindung“<a name="_ftnref1"></a>.</p>
<p class="MsoNormal">Statt zu glauben, sich mit den ermittelten Zahlen absichern zu können, sollte man sich eher vor ihnen hüten<a name="_ftnref2"></a>. Computerisierung und Quantifizierung der Planung schliessen die Gefahr der Reduktion auf das Messbare und das Vortäuschen einer nicht gegebenen Sicherheit der Voraussicht ein, was zu Illusionen über die Machbarkeit der Zukunft führen kann<a name="_ftnref3"></a>. Zum einen können nicht alle messbaren Werte gemessen und berücksichtigt werden, wodurch immer nur ein Ausschnitt dargestellt wird. Zum anderen bleiben die Wirkungsbeziehungen der Faktoren untereinander (strukturelle Koppelungen) außen vor. Zudem liefern sie keine Erklärungen. <strong>Spätestens im Moment der Interpretation wird die härteste Empirie weich</strong>: Die Kontingenz erscheint nun unabweisbar, <strong>weil zu allen Faktensammlungen unterschiedliche Interpretationsgeschichten erzählt werden können</strong><a name="_ftnref4"></a>. Jemand beschreibt „es“, also „ist“ es, wie der Beschreibende es sagt. Er hat die Verantwortung über das „Es“. Niemand kann sagen, wie es ist. Und wenn es „war“, kann niemand rekonstruieren, wie es „war“<a name="_ftnref5"></a>. Ein Erkenntnisgewinn, der zu einer größeren Sicherheit führt ist folglich nicht möglich.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-268"></span><strong>Alles, was wir tun können, ist, Erklärungen zu erzeugen, die den Mechanismus der Hervorbringung einer Welt enthüllen</strong><a name="_ftnref6"></a>. Ebenso können (Markt-)analysen nichts erklären. So verhält es sich auch in anderen Disziplinen. Der Biologe kann bequemerweise von großen Evolutionslinien in der Geschichte der Lebewesen auf der Grundlage ihrer Strukturkoppelung mit einem veränderlichen Milieu berichten<a name="_ftnref7"></a>. Er zuckt aber mit den Schultern, wenn es darum geht, den Wandel eines Tierstammes im einzelnen zu erklären, da er dann nicht nur sämtliche Umweltveränderungen rekonstruieren müßte, sondern auch die Art, wie dieser besondere Stamm solche Fluktuationen gemäß seiner eigenen strukturellen Plastizität kompensiert hat. Im Endeffekt sehen wir uns gezwungen, jeden Einzelfall als Ergebnis von Zufallsvariationen zu beschreiben, <strong>da wir den Veränderungsverlauf nur im Nachhinein beschreiben können<a name="_ftnref8"></a></strong>. Sollten wir bspw. in die Welt des Autofahrens die Fußgänger einbeziehen? Die Antwort auf diese Frage kann nur aus einem außerordentlich diffusen Hintergrund von Überlegungen abgeleitet werden, die wir alle als unweigerlich kontextuell betrachten: wo sich jemand befindet, wieviel Uhr es ist, welche Art von Straße man befährt usw<a name="_ftnref9"></a>. Es ist, als würden wir ein treibendes Schiff beobachten, das von für uns unvoraussagbaren Veränderungen des Windes und der Gezeiten verändert wird.</p>
<p>Es gibt Operatoren, die einfach fix und fertig sind – und immer wieder dasselbe tun. Ein solches System ist trivial, da sie analytisch determinierbar ist. Eine triviale Maschine bzw. ein triviales System ist durch eine eindeutige Beziehung zwischen ihrem „Input“ (Stimulus, Ursache) und ihrem „Output“ (Reaktion, Wirkung) charakterisiert<a name="_ftnref10"></a>. Die Grundvorstellung über eine triviale Maschine besteht somit darin, dass sie einerseits einer bewußt vorgefassten Zwecksetzung und einem Plan entsprechend zu konstruieren ist und ihre Funktion, Zuverlässigkeit und Effizienz andererseits abhängig ist von den entsprechenden Funktionen und Eigenschaften ihrer Einzelteile<a name="_ftnref11"></a>. Damit ist die Vorstellung verbunden, dass alle Einzelteile nach exakten und bis ins Detail ausgearbeiteten Plänen konstruiert und in einer vorgängig genau bestimmten Art und Weise zusammengesetzt werden kann<a name="_ftnref12"></a>.</p>
<p class="MsoNormal">Nicht-triviale Systeme (Wirtschaft, Menschen, Organismen, Gesellschaft, Umwelt, etc.) hingegen sind unvoraussagbar, nämlich <strong>analytisch nicht erklärbar</strong><a name="_ftnref13"></a>. Ein einmal nach einem bestimmten Input beobachteter Output wird zu späterer Zeit, auch wenn der Input gleich ist, ein anderer sein<a name="_ftnref14"></a>. Schon Jay Forrester bemerkte, dass sich komplexe Systeme im Vergleich zu einfachen Systemen „irrational“ verhalten, d.h., sie folgen in ihrem Verhalten einer anderen, ganzheitlichen Rationalität<a name="_ftnref15"></a>. Diese scheinbare „Irrationalität“ beruht nur auf unseren Erwartungen<a name="_ftnref16"></a>. Grundsätzlich sind <strong>komplexe Situationen weder gedanklich noch faktisch jemals vollständig beherrschbar</strong>. Wir werden niemals in der Lage sein zu sagen: „Das nächste Mal, wenn ich auf dieses Phänomen treffe, wird es mir gelingen, ihren Gesamtverlauf vorauszusagen<a name="_ftnref17"></a>. Nach dem gewöhnlichen Bild der Wissenschaft ist im Prinzip alles voraussagbar und kontrollierbar; und wenn irgendein Ereignis oder Prozeß im Rahmen unseres gegenwärtigen Wissens nicht voraussagbar und kontrollierbar ist, dann wird uns ein wenig mehr Wissen und vor allem ein wenig mehr Know-how befähigen, die freien Variablen vorauszusagen und zu kontrollieren<a name="_ftnref18"></a>. Wie Gregory Bateson gezeigt hat, ist diese Sicht nicht bloß in den Einzelheiten, sondern prinzipiell falsch<a name="OLE_LINK9"></a><a name="OLE_LINK8"></a><a name="_ftnref19"></a>. Erstaunlicherweise werden die Ereignisse von komplexen Systemen desto weniger voraussagbar, je mehr die Meßmethoden präzisiert werden<a name="_ftnref20"></a>. Trotzdem tun wir oft so, als ob es in Wirklichkeit um einfache Systeme ginge, die wir mit mehr Analyse und mehr Daten mit der Zeit schon in den Griff bekommen würden<a name="_ftnref21"></a>. Wir versuchen auch heute noch in Wissenschaft und Praxis durch die Denkweise des Rationalismus auch solche Systeme mit Hilfe von Logik und exakter Analyse für lösbar zu halten<a name="_ftnref22"></a>. Ein Ergebnis dieser analytischen Denkweise ist Management in der klassischen Managementlehre, welche Management in eine Reihe von einzelnen Tätigkeiten zerlegt, die dann isolierend weiter analysiert werden<a name="_ftnref23"></a>. Von dieser Denkweise her werden Lenkungssysteme so entwickelt, wie der Techniker Konstruktionszeichnungen für eine neue Maschine entwirft; diese müssen schliesslich alle notwendigen Angaben enthalten zur tatsächlichen, realen Herstellung der Maschine. Man kann auch sagen, dass es um die Erstellung eines vollständigen Entscheidungsmodells geht oder einer Summe von exakten Verfahrensvorschriften, die nur noch befolgt werden müssen, damit die Maschine tatsächlich entsteht<a name="_ftnref24"></a>. Obwohl Unternehmen keine Maschinen sind, gehen doch viele Führungskräfte bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unbewußt von einem derartigen (von der Managementliteratur unterstützten) technokratischen Ansatz aus<a name="_ftnref25"></a>. Kennzeichnend dafür ist das Bestreben, durch immer exakteres Messen von Sachverhalten und immer mehr Informationen über Einzelheiten eine Sache gedanklich vollständig in den Griff zu bekommen, um sie faktisch beherrschen zu können<a name="_ftnref26"></a>. Wir wollen immer gerne von dem, was wir sehen, auf das schließen, was das Geschehene erzeugt. Diesen Erklärungsdrang sollten wir aufgeben<a name="_ftnref27"></a>. Wir können das nie wissen. Das „warum?“ kann nie beantwortet werden<a name="_ftnref28"></a>. Selbst Wissenschaft beweist nie irgendetwas<a name="_ftnref29"></a>. Sie beruht, wie Kunst, Religion, Handel, Kriegsführung und sogar Schlaf, auf Voraussetzungen<a name="_ftnref30"></a>. Die Wissenschaft sondiert; sie beweist nicht<a name="_ftnref31"></a>. Alles Wissen ist nur Vermutung – und Theorien sind auch nur Vermutungen mit Hochschulbildung<a name="_ftnref32"></a>. <strong>Antworten auf Fragen zu nicht-trivialen-Systemen sind davon anhängig, welche Antworten der Frager haben möchte</strong> bzw. akzeptiert. Fragen und Antworten sind folglich lediglich in gewissen „Formen“ zugegen: in solchen, die den Frager oder den Antworter befriedigen, und in solchen, die den Frager und den Antworter nicht befriedigen<a name="_ftnref33"></a>. Unser lineares Kausaldenken macht uns folglich blind gegen das, was real fortgesetzt um uns geschieht<a name="_ftnref34"></a>. Lineares Denken wird immer entweder den teleologischen Trugschluss (daß das Ende den Prozeß determiniert) oder den Mytos von irgendeiner übernatürlichen Kontrollinstanz hervorbringen<a name="_ftnref35"></a>. Komplexe Systeme verhalten sich lediglich innerhalb eines kurzen Zeitraums wie (triviale) Maschinen, weshalb Hochrechnungen innerhalb eines kurzen Zeithorizontes recht gut funktionieren. Daraus entnimmt man aber, dass für eine längerfristige Prognose lediglich mehr und genauere Daten benötigt werden. Dass man damit einem Irrtum unterliegt, haben wir bspw. bei den Wettervorhersagen längst erfahren müssen<a name="_ftnref36"></a>. Es steht außer Frage, dass Wolken und Wind relativ einfachen Prinzipen von Bewegung und Wandel gehorchen. Dennoch ist die Meteorologie wegen der Schwierigkeit, alle relevanten Variablen zu erkennen (mit den damit verbundenen Ursache-Wirkungszusammenhängen), bis heute eine nur beschränkt aussagefähige Disziplin<a name="_ftnref37"></a> (trotz der Vielzahl von mittlerweile erhobenen Daten). Auch die Vorstellung dass die Gene die „Information“ enthalten, die ein Lebewesen spezifiziert ist aus zwei fundamentalen Gründen falsch: Erstens wird dabei das Vererbungsphänomen verwechselt mit dem Replikationsmechanismus gewisser Zellbestandteile (DNS) mit großer transgenerationaler Stabilität. Es ist zweitens falsch, weil wir mit der Behauptung, dass die DNS das Notwendige enthalte, um ein Lebewesen zu spezifizieren, die DNS (eine Komponente des autopoietischen Netzwerks) aus ihrer Einbindung in den Rest des Netzwerks herauszulösen. Es ist jedoch dieses Netzwerk von Interaktionen in seiner Gesamtheit, welches die Charakteristika einer bestimmten Zelle konstruiert und spezifiziert – und nicht etwa nur ein Bestandteil dieser Zelle<a name="_ftnref38"></a>. Der Fehler besteht somit darin, dass wesentliche Beteiligung mit alleiniger Verantwortung verwechselt wird. Mit der gleichen Berechtigung könnte man behaupten, dass die politische Verfassung eines Landes seine Geschichte bestimmt. Die politische Verfassung ist zwar ein wesentlicher Bestandteil eines Landes, wie auch immer seine Geschichte verläuft, aber sie enthält nicht die „Information“, die die Geschichte im einzelnen bestimmt<a name="_ftnref39"></a>. Nur triviale Systeme rechtfertigen die Verwendung von Statistiken<a name="_ftnref40"></a>.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Die Welt der Nicht-trivialen-Systeme verlangt die ständige <strong>Nutzung unseres gesunden Menschenverstandes</strong> oder des Bauchgefühls/Intuition, denn unser adaptives Unterbewusstsein ist in der Lage, sehr schnell all die Unmengen von Daten zu verarbeiten, die auf uns einströmen. Es versteht es hervorragend, die Umwelt einzuschätzen<a name="_ftnref41"></a> und zu besseren Ergebnissen zu gelangen, als monatelange Untersuchungen<a name="_ftnref42"></a>. In der Konzentration auf messbare Faktoren bleiben somit die qualitativen fast vollständig unberücksichtigt, obwohl sie für das Verhalten eines Systems und dessen Umwelt eine mindestens ebenso große und für innovative Unternehmen oder Unternehmen, welche sich nicht als passive Anpasser, sondern als aktive Gestalter agieren sogar viel eine größere Rolle spielen. Ein quantitativ erfasstes System wird folglich grundsätzlich „schief“ dargestellt<a name="_ftnref43"></a>. Es sollte viel stärker auf das geachtet werden, was mit dem jeweiligen Verfahren gerade nicht gemessen wird. Ein<strong> innovativer Unternehmer tut Dinge, die er vorher nicht kalkulieren kann</strong> und die deshalb ein starkes emotionales, intuitives, kreatives Element enthalten. Je radikaler die Innovation, desto mehr muss er sich auf dieses Element einlassen und auf seine Intuition vertrauen. Alles was neu und anders ist, sieht in der Marktforschung immer erst einmal schlecht aus<a name="_ftnref44"></a>. In der westlichen Ökonomie ist die Emotion geradezu negativ belegt. Aber der Homo oeconomicus (der Kalkulierer), der sein Programm in seinem Kopf abspult, funktioniert im innovativen Bereich nicht<a name="_ftnref45"></a>.<span> </span>Ganz nebenbei kann durch Steuerung aufgrund von messbare Kennzahlen (oder Standardisierungen) kein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil erreicht werden, da sich alles messbare auch relativ schnell kopieren lässt<a name="_ftnref46"></a>. <strong>Die Zukunft für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit liegt somit gerade in den nicht messbaren „weichen Faktoren“</strong> (z.B. extern: Markensubstanz sowie intern: neben Fachkompetenz insbes. Kooperationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft). Gerade diese weichen Faktoren (Marken, Emotionen, Gefühle, Werte<a name="_ftnref47"></a>, Lebensqualität<a name="_ftnref48"></a> etc.) dienen dem Konsumenten als Orientierungshilfe im Dschungel der Wahlmöglichkeiten und bestimmen sein Kauf- und Einkaufsstättenwahlverhalten (Siehe Kapitel Customer Value). Fragestellungen, wie bspw. welche <strong>Empfindungen</strong> der eigene Markennamen bei den Verbrauchern auslöst, zu welchen <strong>Gemütsverfassungen</strong> und Verhaltensbereitschaften dies führt, mit welchen <strong>Glaubensgewissheiten</strong>, welchen unumstößlichen, rational unangreifbaren <strong>Überzeugungen</strong> die Gemütsverfassungen verbunden sind und in welchem lebensnotwendigen Sinn diese Glaubensgewissheiten fest verankert sind, bleiben unbeantwortet<a name="_ftnref49"></a>. All diese erscheinen in keiner Bilanz, keiner GuV und auch nicht in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung<a name="_ftnref50"></a>.</p>
<p class="MsoNormal">Oftmals kommt noch hinzu, dass durch Kennzahlen geführte Unternehmen nicht nur nicht von den Kunden, sondern von Geldgebern gesteuert werden (hier i.d.R. institutionelle Anleger), die (meistens) nur ein kurzfristiges Interesse an Erfolgen bzw. Gewinnen haben<a name="_ftnref51"></a>. Ein Unternehmer kann ohne Zeit, Geld, Geschäftsplan, gelegentlich auch ohne Talent Erfolg haben, aber nicht ohne einen Markt, d.h. Kunden. Notwendige und hinreichende Bedingung für den Erfolg sind Kunden. Zahlt der Kunde nicht, lebt der Unternehmer nicht. Der Unternehmer lebt, um Kunden zum Zahlen zu bewegen<a name="_ftnref52"></a>. Der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken. Blinder Aktionismus sowie die Steuerung nach (Finanz-)Kennzahlen führen lediglich dazu, dass jeder Prozess bis in die Tiefe durchleuchtet wird, um vielleicht noch Bereiche zu identifizieren, wo Kosten gespart, Prozesse optimiert und Synergien erschlossen werden können (alleiniger Fokus auf die Effizienz. Ist man selbst hier am Ende, werden Berater ins Unternehmen geholt, wodurch dann letztendlich die letzten Chancen für Innovationen/Neukombinationen bzw. langfristigen Markterfolg genommen werden). Call-Center werden - obwohl der verlängerte Arm eines Distanzhändlers zum Kunden (als einziger persönliche Kontaktpunkt) – Outgesourced und/oder in Billiglohnländer verlagert, deren Mitarbeiter keinen Bezug zum Unternehmen haben und schon gar nicht die Philosophie eines Unternehmens gegenüber den Kunden leben können. Qualitätssicherung und Services werden runtergefahren, da sich deren Nutzenstiftung beim Kunden (wenn überhaupt) nur<span> </span>schwierig messen und nachweisen läßt -<span> </span>nicht, weil dieser nicht existiert, sondern nur aufgrund eines Mangels an derzeit hierfür verfügbaren, d.h. noch nicht erfundenen Messinstrumenten. Mitarbeiter werden schlechter entlohnt, was zur Folge hat, dass gute Mitarbeiter gehen (bzw. erst gar nicht eingestellt werden), obwohl Wissensarbeiter erst dann erfolgreich sind, wenn sie als Vermögenswert und nicht als Kostenfaktor angesehen und behandelt werden<a name="_ftnref53"></a>. So ist bspw. für Jack Welch für den Erfolg eines Unternehmens nichts wichtiger, als die richtige Mannschaft aufs Feld zu bekommen. Keine Strategie und keine Technologie der Welt kann das ersetzen. Nur mit Topleuten läuft der Laden<a name="_ftnref54"></a>. Diese Liste ließe sich noch weiter fortführen. Was aber deutlich wird ist, dass all diese Maßnahmen linear und isoliert nach Kennzahlen betrachtet werden und sowohl die ganzheitliche Wirkung und somit die Interdependenzen solcher Veränderungen im Gesamtgefüge, als auch die qualitativen Größen, wie Kundennutzen oder insbesondere Markensubstanz und -image, unberücksichtigt bleiben<a name="_ftnref55"></a>, verbunden mit dem (technokratischen) <strong>Glauben, dass sich alles bis ins Detail planen und steuern lässt</strong> - ganz im Sinne der „trivialen Maschine“. Sie sind nicht vorhersagbar: ein einmal nach einem bestimmten Input beobachteter Output wird zu späterer Zeit, auch wenn der Input gleich ist, ein anderer sein<a name="_ftnref56"></a>.</p>
<p class="MsoNormal">Der Fokus liegt auf bestehenden Märkten und auf der Verbesserung der Routine (der Steigerung der Effizienz anstatt der Effektivität). Ein Kostenprogramm jagt somit das andere. Steuerung und Eingriffe erfolgen – aufgrund von Angst vor der Komplexität - isoliert und mit der Konzentration auf die kurzfristige Lösung von Einzelproblemen. Diese <strong>„Ersatzteilmentalität“</strong> führt nur zu weiteren Folgereparaturen, ähnlich einer Symptombehandlung in der Medizin<a name="_ftnref57"></a>. Langfristige Strategien werden gemieden und es wird ein großer Bogen um die Einbeziehung vernetzter Zusammenhänge bzw. der Strukturkoppelung und Interaktion von Systemen gemacht. Dieses Vorgehen wird durch kurzfristiges Denken (und aufgrund von buchhalterischen Anforderungen künstlich erzeugten und wirklichkeitsfernen Zeithorizonten und Stichtagen), zunächst von Jahresbericht zu Jahresbericht bis sogar von Wochenbericht zu Wochenbericht verkürzt, wodurch immer kurzfristigere Maßnahmen und Buchungstricks zur Ergebnissicherung, bzw. zur Erreichung von selbst auferlegten (oder schlimmer noch von Investoren, Banken und/oder Beratern vorgegebenen) Planvorgaben, eingeläutet werden. Planvorgaben sind jedoch nie genau vorhersagbar (hat man positive Planabweichungen, dann werden auch keine Gegenmaßnahmen eingeläutet). Die bisherige Managementtheorie misst den Zielen des unternehmerischen Handelns eine große Bedeutung bei, während die Regeln, die dieses Handeln bestimmen, weitgehend unbeachtet bleiben. Es regiert die Vorstellung, dass sich bei ausreichend großer Anstrengung und reibungsloser Unterstützung moderner Technologien alles im Detail so regeln lässt, dass die Zielvorgaben hundertprozentig erreicht werden. Da dies aber <span style="text-decoration: underline;">nie</span> der Fall ist, führt die mehr oder weniger starke Verfehlung der Zielvorgabe durchweg zu der Reaktion, die deterministische Kontrolle noch zu verstärken. <strong>Dem Versagen der Reglementierung in der Praxis wird mit noch mehr Reglementierung begegnet</strong>, einem Davonlaufen der Kosten mit noch mehr Budgetierung und Kostenkontrolle, auf Planungsfehler mit noch mehr deterministischer Planung und Datensammlung usw. Der nötige qualitative Sprung bleibt aus und stattdessen wird nur auf Quantität gesetzt<a name="_ftnref58"></a>. In erfolgreichen Unternehmen dominieren hingegen qualitative Faktoren, wie bspw. die Vermittlung von Werten, Gefühlen, Emotionen, Lebensqualität sowie den Aufbau einer starken Marke. (Starke) Marken sind absolut irrationale und immaterielle Produkte, nicht kopierbar, keinem Preiswettbewerb ausgeliefert und keiner technologischen Überalterung ausgesetzt<a name="_ftnref59"></a>. Bei Unternehmen in (alten) Branchen und/oder die aufgrund von Effizienzverbesserungsmaßnahmen die Wirkung qualitativer Faktoren<span> </span>(Marke, Kundennutzen, Werte,&#8230;) vernachlässigt haben und folglich unter hohem (Lohn-) kostendruck stehen, schlägt das Faktorpreisausgleichstheorem von Heckscher und Ohlin unerbittlich zu<a name="_ftnref60"></a>.</p>
<p class="MsoNormal">Der quantitative Weg ist sicherlich kein Schwindel, aber wenn man sich nur auf das Messen, eine Anschauung der Zahlen, der Numeralität konzentriert, dann erzeugt das Nachteile, denn beide Bereiche (qualitative und quantitative) sind als komplementär zu betrachten. Das eine mit dem anderen macht erst die „Ganzheit“ aus<a name="_ftnref61"></a>.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">In der Ökonomie sind konkretere Entwicklungen nur für Tage oder maximal Wochen prognostizierbar, aber keinesfalls für Jahre. Oftmals wird jedoch noch immer geglaubt, dass Voraussagen getroffen werden können, wenn nur genügend Daten vorliegen. Es werden Jahr für Jahr große Summen für Wachstumsprognosen, Marktentwicklungen, etc. verschwendet. Man will wissen, welche Ereignisse eintreten und schaut dabei aber von innen nach außen anstatt sich auf das Unternehmen selbst und sein Verhalten zu konzentrieren<a name="_ftnref62"></a>. Die umseitige Abbildung verdeutlicht diese Sichtweise. Man richtet sich nach dem, was aussen geschieht, d.h. was macht der Nachbar, was macht die Konkurrenz, wie wird sich der Markt entwickeln usw. Die Antworten beschafft man sich über Expertenbefragungen, Marktanalysen und Hochrechnungen.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Diese Analysen und Szenarios der Zukunft erfolgen dann in der Art, dass Qualitäten gleich bleiben und nur die Quantitäten sich ändern (mehr Autos, breitere Straßen, schnellere Flugzeuge etc.)<a name="_ftnref63"></a>. Über sein eigenes Unternehmen erfährt man dadurch nichts und über die anderen Dinge meist auch nichts Verlässliches. Empirische Forschung hat nichts mit Wirklichkeit oder Wahrheit zu tun. Empirisches Wissen ist nur Wissen von der Welt, so wie wir sie erfahren und so wie wir dieses Wissen dann formulieren<a name="_ftnref64"></a>. Die Fakten, die man herausarbeitet, lassen sich jedoch nicht im Sinne eines emphatischen Wahrheitsbegriffs interpretieren.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !vml]--></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody></tbody>
</table>
<p>Für Jack Welch ist bspw. Strategie ein lebendiges Spiel<a name="_ftnref65"></a>. Man sollte das verkropfte Herumreiten auf Zahlen und Daten vergessen, um eine Strategie zu formulieren. Ebenso das Entwickeln von Szenarios, jahrelangen Studien und hundert Seiten lange Berichte. Das alles ist für ihn reine Zeitverschwendung, teuer und überflüssig wie ein Kropf<a name="_ftnref66"></a>. Das Thema Strategie ist sehr geradlinig. Man wählt eine ungefähre Richtung und strengt sich dann höllisch an, sie umzusetzen. Natürlich können Theorien interessant und Tabellen und Diagramme schön sein. Dicke Stapel von PowerPoint-Folien können das Gefühl vermitteln, man hätte ganze Arbeit geleistet. Aber man sollte das Thema Strategie nicht unnötig verkomplizieren. <strong>Je mehr man darüber nachdenkt und sich in Daten und Details verrent, desto tiefer verstrickt man sich</strong>. Und umso weniger weiß man, was man eigentlich tun wollte<a name="_ftnref67"></a>.. Wer auf der Siegerseite stehen will, muss weniger grübeln und mehr handeln<a name="_ftnref68"></a>. Es herrscht in unserer westlichen Welt aufgrund einer lineare Denkweise (welche wir durch das Denken in Fächern und Kategorien schon von der Schulzeit bis zum Studium und darüber hinaus verinnerlicht bekommen haben<a name="_ftnref69"></a>) <strong>noch immer der Glaube vor, dass die gestiegene Komplexität nur durch noch mehr und genauere Daten (und Rechengeschwindigkeit) bewältigt werden kann</strong> und eine Klassifizierung nach Oberbegriffen genügt (auch die Computer sind auf diese Art programmiert. Selbst das Internet ist so strukturiert).</p>
<p><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--> </p>
<p id="ftn1"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn1"></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.31</p>
<p id="ftn2"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn2"></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S. 21</p>
<p id="ftn3"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn3"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S. 414</p>
<p id="ftn4"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn4"></a> Vgl. Siegfried Schmidt, 2002, S.184</p>
<p id="ftn5"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn5"></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.27</p>
<p id="ftn6"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn6"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Franceisco Varela, 1987, S.260</span></p>
<p id="ftn7"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn7"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Franceisco Varela, 1987, S.126</span></p>
<p id="ftn8"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn8"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Franceisco Varela, 1987, S.127</span></p>
<p id="ftn9"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn9"></a><span lang="IT"> Vgl. Francisco J. Varela, 1990, S.92ff.</span></p>
<p id="ftn10"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn10"></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.12</p>
<p id="ftn11"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn11"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.71f.</p>
<p id="ftn12"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn12"></a> Vgl. Fredmund Malik, 2000, S.101ff.</p>
<p id="ftn13"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn13"></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.100</p>
<p id="ftn14"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn14"></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.12f.</p>
<p id="ftn15"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn15"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.304</p>
<p id="ftn16"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn16"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.370</span></p>
<p id="ftn17"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn17"></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Gregora Bateson, 1987, S.39</span></span></p>
<p id="ftn18"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn18"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Gregory Bateson, 1987, S.54f.</span></p>
<p id="ftn19"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn19"></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Gregory Bateson, 1987, S.59f.</span></span></p>
<p id="ftn20"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn20"></a><span> <span lang="EN-GB">Vgl. Gregory Bateson, 1987, S.59f.</span></span></p>
<p id="ftn21"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn21"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.304</p>
<p id="ftn22"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn22"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.71</p>
<p id="ftn23"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn23"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.71</p>
<p id="ftn24"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn24"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.71</p>
<p id="ftn25"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn25"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.71</p>
<p id="ftn26"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn26"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.71</p>
<p id="ftn27"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn27"></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.101</p>
<p id="ftn28"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn28"></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.100</p>
<p id="ftn29"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn29"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Gregory Bateson, 1984, S.37</span></p>
<p id="ftn30"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn30"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Gregory Bateson, 1987, S.34</span></p>
<p id="ftn31"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn31"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Gregory Bateson, 1987, S.40</span></p>
<p id="ftn32"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn32"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.282</p>
<p id="ftn33"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn33"></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.100</p>
<p id="ftn34"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn34"></a> Vgl. Hans Ulrich, 2001, S.271</p>
<p id="ftn35"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn35"></a> Vgl. Gregory Bateson, 1987, S.80</p>
<p id="ftn36"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn36"></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S. 93f. Die Datenfülle, Satellitenbilder, Computersimulationen und die Anzahl der Wettermessstationen hat sich seit den sechziger Jahren vertausendfacht, wodurch zwar die Prognosen für einen Zeitraum von wenigen Stunden sehr viel sicherer geworden sind. Wettervorhersagen über einen Zeitraum von 24 Stunden hinaus sind jedoch nach wie vor Zufallstreffer geblieben. Der Zeithorizont konnte also durch die Datenfülle um keinen Deut besser werden.</p>
<p id="ftn37"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn37"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Francisco Varela, 1987, S.135</span></p>
<p id="ftn38"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn38"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Francisco Varela, 1987, S.78</span></p>
<p id="ftn39"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn39"></a><span lang="IT"> Vgl. Humberto Maturana, Francisco Varela, 1987, S.78</span></p>
<p id="ftn40"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn40"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Gregory Bateson, 1984, S.59f.</span></p>
<p id="ftn41"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn41"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Malcom Gladwell, 2005, S.17f.</span></p>
<p id="ftn42"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn42"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Malcom Gladwell, 2005, S.9ff.</span></p>
<p id="ftn43"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn43"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Frederic Vester, 2002, S. 20f.</span></p>
<p id="ftn44"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn44"></a><span lang="EN-GB"> Vgl. Malcom Gladwell, 2005, S.175</span></p>
<p id="ftn45"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn45"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2002c, S.112</p>
<p id="ftn46"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn46"></a> Vgl. Zernisch, 2003, S.21f.</p>
<p id="ftn47"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn47"></a> Insbesondere das materielle Wertesystem wird verstärkt in Frage gestellt: Geld, Karriere und Konsum taugen als Koordinaten für das Lebensglück nicht mehr. Die immateriellen Werte, wie Liebe, Freundschaft, Reife, Einfachheit, Zufriedenheit, Echtheit, Gesundheit, Wohlbefinden, Lebensqualität,&#8230; rücken verstärkt in den Vordergrund (auch bei Kaufentscheidungen). Vgl. Andreas Giger, Wege aus der Sättigungsfalle – Lebensqualitätsmärkte, 2004, S.42ff.</p>
<p id="ftn48"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn48"></a> Die wichtigsten Lebensqualitätskiller sind: Zeitklau, Mangelnder Respekt vor dem Kunden, Beleidigung für Auge und/oder Verstand, Alles, was nicht benutzerfreundlich ist, Mangelnde Durchschaubarkeit von Angeboten. Lebensqualität verbessern kann alles, was das seelische und körperliche Wohlbefinden fördert, was das eigene Wissen vermehrt, alles, auf das man sich wirklich verlassen kann, was mehr „Eigenzeit“ bringt, was wirklich Qualität hat und ist, was das Leben angenehmer, leichter und einfacher macht, was das Beziehungsnetz wachsen lässt, was Stress vermindert und verhindert und was in der Kunst des Lebens weiterhilft. Was Lebensqualität ist, kann jede(r)<span> </span>nur für sich sagen. Vgl. Andreas Giger, Zukunftsinstitut, Wege aus der Sättigungsfalle - Lebensqualitätsmärkte, Trendstudie 2004, S.17f</p>
<p id="ftn49"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn49"></a> Vgl. Zernisch, 2003, S.182</p>
<p id="ftn50"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn50"></a> Vgl. Leo A. Nefiodow, 2000, S.146ff. Zwischen Fachkompetenz und Kooperationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft bestehen wesentliche Unterschiede. Fachkompetenz ist eine kognitive Fähigkeit, die sich von aussen einkaufen lässt. Mit Fachwissen allein wird man weniger komparative Vorteile erreichen können. Kooperationsfähigkeit und Einsatzbereitschaft sind jedoch keine kognitiven Fähigkeiten, sondern psychosoziale, die jedes Unternehmen selbst entwickeln muss und sich nicht einkaufen lassen.. Bei beiden geht es nicht um logisches Denken, sondern um die Qualität des Verhaltens. Wie wohlwollend geht man mit anderen Menschen um? Werden die Kollegen, der Vorgesetzte, die Mitarbeiter, die Kunden usw. akzeptiert, oder nur als Mittel mißbraucht, die eigenen Ziele zu erreichen? Wie ist die innere Einstellung zur Arbeit und zum Betrieb? Die seelische Gesundheit und die aus ihr hervorgehenden sozialen Fähigkeiten und produktiven Kräfte wie Zusammenarbeit, Menschenkenntnis, Kreativität, Motivation und Lernbereitschaft werden immer wichtiger werden. <span lang="IT">Vgl. Leo A. Nefiodow, 2000, S.145</span></p>
<p id="ftn51"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn51"></a> Vgl. Fredmund Malik, 2004, S.47</p>
<p id="ftn52"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn52"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2002, S. 171</p>
<p id="ftn53"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn53"></a> Vgl. Peter Drucker, 1999, S. 189 ff. Wissensarbeiter sind im Gegensatz zu Industriearbeitern im Besitz der Produktionsmittel. Ihr Wissen ist beweglich und stellt einen gewaltigen Vermögensgegenstand dar. Es entspricht nicht mehr den Tatsachen, dass sie den Arbeitsplatz dringender benötigen, als der Arbeitsplatz sie, so wie das für den Industriearbeiter im Industriezeitalter galt. Vgl. Peter Drucker, 1999, S. 210</p>
<p id="ftn54"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn54"></a> Vgl. Jack Welch, 2005, S.93</p>
<p id="ftn55"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn55"></a> Vgl. Frederik Vester, 2002, S. 75f. Ebenso Zernisch, 2003, S.167ff.</p>
<p id="ftn56"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn56"></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.12f.</p>
<p id="ftn57"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn57"></a> Vgl. Frederik Vester, 2002, S.62</p>
<p id="ftn58"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn58"></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S. 177</p>
<p id="ftn59"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn59"></a> Vgl. Zernisch, 2003, S.22</p>
<p id="ftn60"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn60"></a> Vgl. Jochen Röpke, 2003b, S.12 Nach dem Faktorausgleichstheorem führt internat. Handel tendenziell zu einem Ausgleich der Reallöhne auch ohne internat. Mobilität der Arbeitskräfte.</p>
<p id="ftn61"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn61"></a> Vgl. Heinz von Förster, 2002, S.41</p>
<p id="ftn62"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn62"></a> Vgl. Frederic Vester, 2002, S.94</p>
<p id="ftn63"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn63"></a> Vgl. Heinz von Förster, 1999, S.10</p>
<p id="ftn64"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn64"></a> Vgl. Siegfried Schmidt, 2002, S.183</p>
<p id="ftn65"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn65"></a> Vgl. Jack Welch, 2005, S.179</p>
<p id="ftn66"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn66"></a> Vgl. Jack Welch, 2005, S.179</p>
<p id="ftn67"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn67"></a> Vgl. Jack Welch, 2005, S.180</p>
<p id="ftn68"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn68"></a> Vgl. Jack Welch, 2005, S.180</p>
<p id="ftn69"> </p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height: normal"><a name="_ftn69"></a> So fragt Gregory Bateson – wohl einer der tiefgründigsten Denker unseres Jahrhunderts - warum die Schulen fast nichts über das Muster, das verbindet, lehren? <span lang="EN-GB">Vgl. Gregory Bateson, 1984, S.15. </span>Oder auch<span> </span>Frederic Vester: “Wenn vom vernetzten Denken die Rede ist – das wir als Vorschulkinder alle einmal beherrschten (denn nur ganzheitlich und nicht in Fächer eingeteilt erlebten wir zunächst die Welt) -, meinen viele, dass das etwas dem menschlichen Geist Fremdes sei, das man ganz neu erlernen müsse. Vgl. Frederic Vester, 2002, S.16. Auch Intelligenztests sind das Produkt eines nicht ganzheitlichen Denkens und messen gerade nicht die Fähigkeit, die zum Entscheiden in komplexen Situationen erforderlich ist. Man erkennt daran, welche verheerende soziale Selektion wir betreiben, wenn wir die weitere Laufbahn schon bei Kindern von Intelligenztests erreichten Punktzahlen abhängig machen. Vgl Hans Ulrich, 2001, S.284</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/02/03/die-verzweifelte-suche-nach-dem-heil-in-einer-%e2%80%9eluckenlosen%e2%80%9c-datenerfassung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Startupwiki</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/25/startupwiki/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/25/startupwiki/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[
Startupwiki: Warum gab’s das nicht schon früher?! » Beitrag » zweinull.cc
&#8220;Gelegentlich tauchen neue Seiten auf, deren gebotene Leistung man bis dato nicht unbedingt vermisst hat. Und doch fragt man sich anschließend, wie man ohne sie leben konnte. Das Startupwiki könnte so ein Fall sein. Ein Student und ein Absolvent der Universität Eichstätt-Ingolstadt hatten die Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="http://www.zweinull.cc/startupwiki-warum-gabs-das-nicht-schon-fruher/"><p><img src="http://www.zweinull.cc/wp-content/uploads/2008/01/startupwiki.gif" /></p></blockquote>
<p><cite cite="http://www.zweinull.cc/startupwiki-warum-gabs-das-nicht-schon-fruher/"><a href="http://www.zweinull.cc/startupwiki-warum-gabs-das-nicht-schon-fruher/">Startupwiki: Warum gab’s das nicht schon früher?! » Beitrag » zweinull.cc</a></p>
<p></cite>&#8220;Gelegentlich tauchen neue Seiten auf, deren gebotene Leistung man bis dato nicht unbedingt vermisst hat. Und doch fragt man sich anschließend, wie man ohne sie leben konnte. Das <a href="http://www.startupwiki.org/">Startupwiki</a> könnte so ein Fall sein. Ein Student und ein Absolvent der Universität Eichstätt-Ingolstadt hatten die Idee eines Wikis über Startups und haben diese in den vergangenen Monaten umgesetzt. Ab sofort können Internetunternehmen, Investoren und Interessierte das Startupwiki mit Daten zu Web-Startups füttern oder die Plattform zur Rechere nutzen. Zu den relevanten Informationen für einen Eintrag gehören neben einer kurzen Beschreibung des jeweiligen Dienstes Angaben zu den Funktionen, Kapitalgebern und zum Geschäftsmodell.&#8221;<br />
<!-- technorati tags begin -->
<p style="font-size:10px;text-align:right;">Tags: <a href="http://technorati.com/tag/startup" rel="tag">startup</a>, <a href="http://technorati.com/tag/wiki" rel="tag">wiki</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20entrepreneurship" rel="tag"> entrepreneurship</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20unternehmertum" rel="tag"> unternehmertum</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20unternehmer" rel="tag"> unternehmer</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/25/startupwiki/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Daoismus als Erklärungsmodell für wirtschaftliche Entwicklung</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/06/daoismus-als-erklarungsmodell-fur-wirtschaftliche-entwicklung/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/06/daoismus-als-erklarungsmodell-fur-wirtschaftliche-entwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 23:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Daoismus]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Laotse]]></category>

		<category><![CDATA[Röpke]]></category>

		<category><![CDATA[Schöpferische Zerstörung]]></category>

		<category><![CDATA[Schumpeter]]></category>
<category>Daoismus</category><category>Innovation</category><category>Laotse</category><category>Röpke</category><category>Schöpferische Zerstörung</category><category>Schumpeter</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=266</guid>
		<description><![CDATA[Nachfolgend wird auf Basis der Überlegungen von Jochen Röpke und Ying Xia aufgezeigt, warum der Daoismus ein ideales Erklärungsmodell für wirtschaftliche Entwicklung darstellt.Der Daoismus ist keine metaphysische Lehre und kein Glaubenssystem. Er beschäftigt sich mit der „realen“ Welt, mit dem Lauf der Welt und der Dinge in ihr, mit den Prinzipien und Möglichkeiten und Strategien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend wird auf Basis der Überlegungen von <a href="http://www.wiwi.uni-marburg.de/lehrstuehle/einrinst/mafex/Publikationen/reisen/reisen.htm" target="_blank">Jochen Röpke und Ying Xia</a> aufgezeigt, warum der Daoismus ein ideales Erklärungsmodell für wirtschaftliche Entwicklung darstellt.Der Daoismus ist keine metaphysische Lehre und kein Glaubenssystem. Er beschäftigt sich mit der „realen“ Welt, mit dem Lauf der Welt und der Dinge in ihr, mit den Prinzipien und Möglichkeiten und Strategien ihrer Gestaltung, Verbesserung, Evolution, auch ihres Niedergangs und ihrer Zerstörung.Der Daoismus ist keine lebensfremde Philosophie; er reflektiert die chinesische historische Entwicklung über viele Jahrhunderte und ist eine theoretische &#8220;Antwort&#8221; auf die &#8220;Herausforderungen&#8221; der Moderne.<span id="more-266"></span>Laotse, auf den der Daoismus zurückgeht, hat die Natur intensiv beobachtet und über die grundlegenden Prinzipien der Natur nachgedacht. Daoismus gibt keine Moral vor, hält wenig von Regeln und macht keine Vorschriften. Niemand sitzt auf einem hohen moralischen Roß und bepredigt seine Gläubigen.Was soll man tun? Die Pferde frei galoppieren lassen. So bieten die Amerikaner für Unternehmertum eine attraktive Umwelt und verfügen über reichlich Unternehmertum. Sie lassen ihre unternehmerischen Pferde galoppieren, anstelle ihnen so straffe Zügel anzulegen, daß sie ihrer natur verlustig gehen. Gott ist im Daoismus Privatsache. Daoismus ist deswegen religionstolerant. Es existiert kein Oberhaupt, kein „Papst“, es gibt keinen Führer, weder spirituell noch weltlich und keine Gurus.Daoismus ist eine chinesische Weltanschauung, Philosophie und für manche auch Religion. Daoisten sind Menschen, die dem Dao folgt oder lernt ihm zu folgen. Er ist bereit, sich auf den natürlichen Lauf der Dinge einzulassen. Dao ist ein Grundbegriff des chinesischen Denkens und kann vereinfacht als „Methode“, „richtige Wege“, „Prinzip“ oder „Fähigkeit“ interpretiert werden. Eine genaue Definition ist nicht möglich.Ein Dao von dem man reden kann, ist nicht ein beständiges Dao (Laotse).Aus konstruktivistischer Brille: Was der Sprecher sagt, ist nicht immer das, was er meint und auch nicht immer das, was die Zuhörer wahrnehmen und verstehen. Was man sieht, ist auch nicht absolut das, was man wahrnimmt. Das dao ist für verschiedene Leute unterschiedlich, auch für die gleiche Person unterschiedlich, wenn sie in verschiedenen Lebensphasen und emotionalen Zuständen ist.Die Welt des Daoismus besteht aus subjektiver Konstruktion und Erfahrung. „Ein Dao, von dem man reden kann, ist nicht ein beständiges Dao“, weil die Menschen mit dem Namen und mit dem, was sie damit verbinden, Unterschiedliches verstehen, und weil die gleiche Person mit dem gleichen Wort in unterschiedlichen Zusammenhängen, bei unterschiedlichen Erfahrungen auch ganz Unterschiedliches „kosntruiert“. Ein Weg kommt zustande, indem er begangen wird. Jeder Mensch und jedes System geht seinen eigenen Weg, ist auf seinem eigenen „Lauf“.Steve Jobs hat genau das getan, was Laotse und Zhuangzi zum-auf-den-Weg-kommen verlangt. Anfangen, den ersten Schritt tun.Wer alles vorher wissen will, alles im Kopf durchdenkt und durchplant, jeden möglichen Widerstand und alle Risiken auf die Gegenwart abdiskontiert, venturecapital-logisch sein Leben gestaltet, paralysiert sich selbst, kommt nicht auf den Weg. Er erzeugt, in seinem Kopf, in seinem Fühlen und Denken, die Widerstände, die er vermeiden will.Ein Weg (dao) kommt zustande, in dem er begangen wird. Ein Lauf gelingt/vollbringt sich beim Gehen. (Zhuangzi). Der Weg, dao, ist daher kein festgelegter, im Voraus geplanter, bereits gemachter. Es ist der Lauf der sich spontan entfaltenden Dinge, der Welt, der Lauf des Wassers.So ist auch die Wirtschaft ein Ort des unentwegten Wandels. Das Dao ist der Lauf, der Fluß, das Treiben oder der Prozess der Natur. Dieser ist jedoch nicht vorhersagbar. Ein Lauf (dao) dessen Richtung man weisen/zeigen kann, ist nicht der stetige (ständiger Veränderung unterworfene) Lauf der Dinge/der Natur/der Welt (Laotse).Der Weg als Lauf ist ein in seinem normalen, gewöhnlichen Ablauf unaufhörlich sich verändernder und zyklischer Weg, der sich von selbst, spontan-natürlich reproduziert. Für den Daoismus ist alles zyklisch.Die Kondratieff-Zyklen zeigen das Dao oder den Lauf der Wirtschaft. Die Entwicklung der Wirtschaft vollzieht sich in Wellenform. Wenn wir beschreiben wollen, was wirklich geschieht, dann paßt nach Schumpeter nur das Bild der Wellenbewegung und nicht das der einheitlichen Kurve. Der Lauf der Wirtschaft verkörpert sich bzw. reproduziert sich in/durch Neuerungen, in einer Abfolge von Neuerungen, durch Ko-Innovation.<img src="http://www.kondratieff.net/image002.gif" width="604" height="343" /><a href="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/Kondratieff.gif" onclick="ps_imagemanager_popup(this.href,'Kondratieff.gif','604','343');return false" onfocus="this.blur()"></a>Daoisten sind Interventionsskeptiker. Sie sehen &#8220;Systeme&#8221; ähnlich wie die moderne Systemtheorie als geschlossen, von ihren eigenen Strukturen bestimmt, nur in Grenzen steuer- und lenkbar. Gerade deswegen sind es Systeme, die sich entwickeln und Evolution lieben. Evolution ist aus Daoistischer Sicht nicht intervenierbar. Ein &#8220;sollen&#8221; behindert den natürlichen Lauf, die spontane Freiheit, die Entwicklung und Evolution. Evolutionsdynamik und Innovationszyklen sind in daoistischen Systeme normal.Systeme im Gleichgewicht, welches noch immer die gängige Management-Lehre vermittelt, sind solche, die mit dem Leben abgeschlossen haben.Eine grundlegende Unterscheidung im Daoismus wird zwischen Sein (you) und Nichtsein (wu) getroffen.Das Nichtsein (wu) wird als der Anfang von Himmel und Erde genannt.Das Sein (you) wird als die Mutter der &#8220;zehntausend Dinge&#8221; genannt.(Laotse: Dao De Jing, Kapitel 1)Das Nichtsein ist das, was man nicht sehen, nicht hören und auch nicht mit der Hand greifen kann. Laotse sagt in seinem Konzept von Nichtsein: Nichtexistenz existiert, auch in der Wirtschaft. In diesem Nichtsein (Wissen, Fähigkeiten, Persönlichkeit,&#8230;) sind die Embryos des Sein (Güter, materielle Ressourcen,&#8230;) enthalten. Man kann die zehntausend Dinge also erzeugen. Sie fallen nicht als Manna vom Himmel.Wenn es Systeme, Unternehmer und Unternehmen gibt, denen es gelingt, aus dem Nichtsein ein neues Sein zu schaffen, dann ist das ökonomische Spiel für diejenigen gelaufen, die keinen Zugang zum Nichtsein - vor allem zum neuen Nichtsein - schaffen, oder das Nichtsein nicht ins Sein umsetzen können.Das Nichtsein ist somit kein absolutes Nichts, sondern ein Nichtsein mit potentiellem Sein. Die Funktion des Unternehmers besteht darin, das potentielle Sein zu einem wirklichen Sein zu machen, Nichtsein in Sein zu transformieren.Die unternehmerische Transformationsleistung ist dabei abhängig von der Funktionstiefe von Unternehmertum, d.h. auf welcher <a href="http://blog.web-welten.de/?p=34" target="_blank">Ebene </a>der Unternehmer tätig ist - Als Routine-Unternehmer, Arbitrageur,  Innovator oder Evolutorischer Unternehmer.Die gegebenen materiellen Ressourcen und die aus ihnen hergestellten Güter gehören zum Sein. Die Leistungen und Produktionsverfahren zum Nichtsein.  Ein Computer hat eine materielle (Gehäuse, Laufwerk,&#8230;) und eine nicht-materielle (Software) Komponente. Ohne Nichtsein (Wissen, Fähigkeiten, auch der Anwender) läßt sich ein Rechner nicht konstruieren, bauen und anwenden. Sein und Nichtsein erzeugen einande. Fällt das eine aus, fällt auch das andere aus.Das Wissen und die Werkzeuge, die MBAs erwerben (Röpke, Xia und auch ich können dies als Ökonomen beurteilen&#8230;), sind (vielleicht und eingeschränkt) wirksam, wenn ein Unternehmen bereits am Markt etabliert ist: die Welt des Seins. Nachhaltigen Erfolg garantiert dies nicht.Wenn das Management abhebt, den Erfolg des Unternehmens auf sich selbst zurückführt (nicht auf Zufälle, die Umstände, Gott, usw.), ist das Ende trotz MBAs und McKinsey unaufhaltsam (Sheth &amp; Sisodia, 2005). Persönlichkeit bringt die Unternehmung ins Leben (Schumpeter), hält sie am Leben, bewirkt ihren Tod (Daoismus). Der Daoist setzt daher nicht auf &#8220;Vernunft&#8221; und &#8220;Verstand&#8221;; er setzt, im Einklang mit Schumpeter und der modernen Psychologie (Martens &amp; Kuhl, 2005) auf Persönlichkeit.Nach Schumpeter sind Neukombinationen (Innovationen) sind zunächst nicht Materielles, sie sind zunächst überhaupt nichts. &#8220;Ihr Vorhandensein im Bewußtsein einiger Leute ändert nichts am Gange der Wirtschaft. Aber das ändert sich, sobald eine solche neue Kombination von einem Manne unseres energetischen Typus (Unternehmer) aufgegriffen wird. Von dem Momente an, nämlich, von dem unser Mann ihre Realisierung ernstlich ins Auge faßt, beginnt ihr Vorhandensein sich in sehr reeler Weise fühlbar zu machen. Auf die vorhanden Güter wirkt sie nicht sofort, wohl aber auf deren Werte und durch diese auf die Preise. Unser Mann wird seine Wertschätzungen für viele Güter ändern; er wird sowohl seine eigenen anders werten, wie auch Güter anderer Leute min anderen Augen ansehen.&#8221;Wissen (Nichtsein) wird erst dann und dadurch wirtschaftlich wertvoll, daß es in Neuerungen Eingang findet oder potentiell finden kann.Können wir Nichtsein mit Sein erzeugen oder Sein durch Nichtsein substituieren? Laotse sagt: Vergiss es - sie bringen einander hervor. Ursache und Wirkung im klassischen Sinne gibt es nicht. Eine zirkuläre Sichtweise rückt vom Prinzip von Ursache und Wirkung ab. Unter systemischen Gesichtspunkten ist die Frage nach der Ursache aufgelöst in Beziehungen struktueller Kopplung zwischen Umgebung und selbst gesteuerten System. Es sind immer eine Vielzahl von Wirkungen zu beobachten, ohne dass auszumachen ist, was Ursache und Wirkung ist. Komplexität triumphiert. Ko-Innovation und Ko-Evolution ersetzen Ursache und Wirkung. Die Bewertung eines Verhaltens als Ursache oder als Wirkung stellt eine willkürliche Reduktion von Komplexität dar. Heinz von Förster sagt daher: Komplexe Systeme sind analytisch nicht erklärbar.Sein und Nichtsein erzeugen einander. Dadurch, dass materielle Ressourcen (Sein) und Persönlichkeiten, Fähigkeiten des Unternehmers durch unternehmerische Energie (qi) eine neue Harmonie zwischen Sein und Nichtsein erzeugen, steigt das Wertschöpfungspotential.Innovative Unternehmer können mit gegebenen Ressourcen wesentlich mehr zur Entwicklung beitragen als Unternehmer im Routinemodus. Nehmen Routineunternehmer die Ressourcen in die Hand, kommt nichts Neues heraus. Sie rufen daher auch immer nach mehr Ressourcen, um mehr erzeugen zu können, z.B. Studierende mit Abschluß. Die Folge ist, dass das System veraltet. Mit 1000 EUR an Ressourcen kann man 1 EUR verdienen, aber auch 100 oder 1000 EUR. Warum können unterschiedliche Leute mit dem gleichen Geld (dem gleichen Sein) unterschiedliche Gewinne erzielen? Der Hauptgrund liegt darin, dass sie über unterschiedliche unternehmerische Fähigkeiten (Nichtsein) verfügen.Durch Neukombination gespeiste Entwicklung auf der Ebene eines Individuums, einer Organisation oder Volkswirtschaft entspricht einem &#8220;daoistischen&#8221; oder &#8220;zen-buddhistischen&#8221; Umgang mit Ressourcen: Die Pflicht eines Zen-Kochs sei das köstliche Mahl aus den vorhandenen Zutaten zu bereiten, auch wenn er nur über Reis und Wasser verfügt. Der wahre Zen-Koch benutze was vorhanden ist, statt sich darüber zu beklagen, was er alles nicht hat (Glassman und Fields, 1997). Die Theorie der Autopoiesis (Maturana, Varela, Luhmann) spricht im gleichen Sinn von &#8220;input-losen&#8221; Systemen. Es ist offenkundig, dass der input-lose Koch (Unternehmer), der aus den vorhandenen Ressourcen etwas Neues hervorbringt, einer anderen Kompetenz bedarf als der inputstimulierte Koch, der vorhandene Menus in größerer Menge reproduziert. Routine-Unternehmer (Manager/Verwalter) können nur das aus Ressourcen machen, was sie schon immer gemacht haben. Er wiederholt die Kombination vom Sein (materiellen Ressourcen) und bekanntem Nichtsein (bekannte Verfahren, bekannte Fähigkeiten, etc.). Die theoretische Logik, über Lohnkostensenkung oder Flexibilisierung der Arbeitsmärkte Arbeit zu schaffen, ist jedoch eine entwicklungslose. Sie ist sozusagen steinzeitökonomisch.Jedes System hat alles an Ressourcen in sich, um Entwicklung zu erzeugen. Ohne unternehmerische Energie funktioniert Neukombination jedoch nicht. Nach Guy Kawasaki entsteht eine solche Energie durch die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JvryrILt8d0" target="_blank">Begeisterung </a>für die Neukombination. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5I9lgEx3P9o&amp;feature=related" target="_blank">erfolgreiche Antrieb</a> ist nicht, damit viel Geld zu verdienen. Geld zu verdienen ist das, was zwar hinterher bei rauskommen sollte, wenn man alles richtig gemacht hat, es ist jedoch der falsche unternehmerische Antrieb.Die Schumpeterische Abkehr von der Inputlogik (mehr Output durch mehr Input) zu Ohne-Input-Systemen (Entwicklungslogik) findet Entsprechungen in der Philosophie des Zen-Buddhismus und Daoismus, wie in jüngeren westlichen Ansätzen von Systemforschung und Psychologie. Alles wird im System erzeugt (Selbstevolution).Nichtsein  und Sein und ihre wechselseitigen Beziehunge, sind auch das, was man bei Investitionen oder Innovationsfinanzierung berücksichtigen muß. Warum gibt es mit jedem Prognosemodell und Geschäftsplan Probleme? Man ist beinahe versucht zu sagen: genau das ist der Grund, warum Financiers Geschäftspläne verlangen. Sie dienen der Selektion der Kapitalsuchenden. Auch die Fianziers verfügen über keine besseren Informationen, i.d.R. ist das Gegenteil der Fall. Sie können jedoch immer, aufgrund der Komplexität und Unsicherheit, Gründe finden, ein Geschäftsmodell nicht zu finanzieren. Der Geschäftsplan und die Erstellung vergleichbarer Dokumente (strategische Planung) sind kognitive (eindimensionale) Antworten auf ein multidimensionales Problem, welches zunächst in der Welt des Nichtseins verankert ist. Wer hier nicht einsteigen will/kann/darf (der Finanzier, ob Venture Capitalist oder Bank; die bestehende Unternehmung; der Routineunternehmer usw.); muß sich mit Dokumenten und Strategien des Seins begnügen, kann deswegen das Entstehen und Werden des Neuen nur unvollkommen leisten.Geschäftspläne sind vergleichbar der Organisation einer Hochzeitsfeier. Welchen Einfluß hat ihr Gelingen auf den Bestand und Erfolg der Ehe?So lassen sich die Fähigkeiten der Unternehmer nicht mit Zahlen darstellen und analysieren. Egal wie schön ein Geschäftsplan aussieht, wenn die Personen, die für die Umsetzung dieses Geschäftsplans verantwortlich sind, nicht in der Lage sind (insbesondere, weil es ihnen an unternehmerischer Energie fehlt), diesen Geschäftsplan zum Erfolg zu bringen, bringt dieser schöne Geschäftsplan in einer von Unsicherheit geprägten Umwelt nur Verluste ein.Wer nur auf Zahlen und das, was sie abbilden (das Sein) schaut und nicht auf das, was dahinter steht (das Nichtsein, das was das unternehmerische Werden, die Entstehung neuen Angebots und neuer Nachfrage bewirkt), den schützen auch das Befolgen hochentwickelter Prüfungsstandards und eine ausgefeilte Geschäfts-/Strategieplanmethodik nicht vor dem Reinfall.Wenn wir in eine Firma investieren, haben wir das Nichts dieser Firma zu be(ob)achten: die Zukunft der Branche/der Firma, die Unternehmenskultur, die Fähigkeiten des Managementteams, die &#8220;Vision&#8221; - das Unwort des Controllers.Die Vision ähnelt der causa finalis von Aristoteles: Die Ursache liegt in der Zukunft, die Handlung in der Gegenwart. Der Unternehmer geht in die Zukunft, um in der Gegenwart so handeln zu lernen, damit seine Vision sich verwirklicht. Mit dem Lernen verändert sich die Vision. Sie ist ein Produkt der Selbstevolution des Unternehmers. Das Sein wirkt auf das Nichtsein zurück. Da auch Vision und Kompetenzentfaltung sich verknüpfen (lassen), ist Vision kein Zustand, sondern selbst ein evolutionärer Prozeß - Kompetenz entfaltend und durch Fähigkeiten getragen.Die Zahlen, Prognosen, Kalkulationen, die cash-flows, sind nicht das Nichts, es sind Versuche, das Nichts in das Sein zu transformieren - und auf diesem Weg das Nichtsein zu vergessen. Wer das wu (Nichtsein) nicht akzeptieren kann oder will, ist zu you (Sein) verdammt, welches ein Nichtsein (das noch nicht Existierende, das Neue, die neue Welle, die Basisinnovation) nicht kennt. Er lebt, das System lebt, ohne das Werden. Das System evoluiert nicht mehr. Das System lebt, um zu sterben.Im Durchschnitt ist für ein Unternehmen das Leben nach weniger als zwei Jahrzehnten zu Ende (Röpke, 2002). Die &#8220;schöpferische Zerstörung&#8221; hat es in den Tod geschickt. Die Wellen seiner Innovation haben ihre Energie eingebüßt und plätschern am Ufer aus: Urlaubsparadies für unternehmerische Greise, Playground für Innovationsberater, Liegestühle für Konzeptentwickler von Innovationsinitiativen, Strandkörbe für die politische Klasse.Neukombinationen beginnen im Nichtsein. Die ersten Telefone waren Lachnummern. Das erste deutsche Telefonbuch aus dem Jahr 1881 galt als ein &#8220;Buch der 99 Narren&#8221;. Heute werden in Deutschland jährlich 30 Millionen Telefonbücher gedruckt.Jede radikale Neuerung hat eine Akzeptanzwahrscheinlichkeit von nahe null. Jede Basisinnovation läuft auf Widerstand. Von der Dampfmaschine bis zur Nanotechnologie.Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem ersten Schritt (Laotse).Plane Schwieriges im Ausgang von dem, was daran leicht ist. Bewirke Großes von dem aus, was daran winzig ist. Alle schwierigen Unternehmungen müssen vom Leichten aus gemacht werden. Alle großen Unternehmungen müssen vom Winzigen aus gemacht werden (Laotse). Ein Baum, den man mit beiden Armen umfaßt, wächst aus etwas, nicht größer als die Spitze eines Haares.Innovative Unternehmer verfügen zunächst über das Nichts (oder wie Schumpeter sagt: ihre &#8220;Persönlichkeit&#8221;). Aus solchem Nichts entstehen später, das Sein, der Produktzyklus, die lange Welle, die Basisinnovation, die Entwicklung, Arbeitsplätze und Wohlstand. Es beginnt im Nichts. Ohne Nichts kein Sein.Warum und wie halten die Unternehmen an ihrem Sein und ihrem vorhandenen Nichtsein fest, ziehen den Tod ihres Unternehmens, ihrer unternehmerischen Funktion, ihres Marktes einer Rückkehr ins Nichtsein vor? Und dies ist Normalität, das Auskosten des Seins bis zum bitteren Ende: Konkursrichter, feindliche Übernahmen, Ausverkauf, Sprung aus der Chefetage.Eine Antwort hat sehr früh (1911) Schumpeter gegeben. Peter Drucker, Clayton Christensen und andere, geben heute die gleiche. Die bestehenden Unternehmen schaffen es nicht. Sie halten am Bestehenden fest. Sie können nicht loslassen (von Ausnahmen, wie Apple mal abgesehen, die sich als Unternehmen neu erfunden haben und sich von einem Computer-Hersteller zu einem Medienunternehmen entwickeln&#8230;). Sie können nicht loslassen, nicht ihr Sein hinter sich lassen, ins Nichtsein zurückkehren, Festhalten, bis das Festgehaltene nicht mehr existiert. Banken finanzieren erst, wenn das Nichtsein ins Sein transformiert ist: Weise mir nach, daß Dein Patent in der Praxis des Produktionsprozesses auch funktioniert. Irgendwann ist der Produktzyklus Vergangenheit, Futter für Konkursrichter und Kompost für Historiker. &#8220;Loslassen&#8221; ist ein uraltes Thema in den östlichen Weisheitstraditionen. Diese Thematik hält nunmehr auch Einzug in das Innovationsmanagement, das Management von Neukombinationen in bestehenden Unternehmen.Schumpeter sagt: Nur neue Unternehmen vermögen Nichtsein mit Sein zu verbinden. Das StartUp ist Träger der Innovationsfunktion und der Schöpfer von &#8220;Zukunftswertden&#8221;. Wir wissen heute: eine Übertreibung. Bestehende Unternehmen sind gut, sogar besser, wenn es gilt, inkrementelle (marginale oder erhaltende) Neuerungen hervorzubringen. Dies sind Innovationen, die auf einem laufenden, basisinnovativen, Produktzyklus aufgesetzt sind (die neue Maus, der neue Golf VIII oder das neue Handy). Jede neue Innovationswelle beginnt mit neuen Unternehmen. Peter Drucker bestätigt diese Sicht mit eindrucksvollen Beispielen (Siemens, IBM, usf.). Er sagt allerdings auch: das muß nicht so sein oder bleiben. Drucker bringt Argumente an, ähnlich denen des späten Schumpeter und neueren Überlegungen aus der Theorie des Managements von Neuerungen, daß bestehende Unternehmen komparative Vorteile im Neuerungsgeschäft aufgrund ihrer höheren Finanzkraft und besseren Ausstattung mit Humankapital verfügen. Die Frage also: Haben bestehende oder neue Unternehmen komparative  Vorteile oder &#8220;Kernkompetenzen&#8221; bei der Schaffung von Zukunftswerten? Beide müssen im wu (Nichtsein) beginnen, um im you (Sein) neue Werte zu schaffen.Laotse zeigt die Bewegung aller Dinge auf der Welt: Sie kehren am Ende ihres Lebens zu ihrem Ursprünglichen zurück. Eine Innovation fängt mit dem wu (Nichtsein) an. Das you (Sein), das im Laufe des Innovationszyklus auftritt, kehrt am Ende des Zyklus zum wu (Nichtsein) zurück. Das Nichtsein im Sinne von Laotse ist immer ein Nichtsein in der Verbindung mit dem Sein. Sein und Nichtsein erzeugen einander. Zerstören wir das Sein, leider das Nichtsein. Verhindern wir das Nichtsein, kann ein Sein nicht entstehen. Das Nichtsein fördern, heißt das Sein zu erzeugen.Einer der Unterschiede zwischen dem daoistisch-innovativen Unternehmer und den anderen Unternehmern liegt darin, daß die daoistisch-innovativen Unternehmer über de, eine Wirkkraft bzw. Tugend verfügen, um aus dem Nichts ein Sein zu erzeugen. De erlaubt die Schaffung von Sein aus dem Nichts und sie gestattet das Nicht-Festhalten am Sein und damit das Nicht-Verlieren.Insofern liefert der Daoismus eine Antwort auf die Frage: Wie kann eine Unternehmung, eine Industrie, eine Wirtschaft ohne Sein wachsen? Die Antwort ist: Sie kann es nicht. Die Antwort ist aber auch: Mit Sein alleine wächst sie vielleicht, aber sie wächst ohne Entwicklung. Sein-Logik heißt: Die Wirtschaft benötigt Ressourcen, Produktionsfaktoren, um einen Output zu erzeugen; und wenn sie noch mehr Output erzeugen, also wachsen will, benötigt sie noch mehr Ressourcen: Inputwachstum erzeugt Outputwachstum (Manager-(MBA-) gesteuerte Routine- oder Arbitragewirtschaft). Die Wirtschaft macht sich ressourcenabhängig, wird damit durch Ressourcen erpressbar. Die vorherrschende Sichtweise in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft.Manche sagen auch: &#8220;Ein Planet wird geplündert&#8221;, damit wir mehrWachstum erzeugen können. Diese Inputlogik schließt Grenzen des Wachstums notwendig ein. Ein Sein ohne Nichtsein. Man handelt, wenn etwas bereits vorhanden ist. Gegenwartswerte. Ressourcen, Regenwald, saubere Luft, Arbeitskräfte, Property rights, Patente, wissenschaftliche &#8220;papers&#8221;, usw. Das Bekannte (Ressourcen) ist das, was das Sein (Wachstum, Wohlstand) hervorbringt.Die Entwicklungs- und Evolutionswirtschaft erzeugt Ressourcen, ohne sich ihnen auszuliefern. Sie lebt von Neuem und von neuer Tiefe. Beides ist uneingeschränkt verfügbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/06/daoismus-als-erklarungsmodell-fur-wirtschaftliche-entwicklung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>DICEE - Prinzip: Deep, Intelligent, Complete, Elegant, Emotive</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/dicee-prinzip-deep-intelligent-complete-elegant-emotive/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/dicee-prinzip-deep-intelligent-complete-elegant-emotive/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 18:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[GuyKawasaki]]></category>

		<category><![CDATA[StartUp]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2lhj1vuTP9w&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2lhj1vuTP9w&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/dicee-prinzip-deep-intelligent-complete-elegant-emotive/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>The Art of the Start</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-art-of-the-start/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-art-of-the-start/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 18:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[GuyKawasaki]]></category>

		<category><![CDATA[StartUp]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=264</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/L3xaeVXTSBg&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/L3xaeVXTSBg&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-art-of-the-start/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>ch: Funding choices</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/ch-funding-choices/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/ch-funding-choices/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[GuyKawasaki]]></category>

		<category><![CDATA[StartUp]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m6D_urq_-U0&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m6D_urq_-U0&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/ch-funding-choices/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Do what you love and the money will follow</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/do-what-you-love-and-the-money-will-follow/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/do-what-you-love-and-the-money-will-follow/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bPk_cwog4aE&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bPk_cwog4aE&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/do-what-you-love-and-the-money-will-follow/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Make a great pitch</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/make-a-great-pitch/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/make-a-great-pitch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l-8EQPpA4DM&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l-8EQPpA4DM&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object></p>
<p class="citation">Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/make-a-great-pitch/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>The importance of a good presentation</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-importance-of-a-good-presentation/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-importance-of-a-good-presentation/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QrF9Znu9yVo&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QrF9Znu9yVo&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object>Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-importance-of-a-good-presentation/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Weave a MAT and outline your priorities</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/weave-a-mat-and-outline-your-priorities/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/weave-a-mat-and-outline-your-priorities/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=259</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EvtxH1XRzI8&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EvtxH1XRzI8&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/weave-a-mat-and-outline-your-priorities/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>The new business model</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-new-business-model/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-new-business-model/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/G4O0epfxzq4&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/G4O0epfxzq4&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-new-business-model/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Be a Mensch</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/be-a-mensch-2/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/be-a-mensch-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eKtEhFv75_E&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eKtEhFv75_E&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/be-a-mensch-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Entrepreneurs - then and now</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/entrepreneurs-then-and-now/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/entrepreneurs-then-and-now/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=256</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Pb51FPEDIbo&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Pb51FPEDIbo&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/entrepreneurs-then-and-now/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>How do u find evangelists</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/how-do-u-find-evangelists/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/how-do-u-find-evangelists/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QpLGEkQI79M&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QpLGEkQI79M&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/how-do-u-find-evangelists/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>How do u find soul mates</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/how-do-u-find-soul-mates/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/how-do-u-find-soul-mates/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=253</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mc2ulVQYeRw&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mc2ulVQYeRw&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/how-do-u-find-soul-mates/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Know thyself and Niche thyself</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/know-thyself-and-niche-thyself/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/know-thyself-and-niche-thyself/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=252</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PHhfDkLrOpA&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PHhfDkLrOpA&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/know-thyself-and-niche-thyself/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Experience is over-rated</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/experience-is-over-rated/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/experience-is-over-rated/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cEVoTtlf1Jk&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cEVoTtlf1Jk&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/experience-is-over-rated/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lower the barriers to adoption</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/lower-the-barriers-to-adoption/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/lower-the-barriers-to-adoption/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ip9XvYvHK1c&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ip9XvYvHK1c&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/lower-the-barriers-to-adoption/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>product development - Listen to customers</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/product-development-listen-to-customers/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/product-development-listen-to-customers/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=249</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FA9Yzunsrlc&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FA9Yzunsrlc&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/product-development-listen-to-customers/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Selling the dream</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/selling-the-dream/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/selling-the-dream/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K511ZttUjTA&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/K511ZttUjTA&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/selling-the-dream/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ideas - what make them successful</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/ideas-what-make-them-successful/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/ideas-what-make-them-successful/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8KWSRJu_Q7g&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8KWSRJu_Q7g&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/ideas-what-make-them-successful/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>The career path to becoming a venture capitalist or an entrepreneur</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-career-path-to-becoming-a-venture-capitalist-or-an-entrepreneur/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-career-path-to-becoming-a-venture-capitalist-or-an-entrepreneur/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gYNyvP_hz2U&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gYNyvP_hz2U&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/the-career-path-to-becoming-a-venture-capitalist-or-an-entrepreneur/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Don&#8217;t write a mission statement, write a mantra</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/dont-write-a-mission-statement-write-a-mantra/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/dont-write-a-mission-statement-write-a-mantra/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=245</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jT7xlFTinIw&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jT7xlFTinIw&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/dont-write-a-mission-statement-write-a-mantra/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>To get an MBA or NOT</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/to-get-an-mba-or-not/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/to-get-an-mba-or-not/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4PSR09ZSfTY&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4PSR09ZSfTY&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/to-get-an-mba-or-not/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Who to hire</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/who-to-hire/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/who-to-hire/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[
Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JvryrILt8d0&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JvryrILt8d0&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object><br />
Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/who-to-hire/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Make meaning in your company</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/guy-kawasaki-make-meaning-in-your-company/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/guy-kawasaki-make-meaning-in-your-company/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>GuyKawasaki</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Tipps</category><category>Unternehmertum</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=242</guid>
		<description><![CDATA[Tipps für StartUps von Guy Kawasaki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5I9lgEx3P9o&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5I9lgEx3P9o&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object>Tipps für StartUps von <a href="http://blog.guykawasaki.com" target="_blank">Guy Kawasaki</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/guy-kawasaki-make-meaning-in-your-company/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nokia World - Keynote - &#34;Free: The Past and Future of a Radical Price&#8221;</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/nokia-world-keynote-free-the-past-and-future-of-a-radical-price/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/nokia-world-keynote-free-the-past-and-future-of-a-radical-price/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 15:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>innovation</category><category>Management</category><category>Marketing</category><category>video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=241</guid>
		<description><![CDATA[Nokia World - Keynote - &#8220;Free: The Past and Future of a Radical Price&#8221;
Video über den Vortrag von Chris Anderson, Autor des Buches &#8220;The Long Tail&#8221; über sein nächstes Buch auf der Nokia World&#8230;
(Leider (noch) nicht als embedded Video verfügbar&#8230;)
Danke Timo für den Tipp!
Blogged with Flock


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netvision.de/uk/dispatching/?event_id=5bb1b5e95afabb2e62d2b148ded47706&amp;portal_id=369401748e8249f142a700d8098a3473">Nokia World - Keynote - &#8220;Free: The Past and Future of a Radical Price&#8221;</a></p>
<p>Video über den Vortrag von Chris Anderson, Autor des Buches &#8220;The Long Tail&#8221; über sein nächstes Buch auf der Nokia World&#8230;</p>
<p>(Leider (noch) nicht als embedded Video verfügbar&#8230;)</p>
<p>Danke Timo für den Tipp!</p>
<p style="text-align: right; font-size: 8px">Blogged with <a href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" title="Flock" target="_new">Flock</a></p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2008/01/05/nokia-world-keynote-free-the-past-and-future-of-a-radical-price/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LOHAS-Konferenz</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/09/21/links-for-2007-09-21/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/09/21/links-for-2007-09-21/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 01:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<category><![CDATA[Links]]></category>
<category>bilder</category><category>konferenz</category><category>LOHAS</category><category>Nachhaltigkeit</category><category>Umweltschutz</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-09-21:


Die erste deutsche LOHAS - Konferenz
LOHAS - Zielgruppe, Trend, Lifestyle oder alles nur Hysterie?
(tags: lohas konferenz frankfurt 2007 tinahagen)


Flickr: LOHAS-Konferenz
Fotos der ersten LOHAS-Konferenz in Frankfurt am 17.9.2007
(tags: 2007 frankfurt konferenz lohas tinahagen)


YouTube - Klickenklickenklicken (Wurde u.a. auf derLOHAS-Konferenz gezeigt)

Das neue Konsumenten-Bewusstsein. So hat sich die Kommunikation zwischen Vermarkter und Käufer verändert.
Der Spot erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-09-21:</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.nachhaltigwirtschaften.net/scripts/basics/eco-world/wirtschaft/basics.prg?session=d9e8ad1e46f018ca_464315&amp;a_no=1197">Die erste deutsche LOHAS - Konferenz</a></p>
<p class="delicious-extended">LOHAS - Zielgruppe, Trend, Lifestyle oder alles nur Hysterie?</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/konferenz">konferenz</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/frankfurt">frankfurt</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.flickr.com/search/?w=all&amp;q=lohaskonferenz+frankfurt&amp;m=tags">Flickr: LOHAS-Konferenz</a></p>
<p class="delicious-extended">Fotos der ersten LOHAS-Konferenz in Frankfurt am 17.9.2007</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/frankfurt">frankfurt</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/konferenz">konferenz</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=OAbZNbicbVw">YouTube - Klickenklickenklicken (Wurde u.a. auf derLOHAS-Konferenz gezeigt)<br />
</a></p>
<p class="delicious-extended">Das neue Konsumenten-Bewusstsein. So hat sich die Kommunikation zwischen Vermarkter und Käufer verändert.<br />
Der Spot erklärt ganz witzig eCommerce 1.0 und eCommerce 2.0</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/comedy">comedy</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/marketing2.0">marketing2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/spot">spot</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web1.0">web1.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.lichtblick.de/home/index.php?lbid=alcDkZVSs1e5&amp;v=2&amp;&amp;s=1">LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH &amp; Co. KG</a></p>
<p class="delicious-extended">LichtBlick ist ein privates und unabhängiges, auf umweltfreundliche Energien spezialisiertes Stromversorgungsunternehmen. Hauptzielgruppe des Unternehmens sind private Haushalte und Gewerbebetriebe.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/klimaschutz">klimaschutz</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/nachhaltigkeit">nachhaltigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/strom">strom</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/stromsparen">stromsparen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/umweltschutz">umweltschutz</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/09/21/links-for-2007-09-21/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Crowdsourcing in Deutschland</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/09/06/links-for-2007-09-06/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/09/06/links-for-2007-09-06/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 01:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
<category>Crowdsourcing</category><category>deutschland</category><category>Studie</category><category>Web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-09-06:


40.8 Million Germans Online - 2.4 Million Are Editing The Wikipedia
40.8 Million Germans Online - 2.4 Million Are Editing The Wikipedia
(tags: 2007 ardzdf deutschland nutzerzahlen studie tinahagen ugc user-generated-content wikipedia)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-09-06:</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://de.blognation.com/2007/09/05/408-million-germans-online-24-million-are-editing-the-wikipedia/">40.8 Million Germans Online - 2.4 Million Are Editing The Wikipedia</a></p>
<p class="delicious-extended">40.8 Million Germans Online - 2.4 Million Are Editing The Wikipedia</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ardzdf">ardzdf</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/nutzerzahlen">nutzerzahlen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/studie">studie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ugc">ugc</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/user-generated-content">user-generated-content</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wikipedia">wikipedia</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/09/06/links-for-2007-09-06/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Social-Commerce Aufsatz der Bundeswehr-Uni</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/31/links-for-2007-08-31/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/31/links-for-2007-08-31/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 01:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
<category>aufsatz</category><category>SocialCommerce</category><category>Web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-08-31


Social Commerce - Eine Analyse des Wandels im E-Commerce
Social Commerce aus historisch-kollaborativer Perspektive:
Alexander Richter, Michael Koch und Jochen Krisch: Social Commerce – Eine Analyse des Wandels im E-Commerce, Technischer Bericht Nr. 2007-03, Fakultät für Informatik, Universität der Bundeswehr
(tags: artikel aufsatz socialcommerce tinahagen web20)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-08-31</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.kooperationssysteme.de/wordpress/wp-content/uploads/RichterKochKrisch2007.pdf">Social Commerce - Eine Analyse des Wandels im E-Commerce</a></p>
<p class="delicious-extended">Social Commerce aus historisch-kollaborativer Perspektive:<br />
Alexander Richter, Michael Koch und Jochen Krisch: Social Commerce – Eine Analyse des Wandels im E-Commerce, Technischer Bericht Nr. 2007-03, Fakultät für Informatik, Universität der Bundeswehr</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/aufsatz">aufsatz</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web20">web20</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/31/links-for-2007-08-31/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Social Commerce - Eine Analyse des Wandels im E-Commerce</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/30/social-commerce-eine-analyse-des-wandels-im-e-commerce/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/30/social-commerce-eine-analyse-des-wandels-im-e-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 13:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
<category>artikel</category><category>SocialCommerce</category><category>Web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Veröffentlichung zum Thema Social Commerce erschienen - SocialCommerce: Eine Analyse des Wandels im E-Commerce - und als PDF frei zugänglich.
Social Commerce mal aus historisch-kollaborativer Perspektive:    Alexander Richter, Michael Koch und Jochen Krisch: Social Commerce – Eine Analyse des Wandels im E-Commerce, Technischer Bericht Nr. 2007-03, Fakultät für Informatik, Universität der Bundeswehr München, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kooperationssysteme.de/wordpress/wp-content/uploads/RichterKochKrisch2007.pdf"><img src="http://ecommerce.typepad.com/photos/uncategorized/2007/08/29/socialcommerceanalyse.png" alt="Socialcommerceanalyse" title="Socialcommerceanalyse" style="margin: 5px; float: left" border="0" /></a>Veröffentlichung zum Thema Social Commerce erschienen - SocialCommerce: Eine Analyse des Wandels im E-Commerce - und als <a href="http://www.kooperationssysteme.de/wordpress/wp-content/uploads/RichterKochKrisch2007.pdf" title="SocialCommerce Veroeffentlichung" target="_blank">PDF </a>frei zugänglich.</p>
<p>Social Commerce mal aus historisch-kollaborativer Perspektive:    Alexander Richter, Michael Koch und Jochen Krisch: Social Commerce – Eine Analyse des Wandels im E-Commerce, Technischer Bericht Nr. 2007-03, Fakultät für Informatik, Universität der Bundeswehr München, Aug. 2007</p>
<p>Mehr zur Entstehungsgeschichte in folgendem <a href="http://www.kooperationssysteme.de/2007/08/27/social-commerce/">Weblog</a>.</p>
<p>Gefunden bei Jochen Krisch: <cite cite="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/08/verffentlichung.html"><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/08/verffentlichung.html">Exciting Commerce: Veröffentlichungen: Social Commerce - Eine Analyse des Wandels im E-Commerce</a></cite></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/30/social-commerce-eine-analyse-des-wandels-im-e-commerce/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>ZDF-Bericht zum Klimawandel</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/30/zdf-bericht-zum-klimawandel/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/30/zdf-bericht-zum-klimawandel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 12:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
<category>bericht</category><category>Klimakatastrophe</category><category>Klimawandel</category><category>lohas</category><category>simulation</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Die heutige Abenteuer Wissen-Sendung im ZDF um 22:15 hat den Schwerpunkt Klimawandel.
Zudem hat das ZDF eine ziemlich gut gemachte Simulation zum Thema mit Hintergrundinformationen bereitgestellt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1020545_idDispatch:5442205,00.html" title="ZDF Abenteuer Wissen Klimawandel" target="_blank">Die heutige Abenteuer Wissen</a>-Sendung im ZDF um 22:15 hat den Schwerpunkt Klimawandel.</p>
<p>Zudem hat das ZDF eine ziemlich gut gemachte <a href="http://www.zdf.de/ZDFxt/module/klimawandel/index.html" title="ZDF-Simulation Klimawandel" target="_blank">Simulation </a>zum Thema mit Hintergrundinformationen bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFxt/module/klimawandel/index.html" title="ZDF-Simulation Klimawandel" target="_blank" onfocus="this.blur()"><img src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/Klima.jpg" alt="Klima.jpg" title="Klima.jpg" border="0" height="226" width="454" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/30/zdf-bericht-zum-klimawandel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>PaulinePauline über Widgets</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/22/paulinepauline-uber-widgets/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/22/paulinepauline-uber-widgets/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 01:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>
<category>BarCamp</category><category>Links</category><category>paulinepauline</category><category>Web2.0</category><category>widgets</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-08-22


paulinepauline`s Barcamp-Session zum Thema Web-Widgets
Beim Barcamp Cologne 2 hat PaulinePauline eine Session zum Thema Web-Widgets gehalten.
(tags: paulinepauline BarCamp tinahagen widgets)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-08-22</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://blog.paulinepauline.de/?p=357">paulinepauline`s Barcamp-Session zum Thema Web-Widgets</a></p>
<p class="delicious-extended">Beim Barcamp Cologne 2 hat PaulinePauline eine Session zum Thema Web-Widgets gehalten.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/paulinepauline">paulinepauline</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/BarCamp">BarCamp</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/widgets">widgets</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/22/paulinepauline-uber-widgets/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Slideshows als Video mit Musik</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/22/links-for-2007-08-22/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/22/links-for-2007-08-22/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 01:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>
<category>Links</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-08-22


A N I M O T O: the end of slideshows
Video-Slideshows von Bildern mit Ton erstellen mit frei einbindbarem Player
(tags: video slides applications selbsterstellen)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-08-22</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://animoto.com/">A N I M O T O: the end of slideshows</a></p>
<p class="delicious-extended">Video-Slideshows von Bildern mit Ton erstellen mit frei einbindbarem Player</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/slides">slides</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/applications">applications</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/selbsterstellen">selbsterstellen</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/22/links-for-2007-08-22/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Christoph testet meinen Prius</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/21/in-eigener-sache-christoph-testet-meinen-prius/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/21/in-eigener-sache-christoph-testet-meinen-prius/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 12:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
<category>CO2</category><category>lohas</category><category>prius</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=209</guid>
		<description><![CDATA[Christoph Harrach hat meinen Prius probegefahren.

Mehr auf seinem Blog: www.KarmaKonsum.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karmakonsum.de/author">Christoph Harrach</a> hat meinen Prius probegefahren.<br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yMJ5NqT6Oyw"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yMJ5NqT6Oyw" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Mehr auf seinem Blog: <a href="http://karmakonsum.de/toyota-baut-nachhaltige-automobilfabrik,220,2007-08.html">www.KarmaKonsum.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/21/in-eigener-sache-christoph-testet-meinen-prius/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Eigene TV-Station mit Handy oder Computer</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/20/links-for-2007-08-20/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/20/links-for-2007-08-20/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 01:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>
<category>iptv</category><category>Links</category><category>Video</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-08-20


Kyte.tv macht aus jedem Handy oder Computer eine TV-Station
Kyte.tv macht aus jedem Handy oder Computer eine TV-Station, über die Nutzer ihre Videos ausstrahlen können.
(tags: kyte tv IPTV handy tv-sender tv-station)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-08-20</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.kyte.tv/">Kyte.tv macht aus jedem Handy oder Computer eine TV-Station</a></p>
<p class="delicious-extended">Kyte.tv macht aus jedem Handy oder Computer eine TV-Station, über die Nutzer ihre Videos ausstrahlen können.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kyte">kyte</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tv">tv</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/IPTV">IPTV</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/handy">handy</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tv-sender">tv-sender</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tv-station">tv-station</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/20/links-for-2007-08-20/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Marktforschung, Kundenorientierung und Klimaschutz</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/19/marktforschung-kundenorientierung-und-klimaschutz/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/19/marktforschung-kundenorientierung-und-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 20:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>CO2</category><category>Evolutorisches Management</category><category>LOHAS</category><category>Management</category><category>Nachhaltigkeit</category><category>technokratisches Management</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle VCD-Umweltliste 2007/2008 über die Umweltfreundlichkeit von PKWs liegt vor und wird noch immer von den japanischen Automobilherstellern dominiert.
Führender in der Gesamtwertung ist wie im Vorjahr der Honda Civic Hybrid mit 8,34 von zehn erreichbaren Umweltpunkten und nur hauchdünnem Vorsprung vor dem Toyota Prius an Platz zwei. Als einziger deutscher Pkw schafft es wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle <a href="http://www.vcd.org/459.html" title="VCD Umweltliste" target="_blank">VCD-Umweltliste</a><a href="http://www.vcd.org/459.html" title="VCD Umweltliste" target="_blank"> 2007/2008</a> über die Umweltfreundlichkeit von PKWs liegt vor und wird noch immer von den japanischen Automobilherstellern dominiert.</p>
<p>Führender in der Gesamtwertung ist wie im Vorjahr der Honda Civic Hybrid mit 8,34 von zehn erreichbaren Umweltpunkten und nur hauchdünnem Vorsprung vor dem Toyota Prius an Platz zwei. Als einziger deutscher Pkw schafft es wieder nur der VW Polo BlueMotion mit Rang 7 unter die Top Ten.</p>
<p>Die Deutschen Autobauer weisen für dieses mieserable Abschneiden jedoch jegliche Schuld von sich und geben den Verbrauchern die Schuld.<br />
So sagte bspw. ein BMW-Sprecher in n-tv, dass sie alles richtig gemacht haben. <em>&#8220;Was bringt ein Auto, welches einen geringen Verbrauch hat, aber man dadurch bei anderen Dingen Kompromisse hinnehmen muß. Es ginge ja am Ende des Tages darum, zu verkaufen&#8221;</em>. Geld verdienen jedoch die anderen auch noch besser, denn Toyota ist derzeit der <a href="http://www.avd.de/index.php?id=39&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[pointer]=2&amp;tx_ttnews[tt_news]=6765&amp;tx_ttnews[backPid]=38" title="Toyota">profitabelste PKW-Hersteller</a>.</p>
<p>BMW und die anderen haben sicherlich nach den noch immer &#8220;gängigen&#8221; (aber längst veralteten <a href="http://blog.web-welten.de/?p=9">neoklassischen</a> und <a href="http://blog.web-welten.de/?p=13" title="Technokratisches Management" target="_blank">technokratischen</a> Managementmodellen) alles &#8220;richtig&#8221; gemacht. Sie haben in den Markt hineingehört, viel Geld für Marktforschung ausgegeben und daraus abgeleitet &#8220;Kundenorientierung&#8221; betrieben.</p>
<p>Von Unternehmen, die das &#8220;in den Markt hineinhören&#8221; nach diesem Schema betreiben und &#8220;<a href="http://blog.web-welten.de/?p=33" target="_blank"><strong>dem Kunden nach dem Maul reden</strong></a>&#8220;, sich zum Sklaven der Konsumenten machen, sind jedoch keine Innovationen zu erwarten.  Und das ist das Problem mit vielen deutschen Unternehmen. Es sind zu viele <a href="http://blog.web-welten.de/?p=34" title="Manager" target="_blank">Manager</a> (sprich &#8220;Verwalter&#8221;) am Ruder und keine Unternehmer, die aktiv den Markt gestalten und somit neue Märkte schaffen. Um hier passend Prof. Röpke zu zitieren: &#8220;Hätte Henry Ford Marktforschung betrieben, dann hätte er schnellere Postkutschen gebaut&#8221;.</p>
<p>Da sollen Kunden die Antwort auf etwas wissen, das es noch gar nicht gibt und das sie demnach auch nicht kennen können. Leute, die nicht wissen, was sie wollen, fragen Leute, die keine Ahnung haben, worum es geht&#8230;</p>
<p>Die Ergebnisse dieser durch Marktforschung betriebenen &#8220;Kundenorientierung&#8221; sind dann die Grundlage, an Produkten und Dienstleistungen herumzubasteln. Alle Verantwortlichen können dann natürlich nach Vorliegen dessen, was sie für &#8220;Resultate&#8221; halten, behaupten, der Kunde habe das so gewollt&#8230;</p>
<p>Alles was neu und anders ist, sieht hingegen in der Marktforschung immer erst einmal schlecht aus.</p>
<p>Neue Märkte entstehen obwohl (oder gerade weil) die potentiellen Kunden das Bedürfnis gar nicht empfanden (Autos, Eisenbahn, elektrische Lampen, kunstseidene Strümpfe, Computer, Handy, Internet usw.).</p>
<p>Unternehmen müssen die aktiv selber Märkte schaffen und nicht die Verantwortung dafür den Konsumenten überlassen, denn Kunden sind konservativ und müssen überzeugt werden. Sie kennen die Innovation nicht. Ein (innovativer) Unternehmer <strong>baut seine eigene Welt</strong>. Er passt sich nicht an eine gegebene Welt an. Er denkt und handelt nicht als passiver Anpasser, sondern als aktiver Gestalter.</p>
<p><img src="http://blog.web-welten.de/uploads/MarktHeute2.jpg" style="border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px" height="402" width="400" /></p>
<p>Für eine evolutorische (dauerhafte) Sicherung der Existenz ist eine Konzentration auf die von Kunden artikulierten Anforderungen nicht ausreichend. Dem Routine-Markt (in der Abb. Markt Heute) kann daher nur durch Entwicklung bzw. Innovation begegnet werden, also indem von Kunden nicht erwartete (Zusatz-)Nutzen gestiftet und/oder (neue) Märkte geschaffen werden.</p>
<p>Auf diesem Wege sollten sich die Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewußt sein und schon alleine aus diesem Antrieb heraus das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stellen und die Konsumenten von ihren so produzierten Produkten überzeugen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/19/marktforschung-kundenorientierung-und-klimaschutz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LOHAS Konferenz am 17. September</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/17/lohas-konferenz-am-17-september/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/17/lohas-konferenz-am-17-september/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 10:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
<category>Frankfurt</category><category>Konferenz</category><category>LOHAS</category><category>Veranstaltung</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=206</guid>
		<description><![CDATA[


&#160;
Der LOHAS-Experte Christoph Harrach organisiert in der Brotfabrik in Frankfurt Deutschlands erste LOHAS Veranstaltung mit sehr interessanten Vorträgen und Referenten.
Es gibt eine Konferenzseite inkl. Anmeldeformular: http://www.karmakonsum.de/konferenz  
Dr. Eike Wenzel vom
Zukunftsinstitut (Autor der einzigen deutschen LOHAS Studie) wird die
Moderation und Diskussionsrunde übernehmen.
Es gibt auch eine offizielle Pressemeldung, die jeder gerne verteilen und zum bloggen verwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://karmakonsum.de/lohas-konferenz-am-17-september,216,2007-08.html" title="Permalink"><br />
</a></h2>
<p><!-- indexPage --></p>
<p style="float: right; padding-bottom: 10px">&nbsp;</p>
<p><img src="https://www.xing.com/img/users/2/4/c/6156f87c7.27257.jpg" align="left" height="91" width="69" />Der LOHAS-Experte Christoph Harrach organisiert in der Brotfabrik in Frankfurt Deutschlands erste <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz" target="_blank">LOHAS Veranstaltung</a> mit sehr interessanten Vorträgen und <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/#Sprechern">Referenten</a>.</p>
<p>Es gibt eine Konferenzseite inkl. Anmeldeformular:<a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz" target="_blank"> http://www.karmakonsum.de/konferenz  </a></p>
<p>Dr. Eike Wenzel vom<br />
Zukunftsinstitut (Autor der einzigen deutschen LOHAS Studie) wird die<br />
Moderation und Diskussionsrunde übernehmen.</p>
<p>Es gibt auch eine offizielle <a href="http://karmakonsum.de/konferenz/docs/20070816_pressemeldung_brotfabrik.pdf" target="_blank">Pressemeldung</a>, die jeder gerne verteilen und zum bloggen verwenden kann&#8230;</p>
<p>Mehr Infos auf: <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz">http://www.karmakonsum.de/konferenz  </a></p>
<p style="text-align: right; font-size: 8px">Blogged with <a href="http://www.flock.com/blogged-with-flock" title="Flock" target="_new">Flock</a></p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/17/lohas-konferenz-am-17-september/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Jobsuche 2.0</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/16/links-for-2007-08-16/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/16/links-for-2007-08-16/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 01:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-08-16


Fellowweb
Fellowweb möchte Leute und Jobs zusammenbringen und zwar so, dass die richtigen Leute auf die richtigen Jobs passen.
Und nicht als Jobforum sondern als &#8220;Social Network&#8221;, bei dem die Mitglieder einander bewerten und öffentlich taggen.
(tags: SocialNetworks deutschland job tinahagen)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-08-16</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.fellowweb.de/index.php">Fellowweb</a></p>
<p class="delicious-extended">Fellowweb möchte Leute und Jobs zusammenbringen und zwar so, dass die richtigen Leute auf die richtigen Jobs passen.<br />
Und nicht als Jobforum sondern als &#8220;Social Network&#8221;, bei dem die Mitglieder einander bewerten und öffentlich taggen.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialNetworks">SocialNetworks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/job">job</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/16/links-for-2007-08-16/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsabhängigkeit einzelner Personen bei Innovationen</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/14/erfolgsabhangigkeit-einzelner-personen-bei-innovationen/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/14/erfolgsabhangigkeit-einzelner-personen-bei-innovationen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 14:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

		<category><![CDATA[Röpke]]></category>

		<category><![CDATA[Routine]]></category>

		<category><![CDATA[Schumpeter]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertypen]]></category>
<category>Evolution</category><category>Konstruktivismus</category><category>Management</category><category>StartUp</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Warum sind manche Startups und Unternehmen erfolgreich und manche nicht?
Leider keine triviale Frage, zumal sich das &#8220;warum&#8221; sowieso nie erklären lässt.
Es gibt jedoch ein paar wichtige Hinweise, die ich hier gerne anführen möchte.
Letztenendes dreht sich vieles um die Unternehmerfigur.
Es wird immer wieder gerne angeführt, dass eine Innovation oder ein Unternehmen nicht von einzelnen Personen abhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind manche Startups und Unternehmen erfolgreich und manche nicht?<br />
Leider keine triviale Frage, zumal sich <em>das </em>&#8220;warum&#8221; sowieso <a href="http://blog.web-welten.de/?p=15" target="_blank">nie erklären</a> lässt.</p>
<p>Es gibt jedoch ein paar wichtige Hinweise, die ich hier gerne anführen möchte.<br />
Letztenendes dreht sich vieles um die Unternehmerfigur.<br />
Es wird immer wieder gerne angeführt, dass eine Innovation oder ein Unternehmen nicht von einzelnen Personen abhängig sein darf, da ja schließlich irgendwelche Unglücke usw. passieren können, die eine Innovation nicht behindern dürfen.<br />
So schön und nachvollziehbar dieser &#8220;fromme&#8221; Wunsch auch klingt, so unrealistisch ist dieser aus konstruktivistischer und evolutionstheoretischer Brille auch.</p>
<p>Der Erfolg eines Unternehmens und einer Innovation ist (neben der eigentlichen Geschäftsidee) vor allem mit dem einzelnen Unternehmer und seinen Fähigkeiten verbunden. <a href="http://mafexblog.myblog.de/mafexblog/art/5266923/Markt_und_unternehmerische_Kreativitat" target="_blank">Röpke schreibt hierzu</a>: Eine Innovation an sich bringt nichts, sondern entscheidend ist nach Schumpeter das Durchsetzen von Innovationen - also die Ebene der Fähigkeit. Das ein Unternehmer zum Innovieren Wissen sucht und braucht, ist trivial, das andere ihm sein Wissen abnehmen, genau so.  Macht der Unternehmer Wissen nicht zu seinem Wissen – bleibt es totes Wissen. Er mag viel wissen, das Tun ist eine andere Sache.</p>
<p>Schauen wir uns zum besseren Verständnis <a href="http://blog.web-welten.de/?p=34" title="Unternehmertypen" target="_blank">noch einmal</a> die unterschiedlichen Unternehmermentalitäten bzw. -Funktionen <a href="http://mafexblog.myblog.de/mafexblog/art/5266923/Markt_und_unternehmerische_Kreativitat" target="_blank">nach Röpke</a> an:</p>
<ul>
<li> Routine:
<ul>
<li>Routine bedeutet den Einsatz der Ressourcen zu optimieren (Peter Drucker: die Dinge richtig tun).</li>
<li>Das neoklassische („neoliberale“) Programm. Der Routineunternehmer ist zuständig für die Funktion „Effizienz“, „anpassen“, maximieren des Nutzens, die Funktion des Homo oeconomicus oder des „Wirts“ (Schumpeter).</li>
<li>Ein Geschäftsmodell hingegen zu optimieren, das auf dem Weg in die Irrelevanz ist, sichert nicht das Überleben der Unternehmung.</li>
</ul>
</li>
<li>Arbitrage:
<ul>
<li>Der Arbitrageunternehmer erkennt und nutzt Bewertungsunterschiede, insbesondere zwischen Preisen (klassisches Beispiel sind die Börsen). Spekulation ist eingeschlossen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mit Routine und Arbitrage läßt sich hingegen keine Entwicklung erzeugen, das System Wirtschaft läuft daher auch, wenn Innovation ausdünnt, in Stagnation</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Innovation:
<ul>
<li>Die innovatorische Funktion bezieht sich auf die Neukombination von gegebenen Ressourcen</li>
</ul>
</li>
<li>Evolution:
<ul>
<li>Der evolutorische Unternehmer betreibt Selbstevolution, insbesondere aber nicht ausschließlich im Bereich seiner innovatorischen Fähigkeiten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Mit jeder dieser Funktionen sind auch unterschiedliche menschliche Fähigkeiten und Mentalitäten verbunden.</p>
<p><img src="http://blog.web-welten.de/wp-content/uploads/Produktlebenszyklus.jpg" alt="Produktlebenszyklus.jpg" title="Produktlebenszyklus.jpg" border="0" height="269" width="400" /></p>
<p>Aus konstruktivistischer Brille ist jeder Mensch <strong>individuell</strong>, d.h. jeder denkt wie kein zweiter, was sich aus der Strukturdeterminiertheit eines jeden einzelnen ergibt.</p>
<p>Die ganz persönlichen und individuellen <strong>Erfahrungen</strong>, die Kultur, usw. sind entscheidend dafür was und wie etwas wahrgenommen und interpretiert wird. Denken, Handeln, Lernen, Wissen, Innovieren usw.  ist somit zahlreichen biologischen, kognitiven, sozialen und kulturellen Bedingungen unterworfen.</p>
<p>Jeder versteht nur das, was jeder einzelne aufgrund der eigenen Geschichte und Biografie verstehen kann.  Jede Person sagt, was sie sagt, und hört, was sie hört, bzw. denkt, was sie denkt gemäß ihrer eigenen Strukturdeterminiertheit.</p>
<p>Alles was wir sehen, hören, riechen, schmecken, denken, fühlen, usw. ist das Ergebnis einer gigantischen <strong>Konstruktion </strong>unseres Gehirns (etwas, was emergiert, d.h. sich <strong>allmählich </strong>und auf der Basis von individuellen Geschichten und Traditionen <strong>herausbildet</strong>).</p>
<p>Selbst bei scheinbar ganz trivialen Dingen ist dies so. Wenn ich bspw. hier das Wort &#8220;Katze&#8221; schreibe, dann versteht jeder Leser etwas ganz anderes darunter und jeder hat ein anderes Bild vor Augen. Nicht nur bezüglich welche Art von &#8220;Katze&#8221; gemeint ist, sondern auch hinsichtlich des Aussehens, in welcher Umgebung sie vielleicht vor dem geistigen Auge steht, ob sie sich bewegt oder nicht, von vorne, von der Seite oder von hinten, wie sie schaut usw. Je mehr wir jedoch versuchen all dies zu konkretisieren und zu beschreiben, desto schwieriger wird es, da sich bei immer mehr Details immer neue und weitere Dimensionen eröffnen (<strong><a href="http://blog.web-welten.de/?p=12" target="_blank">Wissen erzeugt Unwissen</a></strong>).</p>
<p>Insbesondere im innovativen Bereich, in dem neue Ideen heranreifen, spielt das mit der individuellen Entwicklung verbundene und nicht kodifizierbare Wissen (informelles Wissen, Tacit-Knowledge bzw. Erfahrungswissen) eine entscheidende Rolle - auf der Ebene der Routine, also dem &#8220;Managen&#8221; bzw. &#8220;Verwalten&#8221; oder der Arbitrage tritt dieses Wissen eher in den Hintergrund (Routine-Wissen ist lern- bzw. antrainierbar). Aus diesem Grund funktionieren auch Transferzentren, die neue Erkenntnisse und Forschungsergebnisse etc. aus Universitäten und Forschungsinstituten in die Wirtschaft &#8220;transferieren&#8221; sollen, nicht wirklich.<br />
Zum erfolgreichen Durchsetzen dieses dort gewonnenen Wissens in erfolgreiche Innovationen, Startups oder Unternehmen, müssen diejenigen, aus denen die Ergebnisse, Ideen etc. herangereift und hervorgegangen sind, dieses auch umsetzen und für einen dauerhaften und nachhaltigen Erfolg auch dauerhaft verantworten (evolutorische Fähigkeit). Wie soll denn das auch funktionieren, dass sich andere Menschen (vielleicht sogar durch Anweisung) genauso in den Entstehungsprozess und die Idee und zudem mit mindestens dem selben Involvement hineindenken sollen, wie derjenige, aus dem diese hervorgegangen ist? Es wird immer etwas anderes dabei herauskommen, je nachdem, welcher individuelle Mensch ein und dieselbe Idee umsetzt und dauerhaft verantwortet.</p>
<p>Die Erfolgsaussichten von Neuerungen, Startups usw. hängen somit sehr stark von <strong>einzelnen Personen</strong> ab, die neben dem Wissen und den damit verbundenen <strong>Fähigkeiten </strong>auch über die entsprechende <strong>Motivation </strong>verfügen, welche bei denjenigen, aus denen die Idee hervorgegangen ist in der Regel um ein vielfaches höher ist, als bei &#8220;externen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/14/erfolgsabhangigkeit-einzelner-personen-bei-innovationen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Gegenwart bestimmt die Vergangenheit</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/die-gegenwart-bestimmt-die-vergangenheit/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/die-gegenwart-bestimmt-die-vergangenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 21:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Daoismus]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
<category>daoismus</category><category>entscheidung</category><category>management</category><category>vergangenheit</category><category>zukunft</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Wir meinen, dass die Vergangenheit bestimmt, was wir heute sind und tun.
Es ist doch aber vielmehr so, dass die Gegenwart die Vergangenheit bestimmt und nicht die Vergangenheit die Gegenwart, genauso wie ein Schiff Wällen hinter sich lässt und nicht die Wellen das Schiff antreiben. Zurückgedacht zu dem Punkt an dem alles (das Universum) begann, gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir meinen, dass die Vergangenheit bestimmt, was wir heute sind und tun.<br />
Es ist doch aber vielmehr so, dass die Gegenwart die Vergangenheit bestimmt und nicht die Vergangenheit die Gegenwart, genauso wie ein Schiff Wällen hinter sich lässt und nicht die Wellen das Schiff antreiben. Zurückgedacht zu dem Punkt an dem alles (das Universum) begann, gab es keine Vergangenheit, d.h. die Dinge, die zu diesem Zeitpunkt passierten bestimmten die Vergangenheit und so ist es auch heute noch.</p>
<p>Man muss sich immer fragen, warum entscheide ich genau jetzt so und nicht, warum ich mich in der Vergangenheit so oder so entschieden habe. Sich an der Vergangenheit zu orientieren, was wir ja auch gerne im täglichen Management machen, indem wir uns die Vergangenheitszahlen anschauen, um daraus Prognosen für die Zukunft abzuleiten, ist genauso, als wenn wir ein Auto fahren und bei der Fahrt durchs hintere Fenster schauen. Die Zukunft wird immer anders sein als die Vergangenheit und jede Entscheidung, die heute getroffen wird, wird immer unter anderen Voraussetzungen getroffen, als in der Vergangenheit. Ob eine Entscheidung zudem letztendlich richtig oder falsch gewesen ist, kann man zudem nie im nachhinein beurteilen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/die-gegenwart-bestimmt-die-vergangenheit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mythos der Kausalität</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/mythos-der-kausalitat/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/mythos-der-kausalitat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 21:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Daoismus]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
<category>Daoismus</category><category>Ganzheitliches Denken</category><category>kausalität</category><category>Lineares Denken</category><category>Management</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Kultur, unsere Ausbildung und unsere bewusste Aufmerksamkeit basiert auf linearem Scannen (den Chinesen ist diese Denkweise vollkommen fremd).  Wir analysieren die Welt in Linien so, als wenn man einen Spot im Raum bewegt. Warum unsere Ausbildung so lange dauert und für viele Menschen so schwierig ist, liegt daran, dass wir kilometerweise gedruckte Linien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kultur, unsere Ausbildung und unsere bewusste Aufmerksamkeit basiert auf linearem Scannen (<a href="http://blog.web-welten.de/?p=8" title="Vergleich westliche und asiatische Denke" target="_blank">den Chinesen ist diese Denkweise vollkommen fremd</a>).  Wir analysieren die Welt in Linien so, als wenn man einen Spot im Raum bewegt. Warum unsere Ausbildung so lange dauert und für viele Menschen so schwierig ist, liegt daran, dass wir kilometerweise gedruckte Linien scannen und wir dies als wichtige Information erachten.</p>
<p>Die Welt besteht jedoch nicht aus Linien, sondern ist ein multidimensionales Continuum, in dem alles gleichzeitig und überall passiert und es passiert so schnell, dass es nicht in Linien oder andere Informationen übersetzt werden kann, wie schnell wir es auch zu scannen vermögen.</p>
<p>Computer können zwar das lineare scannen deutlich verschnellern, aber es bleibt weiterhin lineares scannen.</p>
<p>Eine Katze wird gebohren mit Kopf und Körper. Wir zerteilen diese jedoch in unterschiedliche Stücke, um sie zu beschreiben und dann vergessen wir, dass wir dies getan haben. &#8220;Der Kopf der Katze&#8221; und &#8220;der Körper der Katze&#8221;, obwohl es eine ganze Kopf-Körper-Katze ist. Nachdem wir die Katze in Stücke zerlegt haben, versuchen wir zu beschreiben, wie diese Stücke wieder zusammenpassen. So machen wir es mit allem und dem gesamten Universum. Und so haben wir den Mythos der &#8220;Kausalität&#8221; erfunden, um zu beschreiben, wie die einzelnen Stücke, die wir zuvor zerlegt haben (und von dem wir vergessen haben, dass wir das taten), zusammengehören.</p>
<p>Wir zerlegen die Welt nur deshalb in kleinere Stücke, damit wir sie intellektuell verarbeiten können. Unsere Welt, die Natur und im Endeffekt alles ist jedoch nicht star und in Stücke zerlegbar, sondern durch und durch wendig und &#8220;durcheinander&#8221; (wir würden nach unserem westlich antrainierten Ordnungssinn sagen, unordentlich, was uns letztendlich dazu verleitet, in die Welt einzugreifen - aber hat jemand schon einmal eine unförmige Wolke gesehen?).</p>
<p>So lange wir jedoch an der Weisheit der Linearität festhalten, können wir nicht mit mehr als ein paar Variablen gleichzeitig umgehen (<a href="http://blog.web-welten.de/?p=15" title="Die Welt ist eine nicht-triviale Maschine" target="_blank">komplexe Systeme sind analytisch nicht erklärbar</a>).</p>
<p>Wenn wir studieren, dann lernen wir, mit dieser Fülle von Variablen mit Hilfe statistischer Methoden umzugehen, genauso wie Versicherungsgesellschaften mathematische Tabellen benutzen, um vorherzusagen, wann die meisten Menschen sterben werden.<br />
Das dabei herauskommende durchschnittliche Alter spiegelt jedoch nicht das einer einzelnen Person wider und die Bandbreite der individuellen Sterbealter liegt sehr weit auseinander. Mit solchen armseligen Methoden versuchen wir Gentechnik zu betreiben und unsere politischen und ökonomischen Probleme zu lösen. Unser Gehirn hingegen ist in der Lage, Millionen von Variablen zu verarbeiten, denen wir keine bewußte Aufmerksamkeit schenken. Unser Gehirn und unser Nervensystem steuert just in diesem Moment, wo wir mit lesen und denken beschäftigt sind, ganz nebenbei unseren Bluthaushalt, unsere Drüsen, das Verhalten von millionen Zellen usw. und all dies, ohne darüber nachdenken zu müssen und ohne Prozesse in bewußte Worte, Symbole oder Zahlen zu übersetzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/mythos-der-kausalitat/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Know-how&#8221; oder &#8220;no how&#8221;</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/know-how-oder-no-how/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/know-how-oder-no-how/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 19:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Daoismus]]></category>

		<category><![CDATA[know-how]]></category>
<category>daoismus</category><category>know-how</category><category>Management</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[Als wichtige Eigenschaft im Management und in vielen anderen Bereichen wird immer wieder die Wichtigkeit von &#8220;Know-How&#8221; herausgestellt. Ist es aber wirklich wichtig zu wissen, wie etwas bestimmtes funktioniert?Für Daoisten ist die höchste Art von Kenntnis nicht &#8220;know-how&#8221; sondern &#8220;no-how&#8221;.Etwas mit &#8220;no-how&#8221; zu bewerkstelligen bedeutet sozusagen, es ohne Methode zu können und ohne dieser Sache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wichtige Eigenschaft im Management und in vielen anderen Bereichen wird immer wieder die Wichtigkeit von &#8220;Know-How&#8221; herausgestellt. Ist es aber wirklich wichtig zu wissen, wie etwas bestimmtes funktioniert?Für Daoisten ist die höchste Art von Kenntnis nicht &#8220;know-how&#8221; sondern &#8220;no-how&#8221;.Etwas mit &#8220;no-how&#8221; zu bewerkstelligen bedeutet sozusagen, es ohne Methode zu können und ohne dieser Sache Aufmerksamkeit schenken zu müssen. Unser Körper beispielsweise funktioniert, ohne dass wir wissen müssen, wie er funktioniert und dass wir darüber nachdenken müssen (unser Herz schlägt, unser Haar wächst, usw.) - ganz automatisch, Tag für Tag.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/13/know-how-oder-no-how/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Apple Audiobericht aus BrandEins</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/08/links-for-2007-08-08/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/08/links-for-2007-08-08/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 01:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=200</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-08-08:


Audio-Bericht über Apple aus BrandEins
iPod und iPhone-Bericht aus BrandEins via Audible (Free mp3)
(tags: apple audiobuch iphone ipod mp3 tinahagen)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-08-08:</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://fdl.audible.de/brandeins/band_eins~04_2007_schnittstelle+001956.mp3">Audio-Bericht über Apple aus BrandEins</a></p>
<p class="delicious-extended">iPod und iPhone-Bericht aus BrandEins via Audible (Free mp3)</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/apple">apple</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/audiobuch">audiobuch</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/iphone">iphone</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ipod">ipod</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mp3">mp3</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/08/links-for-2007-08-08/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url="http://fdl.audible.de/brandeins/band_eins~04_2007_schnittstelle+001956.mp3" length="9593139" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Brabblr - Instant-Messenger</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/08/04/links-for-2007-08-04/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/08/04/links-for-2007-08-04/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 01:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
<category>delicious</category><category>Web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-08-04


Brabblr
Instant-Messenger
(tags: twitter im community kommunikation)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-08-04</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://brabblr.com/">Brabblr</a></p>
<p class="delicious-extended">Instant-Messenger</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/twitter">twitter</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/im">im</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kommunikation">kommunikation</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/08/04/links-for-2007-08-04/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LOHAS-Links</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/31/links-for-2007-07-31/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/31/links-for-2007-07-31/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 01:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<category><![CDATA[Links]]></category>
<category>delicious</category><category>LOHAS</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-31


THE CARE CLUB - A BRAND NEW WORLD
Produkte engagierter Markenartikler zum gleichen Preis wie im Einzelhandel.Bei jedem Kauf leiten Sie einen erheblichen Teil des Preises als Charity-Anteil 1:1 an ein Projekt Ihrer Wahl weiter.
(tags: einkaufen sustainability csr lohas Nachhaltigkeit Club spende charity)


Twitter Groups!
What is Twitter Groups?
Twitter Groups allows you to tag your followers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-31</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.thecareclub.org/">THE CARE CLUB - A BRAND NEW WORLD</a></p>
<p class="delicious-extended">Produkte engagierter Markenartikler zum gleichen Preis wie im Einzelhandel.Bei jedem Kauf leiten Sie einen erheblichen Teil des Preises als Charity-Anteil 1:1 an ein Projekt Ihrer Wahl weiter.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/einkaufen">einkaufen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sustainability">sustainability</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/csr">csr</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Club">Club</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/spende">spende</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/charity">charity</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://jazzychad.net/twgroups/">Twitter Groups!</a></p>
<p class="delicious-extended">What is Twitter Groups?<br />
Twitter Groups allows you to tag your followers into different groups. Then you can send a message to those groups without needing to send the message to each person one at a time!</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/twitter">twitter</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Web2.0">Web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/im">im</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.lohas.de/">LOHAS.de - Lohas-Portal</a></p>
<p class="delicious-extended">Lohas - Lifestyle of Health and Sustainability. Lifestyle auf Basis von Gesundheit und Nachhaltigkeit. LOHAS Lifestyle verändert Wirtschaft + Gesellschaft.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Informationen">Informationen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Nachrichten">Nachrichten</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Portal">Portal</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Umweltschutz">Umweltschutz</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.lohasguide.de/">http://www.lohasguide.de/</a></p>
<p class="delicious-extended">Ethical Lifestyle Produkte</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/einkaufen">einkaufen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/konsum">konsum</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/nachhaltigkeit">nachhaltigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/oeko2.0">oeko2.0</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/31/links-for-2007-07-31/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Buch von Jochen Röpke</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/29/neues-buch-von-jochen-ropke/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/29/neues-buch-von-jochen-ropke/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 18:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin schon sehr auf das neue Buch von Jochen Röpke: &#8220;Reisen in die Zukunft kapitalistischer Systeme&#8221; gespannt&#8230;
Hier schon einmal ein kurzer Vorgeschmack aus dem Vorwort:
&#8220;Die kommende Gesellschaft ist immer weniger eine, die sich alsinterventionsbedürftig und –willig sowie evolutionsresistent erweist. Gesellschaften und Unternehmen, die ohne Eingriffe – ethische, religiöse, rechtliche, steuerliche – nicht leben können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon sehr auf das neue Buch von Jochen Röpke: &#8220;<a href="http://www.wiwi.uni-marburg.de/Lehrstuehle/EinrInst/Mafex/Publikationen/reisen/reisen.htm">Reisen in die Zukunft kapitalistischer Systeme</a>&#8221; gespannt&#8230;</p>
<p>Hier schon einmal ein kurzer Vorgeschmack aus dem Vorwort:</p>
<p><span style="font-style: italic">&#8220;Die kommende Gesellschaft ist immer weniger eine, die sich als</span><br style="font-style: italic" /><span style="font-style: italic">interventionsbedürftig und –willig sowie evolutionsresistent erweist. Gesellschaften und Unternehmen, die ohne</span><span style="font-style: italic"> Eingriffe – ethische, religiöse, rechtliche, steuerliche – nicht leben können, wollen oder dürfen, laufen gegen die</span><span style="font-style: italic"> Wand der Evolution. Sie bremsen sich entwicklungsökonomisch und kompetenzevolutorisch gegenseitig aus.</span><br style="font-style: italic" /><span style="font-style: italic"><br />
Der von uns vorgestellte Daoismus fordert, was die Klasse der Berater, Besserwisser, Eingreifer, Durchwinker</span><span style="font-style: italic"> und Managerkapitalisten in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik erschaudern läßt: „Laß einfach alle Dinge sich</span><span style="font-style: italic"> von selbst entwickeln“ (Zhuangzi). Und Laozi sagt ihnen: „Handeln sie ohne zu Handeln (wei wuwei), dann (ze)</span><span style="font-style: italic"> bleibt nichts unregiert/ungeordnet (wu bu wei)“ (Dao De Jing, Kapitel 3).</span><br style="font-style: italic" /><span style="font-style: italic"><br />
Ist damit ein Ende der Sakralisierung von Entmündigung und Bevormundung (scheinbar zum Wohle der Opfer)</span><span style="font-style: italic"> gemeint? Wir erläutern dazu die theoretischen Grundlagen des Daoismus vor dem Hintergrund der modernen</span><span style="font-style: italic"> Entwicklungs- und Systemtheorie. Wir versuchen, Einsichten aus den vormodernen Quellen des Daoismus in</span><span style="font-style: italic"> neuere Erkenntnisse der Entwicklungsforschung zu integrieren, in Form einer systematischen und systemischen</span><span style="font-style: italic"> Umarmung zu verbinden.&#8221;</span></p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p style="font-size: 10px; text-align: right">Tags: <a href="http://technorati.com/tag/Daoismus" rel="tag">Daoismus</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Roepke" rel="tag">Roepke</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20Evolutionstheorie" rel="tag"> Evolutionstheorie</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20Wirtschaft" rel="tag"> Wirtschaft</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20Entwicklung" rel="tag"> Entwicklung</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20Wirtschaftstheorie" rel="tag"> Wirtschaftstheorie</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20Management" rel="tag"> Management</a>, <a href="http://technorati.com/tag/%20Innovation" rel="tag"> Innovation</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/29/neues-buch-von-jochen-ropke/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>MAFEX-Blog</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/29/links-for-2007-07-29/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/29/links-for-2007-07-29/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 01:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
<category>Blogs</category><category>delicious</category><category>Röpke</category><category>Unternehmertum</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-29


MAFEX-Blog
Blog des Marburger Förderzentrums für Existenzgründer
(tags: Existenzgruender MAFEX blog innovation marburg roepke universitaet unternehmertum)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-29</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://mafexblog.myblog.de/mafexblog/">MAFEX-Blog</a></p>
<p class="delicious-extended">Blog des Marburger Förderzentrums für Existenzgründer</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Existenzgruender">Existenzgruender</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/MAFEX">MAFEX</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/blog">blog</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/innovation">innovation</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/marburg">marburg</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/roepke">roepke</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/universitaet">universitaet</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/unternehmertum">unternehmertum</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/29/links-for-2007-07-29/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LOHAS-Otto, Unordnung, Reizüberflutung und Spreadshirt</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/28/links-for-2007-07-28/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/28/links-for-2007-07-28/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 01:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-28


Gut aussehen und gutes tun - brand eins Magazin - Inhalte
Der Versandhaus-Chef Michael Otto glaubt an die Moralisierung des Marktes.
Mit brand eins sprach er über Kreislaufwirtschaft, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge.
(tags: brandeins artikel lohas Nachhaltigkeit tinahagen)


Sie haben Ablenkung! - brand eins Magazin - Inhalte
Mit E-Mail, Mobiltelefon und Pocket-PC ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-28</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2367&amp;MenuID=130&amp;MagID=89&amp;sid=su19414568225676726&amp;umenuid=1">Gut aussehen und gutes tun - brand eins Magazin - Inhalte</a></p>
<p class="delicious-extended">Der Versandhaus-Chef Michael Otto glaubt an die Moralisierung des Marktes.<br />
Mit brand eins sprach er über Kreislaufwirtschaft, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2368&amp;MenuID=130&amp;MagID=89&amp;sid=su19414568225676726&amp;umenuid=1">Sie haben Ablenkung! - brand eins Magazin - Inhalte</a></p>
<p class="delicious-extended">Mit E-Mail, Mobiltelefon und Pocket-PC ist die elektronische Kommunikation binnen weniger Jahre explodiert.<br />
Der Mensch liebt seine neuen Spielzeuge.Leider hat er noch nicht gelernt, sie effizient einzusetzen.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/info-overload">info-overload</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kommunikation">kommunikation</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2372&amp;MenuID=130&amp;MagID=89&amp;sid=su19414568225676726&amp;umenuid=1">Ordnung durch Unordnung - brand eins Magazin</a></p>
<p class="delicious-extended">Liebt das Chaos!<br />
Das fordert der Internet-Theoretiker David Weinberger.Denn in der Unübersichtlichkeit wachsen neue Chancen.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/unordnung">unordnung</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/chaos">chaos</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ordnung">ordnung</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2374&amp;MenuID=130&amp;MagID=89&amp;sid=su19414568225676726&amp;umenuid=1">Das Ende der Pubertät - brand eins Magazin</a></p>
<p class="delicious-extended">Spreadshirt bedruckt T-Shirts. Und wächst in beängstigendem Tempo.<br />
Deshalb hat das Management beschlossen: Die Firma muss erwachsen werden.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/spreadshirt">spreadshirt</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/unternehmen">unternehmen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/startup">startup</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/28/links-for-2007-07-28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LOHAS Christoph im WDR</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/27/links-for-2007-07-27/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/27/links-for-2007-07-27/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 01:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-27


Öko 2.0 - echt im netz - WDR Fernsehen
Bericht über den LOHAS Christoph Harrach im WDR&#8230;
(tags: lohas christoph tinahagen oeko2.0 video wdr bericht)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-27</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.wdr.de/tv/echt/sendungsbeitraege/2007/0723/ez_loha.jsp">Öko 2.0 - echt im netz - WDR Fernsehen</a></p>
<p class="delicious-extended">Bericht über den LOHAS Christoph Harrach im WDR&#8230;</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/christoph">christoph</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/oeko2.0">oeko2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wdr">wdr</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/bericht">bericht</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/27/links-for-2007-07-27/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Stern auf dem Weg ins SocialShopping</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/26/links-for-2007-07-26/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/26/links-for-2007-07-26/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 01:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=192</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-26


stern.de shortlist - Homepage
(tags: community SocialNetwork socialcommerce tinahagen stern)


stern.de shortlist - Bücher Evolutorisches Management
Ausgewählte Managementliteratur
(tags: management buecher)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-26</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.stern-shortlist.de/">stern.de shortlist - Homepage</a></p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialNetwork">SocialNetwork</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinahagen">tinahagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/stern">stern</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.stern-shortlist.de/listview/7340/buecher-evolutorisches-management">stern.de shortlist - Bücher Evolutorisches Management</a></p>
<p class="delicious-extended">Ausgewählte Managementliteratur</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/management">management</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/buecher">buecher</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/26/links-for-2007-07-26/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Verschiedenes</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/23/links-for-2007-07-23/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/23/links-for-2007-07-23/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 01:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-23


Akamai - Wikipedia
Akamai Technologies, Inc. („Akamai“ ist ein hawaiisches Wort und bedeutet „intelligent“ oder „raffiniert“) ist einer der weltweit größten Anbieter für die Auslieferung und Beschleunigung von Online-Inhalten, zum Beispiel die Lastverteilung
(tags: akamai content-delivery kosten lastverteilung server definition Wikipedia)


MedPreis: Preisvergleich für Medikamente, Arzneimittel, Medizin, Nahrungsergänzung und Pflegemittel aus Online- und Versand- Apotheken.
Preisvergleich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-23</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akamai">Akamai - Wikipedia</a></p>
<p class="delicious-extended">Akamai Technologies, Inc. („Akamai“ ist ein hawaiisches Wort und bedeutet „intelligent“ oder „raffiniert“) ist einer der weltweit größten Anbieter für die Auslieferung und Beschleunigung von Online-Inhalten, zum Beispiel die Lastverteilung</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/akamai">akamai</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/content-delivery">content-delivery</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kosten">kosten</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lastverteilung">lastverteilung</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/server">server</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Wikipedia">Wikipedia</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.medpreis.de/">MedPreis: Preisvergleich für Medikamente, Arzneimittel, Medizin, Nahrungsergänzung und Pflegemittel aus Online- und Versand- Apotheken.</a></p>
<p class="delicious-extended">Preisvergleich für Medikamente</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutsch">deutsch</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/apotheke">apotheke</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/medikamente">medikamente</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/preisvergleich">preisvergleich</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/23/links-for-2007-07-23/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Partnr.de und wis.dm</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/22/links-for-2007-07-22/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/22/links-for-2007-07-22/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 01:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-22


Partnr.de – das Kommunikationstool für Paare. Entdecke neue Wünsche
(tags: community familie web2.0 SocialNetwork partner)


wis.dm
(tags: answers web2.0 SocialNetworks collaboration wisdomofcrowds wissen)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-22</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://partnr.de/">Partnr.de – das Kommunikationstool für Paare. Entdecke neue Wünsche</a></p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/familie">familie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialNetwork">SocialNetwork</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/partner">partner</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://wis.dm/">wis.dm</a></p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/answers">answers</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialNetworks">SocialNetworks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/collaboration">collaboration</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wisdomofcrowds">wisdomofcrowds</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wissen">wissen</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/22/links-for-2007-07-22/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Miro TV-Studio und Domainnamen finden</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/19/links-for-2007-07-19/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/19/links-for-2007-07-19/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 01:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-07-19


Miro - free, open source internet tv and video player
(tags: internet-tv video)


Fast Domain Search/Suggestion Tool - Bust A Name
(freie) domainnamen suchen/finden
(tags: domain domainname)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-07-19</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.getmiro.com/">Miro - free, open source internet tv and video player</a></p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/internet-tv">internet-tv</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.bustaname.com/">Fast Domain Search/Suggestion Tool - Bust A Name</a></p>
<p class="delicious-extended">(freie) domainnamen suchen/finden</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/domain">domain</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/domainname">domainname</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/19/links-for-2007-07-19/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>neckermann.de testet Web-Radio und Podcast</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/11/neckermannde-testet-web-radio-und-podcast/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/11/neckermannde-testet-web-radio-und-podcast/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 08:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

		<category><![CDATA[itunes]]></category>

		<category><![CDATA[neckermann.de]]></category>

		<category><![CDATA[podcast]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
<category>itunes</category><category>neckermann.de</category><category>podcast</category><category>web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Mit n-tunes (nicht iTunes  ) startet www.neckermann.de eine Web-Radio und Podcast-Beta und bietet auch ein Widget für den Desktop&#8230; Tut sich da vielleicht demnächst noch mehr?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://www.n-tunes.de" title="n-tunes">n-tunes</a> (nicht iTunes <img src='http://blog.web-welten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) startet www.neckermann.de eine Web-Radio und Podcast-Beta und bietet auch ein Widget für den Desktop&#8230; Tut sich da vielleicht demnächst noch mehr?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/11/neckermannde-testet-web-radio-und-podcast/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fortschrittliches Denken durch Yin &amp; Yang-Polarität</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/07/09/fortschrittliches-denken-durch-yin-yang-polaritat/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/07/09/fortschrittliches-denken-durch-yin-yang-polaritat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 18:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Daoismus]]></category>

		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Chinesische-Denke]]></category>

		<category><![CDATA[Polarität]]></category>

		<category><![CDATA[Westliche-Denke]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[YinYang]]></category>
<category>Chinesische-Denke</category><category>Management</category><category>Polarität</category><category>Westliche-Denke</category><category>Wissen</category><category>YinYang</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende las ich wieder mal eines der Bücher meines Lieblingsautors Alan Watts und musste erneut feststellen, wie viel wir von der traditionellen jahrtausend alten taoistische Philosophie für ein besseres und nachhaltigeres Management und Denken lernen können, da unsere alltäglichen Verhaltensweisen doch auf grundsätzlich anderen Vorstellungen zu beruhen scheinen&#8230; Dies wurde zwar schon oft von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende las ich wieder mal eines der Bücher meines Lieblingsautors Alan Watts und musste erneut feststellen, wie viel wir von der traditionellen jahrtausend alten taoistische Philosophie für ein besseres und nachhaltigeres Management und Denken lernen können, da unsere alltäglichen Verhaltensweisen doch auf grundsätzlich anderen Vorstellungen zu beruhen scheinen&#8230; Dies wurde zwar schon oft von mir in diesem Blog ausgeführt, aber es ist immer wieder erfrischend darüber zu schreiben&#8230;Das chinesische Denken und Fühlen wurzelt in dem Prinzip der <strong>Polarität</strong> (nicht zu verwechseln mit Gegensatz oder Konflikt!).Polarität ist das Prinzip, daß + und -, Nord und Süd, verschiedene Aspekte <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">ein und desselben</span> Systems sind und das Verschwinden das einen das <span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Verschwinden</span> des Systems bedeuten würde.Die westliche Denke und Technologie ist noch immer ganz darauf abgestellt, &#8220;die Welt zu verbessern&#8221;, Freude zu haben ohne Leid, Reichtum ohne Armut und Gesundheit ohne Krankheit. Doch wie immer deutlicher wird, haben unsere gewaltsamen Anstrengungen, dieses Ziel mit Mitteln wie DDT, Penizillin, Kernenergie, industrielle Landwirtschaft usw. zu erreichen und jeden gesetzlich zu zwingen, oberflächlich &#8220;brav und gesund&#8221; zu sein, mehr Probleme geschaffen, als sie lösen.Wir haben ein komplexes System von Beziehungen gestört, das wir nicht verstehen, und je mehr wir zu seinen Details vordringen, desto mehr entzieht es sich uns, indem es immer mehr Details enthüllt (<a href="http://blog.web-welten.de/?p=12" title="Wissen erhöht Unsicherheit">Wissen erhöht Unsicherheit</a>).Während wir versuchen, die Welt zu begreifen und zu dirigieren, läuft sie uns davon.<span id="more-182"></span>Taoisten betrachten die Welt als identisch mit oder untrennbar von ihrem Selbst, so dass Laotse sagen konnte: &#8220;Ohne aus dem Haus zu treten, erkenne ich die ganze Welt&#8221;.Das heißt, dass Technologie nur in Händen von Menschen destruktiv wird, die nicht erkennen, daß sie demselben Prozeß angehören, wie das Universum. Unsere Überbetonung der <a href="http://blog.web-welten.de/?p=11" title="Die Welt ist aus einem Stück">bewußten Aufmerksamkeit</a> und des<a href="http://blog.web-welten.de/?p=8" title="Westliche und Asiatische Denke"> linearen Denkens</a> hat uns dazu geführt, die Grundsätze und Rhytmen dieses Prozesses, dessen wichtigster die Polarität ist, zu vernachlässigen oder zu ignorieren.Im Chinesischen heißen die beiden Pole der kosmischen Energie <span style="font-weight: bold">Yang</span> (positiv) und <span style="font-weight: bold">Yin</span> (negativ).Die Lebenskunst wird also nicht darin gesehen, daß man das yang festhält und das yin ausschließt, sondern daß man beide ins Gleichgewicht bringt, weil das eine nicht ohne das andere existieren kann.Der Schlüssel zur Beziehung zwischen yang und yin wird <em>hsiang sheng</em> genannt, beiderseitiges Entstehen oder Unzertrennlichkeit.In den Worten Laotses:<em>Wenn jeder die Schönheit als schön erkennt, gibt es bereits Häßlichkeit.Wenn jeder das Gute als gut erkennt, gibt es bereits Böses.Sein und Nichtsein erzeugen sich gegenseitig.</em>Sie sind also wie die verschiedenen, aber nicht zu trennenden Seiten einer Münze, die Pole eines Magneten oder Puls und Intervall einer Schwingung.Letzten Endes ist es nie so, dass das eine über das andere den Sieg davonträgt, denn sie sind eher wie zwei Liebende, die sich belangen, als wie Feinde, die miteinander kämpfen.Das yin-yang-Prinzip besagt daher, daß das Etwas und das Nichts, das Vorhandene und das Nichtvorhandene, das Feste und der Raum sowie das Schlafen und das Wachen und das Abwechseln von Seiendem und Nichtseiendem sich gegenseitig bedingen.Das yin-yang-Prinzip ist daher kein Dualismus, sondern eine explizite Zweiheit, die eine implizite Einheit zum Ausdruck bringt.Die Weltanschauung von yin und yang ist zyklisch und heiter. Glück und Unglück, Leben und Tod, im kleinen und im großen, kommen und gehen ewig fort ohne Anfang oder Ende.Vorher und Nachher folgen sich gegenseitig. Es kann kein &#8220;Bevor&#8221; geben, wenn es nicht ein &#8220;Nachher&#8221; gib, und umgekehrt, und sechs Uhr bedeutet nichts ohne den ganzen Ablauf der Stunden von eins bis zwölf.Mit anderen Worten, keine Zahl hat irgendeine Bedeutung außer in Beziehung zu den vorangehenden oder folgenden Zahlen. Wenn wir also die Zahl 13 aus der Reihe der ganzen Zahlen auslassen, so würde 1000 lächerlicher- und unpraktischerweise 999 bedeuten, wel das der wirkliche Wert der Ziffer wäre. Das heißt einfach, daß man kein Ganzes auslassen kann, ohne das gesamte System umzustürzen.In anderen Worten, der ganze Kosmos drückt sich in jedem seiner Glieder aus, und jeder Punkt darin darf als sein Mittelpunkt betrachtet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/07/09/fortschrittliches-denken-durch-yin-yang-polaritat/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag über Web 2.0 Geschäftsmodelle</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/06/22/links-for-2007-06-22/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/06/22/links-for-2007-06-22/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 01:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		<category>Übersicht</category><category>Geschäftsmodell</category><category>Gründung</category><category>Vortrag</category><category>Web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-06-22


Vortrag über Web 2.0 Geschäftsmodelle im Vergleich
“Monetarisierung von Web 2.0 Geschäftsmodellen”
(tags: business geschäftsmodelle web2.0 vortrag uebersicht)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-06-22</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.passionate-commerce.com/de/27/vortrag-ueber-web-20-geschaeftsmodelle-im-vergleich/">Vortrag über Web 2.0 Geschäftsmodelle im Vergleich</a></p>
<p class="delicious-extended">“Monetarisierung von Web 2.0 Geschäftsmodellen”</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/business">business</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschäftsmodelle">geschäftsmodelle</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/vortrag">vortrag</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/uebersicht">uebersicht</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/06/22/links-for-2007-06-22/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Leitfaden Web2.0 und eCommerce und Leitfaden Corporate Blogs</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/06/21/links-for-2007-06-21/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/06/21/links-for-2007-06-21/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 01:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		<category>Blogs</category><category>Corporate Blogs</category><category>eCommerce</category><category>Leitfaden</category><category>Web2.0</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[

Web 2.0 &#38; E-Commerce
Der Leitfaden enthält Grundlagen, Definitionen und die Bewertung vorhandener Web2.0-Best Practices aus dem E-Commerce-Bereich.
Leitfäden I BVDW - Bundesverband Digitale Wirtschaft
(tags: web2.0 ecommerce socialcommerce leitfaden grundlagen definition bewertung)


Leitfaden für Corporate Blogs
Weblogs haben in den letzten Monaten eine rasante Entwicklung und Verbreitung gefunden. Fast 60 Millionen Weblogs, auch Blogs, existieren laut Technorati mittlerweile weltweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.bvdw.org/fileadmin/downloads/fachgruppen/E-Commerce/Web_2_0__E-Commerce_final.pdf">Web 2.0 &amp; E-Commerce</a></p>
<p class="delicious-extended">Der Leitfaden enthält Grundlagen, Definitionen und die Bewertung vorhandener Web2.0-Best Practices aus dem E-Commerce-Bereich.<br />
Leitfäden I BVDW - Bundesverband Digitale Wirtschaft</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ecommerce">ecommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/leitfaden">leitfaden</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/grundlagen">grundlagen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/bewertung">bewertung</a>)</p>
</li>
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.bvdw.org/fileadmin/medien/wissenspool/empfehlungen/Leitfaden_Blogs_BVDW_20070326.pdf">Leitfaden für Corporate Blogs</a></p>
<p class="delicious-extended">Weblogs haben in den letzten Monaten eine rasante Entwicklung und Verbreitung gefunden. Fast 60 Millionen Weblogs, auch Blogs, existieren laut Technorati mittlerweile weltweit. Sie sind das Kommunikationsphänomen des Web2.0-Zeitalters.<br />
BVDW</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/blogs">blogs</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/corporate-blogs">corporate-blogs</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/leitfaden">leitfaden</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/bvdw">bvdw</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/06/21/links-for-2007-06-21/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>eBay Live! 2007 Keynote</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/06/16/links-for-2007-06-16/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/06/16/links-for-2007-06-16/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 01:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		<category>ebay</category><category>keynote</category><category>SocialCommerce</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[links for 2007-06-16


eBay Live! 2007 Keynote - Welcome
You may not be in Boston this year for eBay Live! so we are bringing a part of eBay Live! to you. Join us for the Keynote Address with Meg Whitman, eBay President and CEO, Bill Cobb, President, Marketplaces North America, and Rajiv Dutta,President,PayPal.
(tags: ebay keynote ebaylive)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>links for 2007-06-16</p>
<ul class="delicious">
<li>
<p class="delicious-link"><a href="http://www.mapdigital.com/events/keynote_june_2007/welcome.html">eBay Live! 2007 Keynote - Welcome</a></p>
<p class="delicious-extended">You may not be in Boston this year for eBay Live! so we are bringing a part of eBay Live! to you. Join us for the Keynote Address with Meg Whitman, eBay President and CEO, Bill Cobb, President, Marketplaces North America, and Rajiv Dutta,President,PayPal.</p>
<p class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ebay">ebay</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/keynote">keynote</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ebaylive">ebaylive</a>)</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/06/16/links-for-2007-06-16/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-06-15</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/06/15/links-for-2007-06-15/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/06/15/links-for-2007-06-15/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 01:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=172</guid>
		<description><![CDATA[

Google Image Result for http://www.businessweek.com/the_thread/blogspotting/archives/images/hitwise.bmp
(tags: web2.0 statistik hitwise businessweek 2007)


file2send.de :: Startseite - Dateianhänge leicht und unkompliziert verschicken
Zielpostfach zu klein oder E-Mail zu groß?
Sie wollen schnell und einfach größere Dateien verschicken?
(tags: email grosse-mails versenden)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.businessweek.com/the_thread/blogspotting/archives/images/hitwise.bmp&#038;imgrefurl=http://www.businessweek.com/the_thread/blogspotting/archives/2007/04/web_20_sites_ma.html&#038;h=344&#038;w=429&#038;sz=433&#038;hl=en&#038;start=1&#038;sig2=WR5QHxVV8Xk7oq4hiuFUBQ&#038;tbnid=Vipzb8lmdKSbhM:&#038;tbnh=101&#038;tbnw=126&#038;ei=6EBxRoayO5PK0QTPxaGuCQ&#038;prev=/images%3Fq%3Dhitwise%26gbv%3D2%26svnum%3D50%26hl%3Den%26safe%3Doff%26sa%3DG">Google Image Result for http://www.businessweek.com/the_thread/blogspotting/archives/images/hitwise.bmp</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/statistik">statistik</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/hitwise">hitwise</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/businessweek">businessweek</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.file2send.de/">file2send.de :: Startseite - Dateianhänge leicht und unkompliziert verschicken</a></div>
<div class="delicious-extended">Zielpostfach zu klein oder E-Mail zu groß?<br />
Sie wollen schnell und einfach größere Dateien verschicken?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/email">email</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/grosse-mails">grosse-mails</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/versenden">versenden</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/06/15/links-for-2007-06-15/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-06-09</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/06/09/links-for-2007-06-09/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/06/09/links-for-2007-06-09/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 01:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[

Tupper-Party im Netz - WirtschaftsWoche Nachrichten
Der heißeste Trend im Internet heißt Social Commerce. Hier vernetzen zahlreiche Online-Unternehmen ihre Nutzer zu neuartigen Online-Marktplätzen – und revolutionieren damit das Einkaufen.
(tags: socialcommerce wiwo artikel wirtschaftswoche 2007 ueberblick)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/2178/id/274395/SH/352b0213dd5cce07607b09c0bf8a83/depot/0/index.html">Tupper-Party im Netz - WirtschaftsWoche Nachrichten</a></div>
<div class="delicious-extended">Der heißeste Trend im Internet heißt Social Commerce. Hier vernetzen zahlreiche Online-Unternehmen ihre Nutzer zu neuartigen Online-Marktplätzen – und revolutionieren damit das Einkaufen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wiwo">wiwo</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wirtschaftswoche">wirtschaftswoche</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ueberblick">ueberblick</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/06/09/links-for-2007-06-09/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-06-01</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/06/01/links-for-2007-06-01/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/06/01/links-for-2007-06-01/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 01:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[

Exciting Commerce: Innovationstreiber 2007: Die spannendsten Konzepte im Mai
Innovationstreiber 2007: Die spannendsten Konzepte im Mai
Auch 2007 suchen wir wieder die Innovationstreiber des Jahres. Hier eine Vorauswahl der spannendsten Neuvorstellungen des vergangenen Monats
(tags: socialcommerce innovation 2007 happysize)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/05/innovationstrei.html">Exciting Commerce: Innovationstreiber 2007: Die spannendsten Konzepte im Mai</a></div>
<div class="delicious-extended">Innovationstreiber 2007: Die spannendsten Konzepte im Mai</p>
<p>Auch 2007 suchen wir wieder die Innovationstreiber des Jahres. Hier eine Vorauswahl der spannendsten Neuvorstellungen des vergangenen Monats</p></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/innovation">innovation</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/happysize">happysize</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/06/01/links-for-2007-06-01/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-29</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/29/links-for-2007-05-29/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/29/links-for-2007-05-29/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 01:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=169</guid>
		<description><![CDATA[

SocialMash.de » Statistik - Marktanteile der Social Communitys nach US Besuchern im April 2007
Statistik - Marktanteile der Social Communitys nach US Besuchern im April 2007
(tags: statistik usa social-networks community April 2007)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.socialmash.de/2007/05/23/statistik-marktanteile-der-social-communitys-nach-us-besuchern-im-april-2007/">SocialMash.de » Statistik - Marktanteile der Social Communitys nach US Besuchern im April 2007</a></div>
<div class="delicious-extended">Statistik - Marktanteile der Social Communitys nach US Besuchern im April 2007</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/statistik">statistik</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/usa">usa</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/social-networks">social-networks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/April">April</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/29/links-for-2007-05-29/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-25</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/25/links-for-2007-05-25/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/25/links-for-2007-05-25/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2007 01:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[

das cluetrain manifest
(tags: cluetrain web2.0 deutsch)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.cluetrain.de/">das cluetrain manifest</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/cluetrain">cluetrain</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutsch">deutsch</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/25/links-for-2007-05-25/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-21</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/21/links-for-2007-05-21/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/21/links-for-2007-05-21/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 01:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[

Independence is key to success in social shopping sites
Social shopping sites such as Kaboodle, ShopWiki, StyleFeeder and ThisNext connect consumers and give rise to discussions and recommendations. One of the key ingredients that set off this explosion is independence, analysts say.
(tags: erfolgsfaktoren socialcommerce unabhaengigkeit)


Kaboodle - have fun shopping with friends, share and discover new products.
Share [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.internetretailer.com/dailyNews.asp?id=22406">Independence is key to success in social shopping sites</a></div>
<div class="delicious-extended">Social shopping sites such as Kaboodle, ShopWiki, StyleFeeder and ThisNext connect consumers and give rise to discussions and recommendations. One of the key ingredients that set off this explosion is independence, analysts say.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/erfolgsfaktoren">erfolgsfaktoren</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/unabhaengigkeit">unabhaengigkeit</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.kaboodle.com/">Kaboodle - have fun shopping with friends, share and discover new products.</a></div>
<div class="delicious-extended">Share recommendations and discover new things from our community<br />
    * Discover new things from people with similar taste and style<br />
    * Recommend and discuss your favorite products and stores<br />
    * Simplify your life with wish lists and shopping lists</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/usa">usa</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/collaboration">collaboration</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2232&#038;MenuID=8&#038;MagID=84&#038;sid=su845911795567921&#038;umenuid=1">Nackt und fit: brand eins Magazin</a></div>
<div class="delicious-extended">Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben.<br />
Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft.<br />
Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wikinomics">wikinomics</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Wissen">Wissen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/collaboration">collaboration</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2230&#038;MenuID=8&#038;MagID=84&#038;sid=su845911795567921&#038;umenuid=1">Elementarteilchen - brand eins Magazin</a></div>
<div class="delicious-extended">Wo sich alles schnell verändert, scheint alles unscharf zu sein.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/o'reilly">o&#8217;reilly</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/veränderung">veränderung</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/konstruktivismus">konstruktivismus</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/neef">neef</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2222&#038;MenuID=8&#038;MagID=84&#038;sid=su845911795567921&#038;umenuid=1">Marketing-Kolumne: Der späte Sieg der Hippies - brand eins Magazin</a></div>
<div class="delicious-extended">Aufgeklärte Konsumenten kaufen keine Produkte, bei deren Herstellung Mensch und Umwelt mit leidet. Marketingstrategen, die das ignorieren, werden zu Problemfällen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/nachhaltigkeit">nachhaltigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/csr">csr</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/marketing">marketing</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2234&#038;MenuID=8&#038;MagID=84&#038;sid=su845911795567921&#038;umenuid=1">Nützwerk - brand eins Magazin</a></div>
<div class="delicious-extended">Überlegungen zur Frage der Benutzbarkeit.<br />
Oder: Warum die Welt einfacher wird.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/usability">usability</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/design">design</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/21/links-for-2007-05-21/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-16</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/16/links-for-2007-05-16/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/16/links-for-2007-05-16/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2007 01:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[

Von Lock-In- und Netzwerk-Effekten zum Lebenszyklus (neu)
Vortrag auf dem Community-Summit, 9./10.05.07, Wiesbaden
05-2007 - VON THOMAS VEHMEIER
Trotz der Annahme von Netzwerkeffekten werden Argumente für die These geliefert, dass auch bei Communities und Social Networks Produktlebenszyklen zu beobachten sind.
(tags: community web2.0 vortrag community-summit 2007 Netzwerk-Effekte Lock-In-Effekte)


HappySize-Community: Community für Frauen mit Übergrößen - Web 2.0 Sammelalbum - Web2Null [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.vehmeier.com/index.php?id=557">Von Lock-In- und Netzwerk-Effekten zum Lebenszyklus (neu)</a></div>
<div class="delicious-extended">Vortrag auf dem Community-Summit, 9./10.05.07, Wiesbaden<br />
05-2007 - VON THOMAS VEHMEIER</p>
<p>Trotz der Annahme von Netzwerkeffekten werden Argumente für die These geliefert, dass auch bei Communities und Social Networks Produktlebenszyklen zu beobachten sind.</p></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/vortrag">vortrag</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community-summit">community-summit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Netzwerk-Effekte">Netzwerk-Effekte</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Lock-In-Effekte">Lock-In-Effekte</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.web2null.de/happysize">HappySize-Community: Community für Frauen mit Übergrößen - Web 2.0 Sammelalbum - Web2Null - HappySize</a></div>
<div class="delicious-extended">In der HappySize-Community können Frauen neue Leute kennen lernen, im Forum diskutieren, bloggen, über Events informieren, Interessen austauschen und ein neues Selbstbewußtsein, dem Schlankheitswahn zum Trotz, entwickeln.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/happysize">happysize</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/diskussion">diskussion</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/05/happy_size_star.html">Exciting Commerce: Primondo: Happy Size startet Social Network</a></div>
<div class="delicious-extended">Passend zur neuen Primondo Community Strategie geht die Neckermann Tochter Happy Size voran und hat die Happy Size Community als Social Network gestartet.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/happysize">happysize</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialnetwork">socialnetwork</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/excitingcommerce">excitingcommerce</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/16/links-for-2007-05-16/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-15</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/15/links-for-2007-05-15/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/15/links-for-2007-05-15/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 01:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[

next07s Profilseite &#124; sevenload
Die Videos der Sessions
(tags: kongress web2.0 video next07)


next07 Video Brand Wikization - Matthias Schrader
Brand Wikization - Matthias Schrader
(tags: marketing2.0 wikization marke video kongress next07)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://de.sevenload.com/mitglieder/next07">next07s Profilseite | sevenload</a></div>
<div class="delicious-extended">Die Videos der Sessions</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kongress">kongress</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/next07">next07</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://de.sevenload.com/videos/xOYt4uR/11-30-12-00-Uhr-Brand-Wikization-Matthias-Schra">next07 Video Brand Wikization - Matthias Schrader</a></div>
<div class="delicious-extended">Brand Wikization - Matthias Schrader</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/marketing2.0">marketing2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wikization">wikization</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/marke">marke</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kongress">kongress</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/next07">next07</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/15/links-for-2007-05-15/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-12</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/12/links-for-2007-05-12/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/12/links-for-2007-05-12/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 01:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=164</guid>
		<description><![CDATA[

DaWanda - Homepage
(tags: socialcommerce deutschland selbsgemachtes geschenke)


edelight - einfach schenken
(tags: socialcommerce deutschland geschenke geschenkideen)


SoSmart.de: Ausgefallene, originelle und besondere Geschenke für Frauen, Männer und Kinder finden
(tags: geschenke geschenkideen socialcommerce deutschland)


rapidobject &#124; Ideen zum Anfassen
(tags: 3d-druck prototyping socialcommerce deutschland)


Meine eBay Welt
(tags: socialcommerce deutschland ebay)


Hitflip: DVDs und Hörbücher tauschen statt leihen! Die große Tauschplattform
(tags: socialcommerce deutschland tauschen)


A better [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://dawanda.com/">DaWanda - Homepage</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/selbsgemachtes">selbsgemachtes</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschenke">geschenke</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.edelight.de/">edelight - einfach schenken</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschenke">geschenke</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschenkideen">geschenkideen</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.sosmart.de/">SoSmart.de: Ausgefallene, originelle und besondere Geschenke für Frauen, Männer und Kinder finden</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschenke">geschenke</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschenkideen">geschenkideen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.rapidobject.com/">rapidobject | Ideen zum Anfassen</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/3d-druck">3d-druck</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/prototyping">prototyping</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://myworld.ebay.de/">Meine eBay Welt</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ebay">ebay</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.hitflip.de/">Hitflip: DVDs und Hörbücher tauschen statt leihen! Die große Tauschplattform</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tauschen">tauschen</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.a-better-tomorrow.com/">A better tomorrow</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/design">design</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/shirts">shirts</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/designer">designer</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.yieeha.de/">yieeha! Gewinnen Entdecken Empfehlen</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/gewinnen">gewinnen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/gewinnspiel">gewinnspiel</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.shoppero.com/">shoppero</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/werbung2.0">werbung2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/blogs">blogs</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.tradoria.de/">Tradoria - das Shopping Portal</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/user-stores">user-stores</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.yoosic.de/">http://www.yoosic.de/</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/music">music</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.lafraise.com/contest.php?op=lafraise_shop">Lafraise.com: T-Shirts</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kleidung">kleidung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.spreadshirt.net/">Spreadshirt</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/design">design</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/t-shirts">t-shirts</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/customizing">customizing</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://astore.amazon.de/">aStore für Amazon-Partner</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/amazon">amazon</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/astore">astore</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/user-stores">user-stores</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.daserste.de/service/ardonl06.pdf">ARD/ZDF Online-Studie</a></div>
<div class="delicious-extended">Kapitel Schnelle Zugänge</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Onlinestudie">Onlinestudie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2006">2006</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschwindigkeit">geschwindigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/dsl">dsl</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/studie">studie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ardzdf">ardzdf</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.daserste.de/service/0206.pdf">ARD/ZDF OnlineStudie 2006</a></div>
<div class="delicious-extended">Kapitel Zwischen Breitband und web2.0</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Onlinestudie">Onlinestudie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2006">2006</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/geschwindigkeit">geschwindigkeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/dsl">dsl</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/studie">studie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ardzdf">ardzdf</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.daserste.de/service/0306.pdf">ARD/ZDF OnlineStudie 2006</a></div>
<div class="delicious-extended">Kapitel: Internet im Medienalltag</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Onlinestudie">Onlinestudie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2006">2006</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/medien">medien</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/studie">studie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ardzdf">ardzdf</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.daserste.de/service/0406.pdf">ARD/ZDF OnlineStudie 2006</a></div>
<div class="delicious-extended">Kapitel Offliner: Vorbehalte und Einstiegsbarrieren</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Onlinestudie">Onlinestudie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2006">2006</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/offline">offline</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutschland">deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/studie">studie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ardzdf">ardzdf</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/barrieren">barrieren</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=i79mSvzKcag">YouTube - Web 2.0 Kongress Mainz 2007 - A. Weigend Dr. Pirkner</a></div>
<div class="delicious-extended">Video Web 2.0 Kongress Mainz 2007 - A. Weigend Dr. Pirkner</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Kongress">Kongress</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Deutschland">Deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/weigend">weigend</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nsa5ZTRJQ5w&#038;mode=related&#038;search=">YouTube - Web 2.0</a></div>
<div class="delicious-extended">Definition Web 2.0 Video</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NLlGopyXT_g&#038;mode=related&#038;search=">YouTube - The Machine is Us/ing Us (Final Version)</a></div>
<div class="delicious-extended">The Machine is Us/ing Us (Final Version)</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ausblick">ausblick</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/12/links-for-2007-05-12/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-11</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/11/links-for-2007-05-11/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/11/links-for-2007-05-11/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 01:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[

ipodlife.de: Wenn der DJ absagt: iTunes-Plug-in AccuBeatMix blendet taktvoll
Wenn der DJ absagt: iTunes-Plug-in AccuBeatMix blendet taktvoll
(tags: ipod dj)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.ipodlife.de/index.php?_mcnpage=99615">ipodlife.de: Wenn der DJ absagt: iTunes-Plug-in AccuBeatMix blendet taktvoll</a></div>
<div class="delicious-extended">Wenn der DJ absagt: iTunes-Plug-in AccuBeatMix blendet taktvoll</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ipod">ipod</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/dj">dj</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/11/links-for-2007-05-11/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-10</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/10/links-for-2007-05-10/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/10/links-for-2007-05-10/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 01:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[

Die Kuh die lacht - Burgerbar
Bioburger in Frankfurt essen (Bio-Restaurant)
(tags: burger essen bio lohas nachhaltigkeit)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.diekuhdielacht.com/jx.index.php">Die Kuh die lacht - Burgerbar</a></div>
<div class="delicious-extended">Bioburger in Frankfurt essen (Bio-Restaurant)</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/burger">burger</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/essen">essen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/bio">bio</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/lohas">lohas</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/nachhaltigkeit">nachhaltigkeit</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/10/links-for-2007-05-10/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-08</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/08/links-for-2007-05-08/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/08/links-for-2007-05-08/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 01:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[

www.myspace.com/ratatouille
Schöne MySpace-Profilseite&#8230; Auch sowas ist möglich  
(tags: myspace profil community design)


The Power of Loyalty
McKinsey-Studie Kundenbindungsprogramme
(tags: loyalty kundenbindung mckinsey studie)


Sxipper
Forget your passwords!
Sxipper is a free add-on for Firefox that lets you log into any website with a single click. Sxipper saves you time by keeping track of an unlimited number of usernames and passwords as [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.myspace.com/ratatouille">www.myspace.com/ratatouille</a></div>
<div class="delicious-extended">Schöne MySpace-Profilseite&#8230; Auch sowas ist möglich <img src='http://blog.web-welten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/myspace">myspace</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/profil">profil</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/design">design</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.mckinsey.com/practices/marketing/ourknowledge/pdf/WhitePaper_PowerofLoyalty.pdf">The Power of Loyalty</a></div>
<div class="delicious-extended">McKinsey-Studie Kundenbindungsprogramme</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/loyalty">loyalty</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/kundenbindung">kundenbindung</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mckinsey">mckinsey</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/studie">studie</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.sxipper.com/">Sxipper</a></div>
<div class="delicious-extended">Forget your passwords!<br />
Sxipper is a free add-on for Firefox that lets you log into any website with a single click. Sxipper saves you time by keeping track of an unlimited number of usernames and passwords as well as the personal data you share over web.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/identity2.0">identity2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/openid">openid</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/firefox">firefox</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/password">password</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/extension">extension</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sxip">sxip</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/dickhardt">dickhardt</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.t-systems-mms.com/ecommerce/de/Download_Center/WebCasts_SoftwareService/Downloads/Demandware_live/Demandware_live.html">Beschreibung zu Demandware und T-Systems MMS als Dienstleister</a></div>
<div class="delicious-extended">WebCast von T-Systems bzgl. Demandware und MMS<br />
Interview mit bzw. Präsentation von Schambach</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ecommerce">ecommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/technik">technik</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/schambach">schambach</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/demandware">demandware</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/08/links-for-2007-05-08/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-07</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/07/links-for-2007-05-07/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/07/links-for-2007-05-07/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 01:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[

Diplomarbeit Geschäftsmodelle und crossmediale Strategien
Rheinische Fachhochschule K
(tags: web2.0 Diplomarbeit Geschäftsmodelle)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.bernd-schmitz.net/skripte/Geschaeftsmodelle_web20.pdf">Diplomarbeit Geschäftsmodelle und crossmediale Strategien</a></div>
<div class="delicious-extended">Rheinische Fachhochschule K</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Diplomarbeit">Diplomarbeit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Geschäftsmodelle">Geschäftsmodelle</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/07/links-for-2007-05-07/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland und Deine Web2.0-Kongresse&#8230;</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/06/deutschland-und-deine-web20-kongresse/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/06/deutschland-und-deine-web20-kongresse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 14:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[2007]]></category>

		<category><![CDATA[konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[next07]]></category>

		<category><![CDATA[web2expo]]></category>
<category>2007</category><category>konferenz</category><category>next07</category><category>Web2.0</category><category>web2expo</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[Es ist ja schon viel berichtet worden über die Web2.0Expo einerseits und next07 andererseits. Daher nur ein kurzer Beitrag, wie ich die Veranstaltungen im Vergleich erlebt habe.Sicherlich scheint es schon auf den ersten Blick vermessen, diese beiden Veranstaltungen überhaupt miteinander vergleichen zu wollen.Wenn man sich jedoch die monetäre Seite anschaut, dann waren ja beide Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon viel berichtet worden über die Web2.0Expo einerseits und next07 andererseits. Daher nur ein kurzer Beitrag, wie ich die Veranstaltungen im Vergleich erlebt habe.Sicherlich scheint es schon auf den ersten Blick vermessen, diese beiden Veranstaltungen überhaupt miteinander vergleichen zu wollen.Wenn man sich jedoch die monetäre Seite anschaut, dann waren ja beide Veranstaltungen fast auf gleichen Nivau&#8230;Die <a href="http://www.web2expo.com/">Web2.0-Expo</a> war geprägt von einem 4-Tage-Programm von morgens 8:30 bis Abends 20Uhr.Auf der Referentenliste war das Who is Who der web2.0-Szene - insbesondere aus dem Valley - vertreten und die Vorträge hatten somit schon ein ganz anderes Niveau und Professionalität. Die Teilnehmer (über 15.000) kamen aus der ganzen Welt und auch hier war das Niveau des Austauschs untereinander und der Diskussionen entsprechend hoch.Hinzu kamen neben der web2open, einem BarCamp-ähnlichen Konzept, bei dem im Prinzip jeder referieren und sich offen zur Diskussion stellen konnte auch noch die Expo mit vielen interessanten Ausstellern&#8230;Die <a href="http://www.next-conference.com/next07/">next07</a> hingegen war geprägt von wirklich maximal mittelmäßigen Referenten - insbesondere hatte ich mir von L. Gadowski von Spreadshirt wirklich mehr erwartet. Der Vortrag war wirklich das flacheste, was ich seit langem erlebt hatte (sorry, aber es ist so&#8230;). Er ist ja mittlerweile als VC tätig, aber würde er selbst bei einem VC Kapital anfragen, dann würde er die von ihm angelegten Maßstäbe nach einer solchen Vorstellung selbst in keinster Weise erfüllen&#8230;Deutschland hat doch hier wirklich mehr zu bieten&#8230; Notfalls hätte man dann eben noch ein paar hochkarätige internationale Referenten eingeladen.Deshalb muss ich leider sagen, dass die Teilnahmegebühr für diese (nur einen einzigen Tag) andauernde Veranstaltung deutlich überzogen war!Auch hinsichlich der Organisation der next07 möchte ich noch einige Punkte los werden.Die Location an sich (Hamburger HafenCity) ist wirklich sehr schön. Für die Vorträge hingegen war sie m.E. ungeeignet. Die Räume waren akustisch nicht voneinander getrennt und somit  überschnitt sich die Akustik, wodurch man Probleme hatte, dem jeweiligen Vortrag zu folgen.In den hinteren Reihen konnte man zudem die Slides nicht erkennen, da diese aufgrund der Deckenhöhe zu tief projeziert werden mussten.Das Caterig war im Grunde okay, aber für das Mittagessen hätte man sich zumindest noch ein paar mehr Stehtische gewünscht, da sich Fleisch wirklich nicht gut im stehen schneiden lässt&#8230;Positiv ist jedoch noch anzumerken, dass sich wenigstens im Zuhörerkreis sehr gute Leute befanden&#8230;Eine Veranstaltung auf diesem Niveau hätte Sinner und Schrader lieber als eigene PR-Veranstaltung verbuchen sollen und den Teilnehmern somit kostenlos anbieten müssen - dafür wäre sie okay gewesen - mehr aber auch nicht&#8230;Bleibt aber noch der positive Ausblick, dass die Web2Expo ja nach Berlin kommt und sich somit hoffentlich auch in Deutschland eine hochwertige Web2.0-Konferenz bzw. Veranstaltung etablieren wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/06/deutschland-und-deine-web20-kongresse/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-05-06</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/06/links-for-2007-05-06/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/06/links-for-2007-05-06/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 01:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[

MS CAP SAN DIEGO, Hamburg - Übernachten: Preisliste
Mal anders in Hamburg übernachten - auf einem Schiff auf der Elbe
(tags: hotels hotel übernachten hamburg erlebnis)


Maven Definition - Wikipedia
Maven
aus Wikipedia:
    * Ein maven (Amerikanisches Englisch, aus dem Hebräischen mevin oder Jiddisch meyvin) ist ein Experte, der andere berät und deren Entscheidungen beeinflusst
(tags: maven definition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.capsandiego.de/Uebernachten/Uebernachten_Preisliste.html">MS CAP SAN DIEGO, Hamburg - Übernachten: Preisliste</a></div>
<div class="delicious-extended">Mal anders in Hamburg übernachten - auf einem Schiff auf der Elbe</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/hotels">hotels</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/hotel">hotel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/übernachten">übernachten</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/hamburg">hamburg</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/erlebnis">erlebnis</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Maven">Maven Definition - Wikipedia</a></div>
<div class="delicious-extended">Maven<br />
aus Wikipedia:</p>
<p>    * Ein maven (Amerikanisches Englisch, aus dem Hebräischen mevin oder Jiddisch meyvin) ist ein Experte, der andere berät und deren Entscheidungen beeinflusst</p></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/maven">maven</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/experte">experte</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/meinungsführer">meinungsführer</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://franticindustries.com/blog/2007/04/04/all-twitter-tools-and-mashups-in-one-place/">All Twitter tools and mashups in one place</a></div>
<div class="delicious-extended">Twitter’s rising popularity and the huge number of Twitter-related tools and mashups has been impossible to ignore. Instead of writing a new entry every time a new one appears, it’s much more convenient if they’re all in one big categorized list</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/twitter">twitter</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tools">tools</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mashup">mashup</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mashups">mashups</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/578684/">Vom Web 2.0 zu Enterprise 2.0 - Produkte + Technik - Software - computerwoche.de</a></div>
<div class="delicious-extended">12.07.2006</p>
<p>Wikis, Blogs und von Benutzern erzeugte Metadaten haben Konjunktur im Web. Immer mehr Firmen versuchen diese Techniken intern für sich fruchtbar zu machen.</p></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/enterprise2.0">enterprise2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2006">2006</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf">Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration</a></div>
<div class="delicious-extended">MIT Sloan Management Review Spring 2006</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/enterprise2.0">enterprise2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.web-welten.de/?p=157">No sticker on a Mac…</a></div>
<div class="delicious-extended">Innerhalb der letzten 2 Wochen war ich auf zwei Web2.0-Veranstaltungen - die Web2.0-Expo in San Francisco und die next07 in Hamburg. Mir ist hier  eine Kleinigkeit aufgefallen, worin sich die deutsche und amerikanische Web2.0-Szene deutlich unterscheidet.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sticker">sticker</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mac">mac</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/laptop">laptop</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/pc">pc</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/06/links-for-2007-05-06/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>No sticker on a Mac?!</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/05/05/no-sticker-on-a-mac/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/05/05/no-sticker-on-a-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2007 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[mac]]></category>

		<category><![CDATA[Mentalität]]></category>

		<category><![CDATA[next07]]></category>

		<category><![CDATA[Sticker]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[web2expo]]></category>
<category>mac</category><category>Mentalität</category><category>next07</category><category>Sticker</category><category>Web2.0</category><category>web2expo</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Innerhalb der letzten 2 Wochen war ich auf zwei Web2.0-Veranstaltungen - die Web2.0-Expo in San Francisco und die next07 in Hamburg. Auf die Qualitätsunterschiede der Veranstaltungen gehe ich in einem gesonderten Beitrag ein, aber mir ist hier  eine Kleinigkeit aufgefallen, worin sich die deutsche und amerikanische (und auch die anderer Nationen) Web2.0-Szene deutlich unterscheidet.Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten 2 Wochen war ich auf zwei Web2.0-Veranstaltungen - die Web2.0-Expo in San Francisco und die next07 in Hamburg. Auf die Qualitätsunterschiede der Veranstaltungen gehe ich in einem gesonderten Beitrag ein, aber mir ist hier  eine Kleinigkeit aufgefallen, worin sich die deutsche und amerikanische (und auch die anderer Nationen) Web2.0-Szene deutlich unterscheidet.Nicht in der Rechner-Ausstattung - sowohl in SF als auch in Hamburg waren Macs deutlich in der Überzahl gegenüber anderen Rechnern - sondern darin, wie die Leute mit Ihren Laptops umgehen.In SF gab es nicht einen mit einem Sticker beklebtes MacBook, wohingegen jeder andere Laptop mit Aufklebern übersät waren - Die deutsche Mentalität scheint hier eine vollkommen andere zu sein, da die Sticker hierzulande auch vor einem Mac  nicht halt machen&#8230;Was man daraus schliessen kann, überlasse ich jedem einzelnen, für mich brachte dieser kleine Mentalitätsunterschied jedoch eine interessante Erkenntnis&#8230;Kann man nur hoffen, dass wenn man sonst in dieser Szene schon alles aus anderen Ländern kopiert, man sich hieran hoffentlich auch ein Beispiel nimmt und die Sticker von den armen MacBooks bald verschwinden <img src='http://blog.web-welten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/05/05/no-sticker-on-a-mac/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-28</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/28/links-for-2007-04-28/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/28/links-for-2007-04-28/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 01:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=156</guid>
		<description><![CDATA[

Sxip Identity
Sxip Identity is the market leader in Identity 2.0, an internet-scale approach to identity and access management that is simple, secure and open.
(tags: identity2.0 web2.0 sxip authentication security)


YouTube - Identity 2.0 Keynote
Identity 2.0 Keynote von DickHardt Founder and CEO of Sxip Identity
(tags: identity2.0 DickHardt web2.0 o&#8217;reilly OpenSource keynote)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.sxip.com/">Sxip Identity</a></div>
<div class="delicious-extended">Sxip Identity is the market leader in Identity 2.0, an internet-scale approach to identity and access management that is simple, secure and open.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/identity2.0">identity2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sxip">sxip</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/authentication">authentication</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/security">security</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RrpajcAgR1E">YouTube - Identity 2.0 Keynote</a></div>
<div class="delicious-extended">Identity 2.0 Keynote von DickHardt Founder and CEO of Sxip Identity</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/identity2.0">identity2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/DickHardt">DickHardt</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/o'reilly">o&#8217;reilly</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/OpenSource">OpenSource</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/keynote">keynote</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/28/links-for-2007-04-28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-24</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/24/links-for-2007-04-24/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/24/links-for-2007-04-24/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 01:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[

Reise Partnerprogramm für Ihre Webseite
(tags: reise web2.0 partnerprogramm)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.openholidayguide.de/partnerprogramm_vorteile.php">Reise Partnerprogramm für Ihre Webseite</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/reise">reise</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/partnerprogramm">partnerprogramm</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/24/links-for-2007-04-24/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-21</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/21/links-for-2007-04-21/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/21/links-for-2007-04-21/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 01:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=154</guid>
		<description><![CDATA[

MindMeister - think together
(tags: mindmap web2.0 mindmapping mindmaps SocialNetwork productivity zusammenarbeit)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.mindmeister.com/">MindMeister - think together</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mindmap">mindmap</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mindmapping">mindmapping</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mindmaps">mindmaps</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialNetwork">SocialNetwork</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/productivity">productivity</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/zusammenarbeit">zusammenarbeit</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/21/links-for-2007-04-21/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Web2Expo Keynote Eric Schmidt</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/18/web2expo-keynote-eric-schmidt/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/18/web2expo-keynote-eric-schmidt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 17:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[google]]></category>

		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[keynote]]></category>

		<category><![CDATA[web2expo]]></category>
<category>google</category><category>interview</category><category>keynote</category><category>video</category><category>web2expo</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="slplayer_E1Dqy82"><embed src="http://page.sevenload.com/swf/en_GB/player.swf" flashvars="id=E1Dqy82&amp;autostart=&amp;referer=&amp;apiHost=api.sevenload.com" allowfullscreen="true" menu="false" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="slplayer" id="slplayer" height="350" width="425" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/18/web2expo-keynote-eric-schmidt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Web2Expo Keynote Video Beginn</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/web2expo-keynote-video-beginn/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/web2expo-keynote-video-beginn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 02:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[2007]]></category>

		<category><![CDATA[web2expo]]></category>
<category>2007</category><category>video</category><category>web2expo</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="slplayer_sjspsI8"><embed src="http://page.sevenload.com/swf/player.swf" flashvars="id=sjspsI8&amp;autostart=&amp;referer=&amp;apiHost=api.sevenload.com" allowfullscreen="true" menu="false" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="slplayer" id="slplayer" height="350" width="425" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/web2expo-keynote-video-beginn/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Web2Expo Keynote Video Warming Up</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/web2expo-keynote-video-warming-up/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/web2expo-keynote-video-warming-up/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 02:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[2007]]></category>

		<category><![CDATA[web2expo]]></category>
<category>2007</category><category>video</category><category>web2expo</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="slplayer_mj6VaBb"><embed src="http://page.sevenload.com/swf/player.swf" flashvars="id=mj6VaBb&amp;autostart=&amp;referer=&amp;apiHost=api.sevenload.com" allowfullscreen="true" menu="false" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="slplayer" id="slplayer" height="350" width="425" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/web2expo-keynote-video-warming-up/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-17</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/links-for-2007-04-17/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/links-for-2007-04-17/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 01:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[

Ustream.tv
Jeder kann hierüber live Video ins Internet streamen&#8230;
(tags: video live streaming web2.0 webcam service)


Software as a Service - Wikipedia
Software as a Service, kurz SaaS ist eine Methode, Software nach Bedarf bereitzustellen. Sie ähnelt dem Application Service Providing. Über SaaS können Unternehmen Software-Anwendungen je nach Bedarf über das Web nutzen.
(tags: definition Wikipedia SaaS web2.0)


Django (web framework) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://ustream.tv/">Ustream.tv</a></div>
<div class="delicious-extended">Jeder kann hierüber live Video ins Internet streamen&#8230;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/live">live</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/streaming">streaming</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/webcam">webcam</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/service">service</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SaaS">Software as a Service - Wikipedia</a></div>
<div class="delicious-extended">Software as a Service, kurz SaaS ist eine Methode, Software nach Bedarf bereitzustellen. Sie ähnelt dem Application Service Providing. Über SaaS können Unternehmen Software-Anwendungen je nach Bedarf über das Web nutzen.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Wikipedia">Wikipedia</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SaaS">SaaS</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Django_(web_framework)">Django (web framework) - Wikipedia, the free encyclopedia</a></div>
<div class="delicious-extended">Django is an open source web application framework, written in Python, which loosely follows the model-view-controller design pattern. It was originally developed to manage several news-oriented sites for the World Company of Lawrence, Kansas, and was rel</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Wikipedia">Wikipedia</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/django">django</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/programming">programming</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Framework">Framework</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.frazr.com/de/">Frazr - was machst Du?</a></div>
<div class="delicious-extended">Alle wollen es wissen: Was machst Du? Sag es Ihnen. Im Web, im Blog, per Handy</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/twitter">twitter</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Deutschland">Deutschland</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/messenger">messenger</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.google.com/calendar/embed?src=presse%40sinnerschrader.de&#038;title=next07%3A%20Alle%20Macht%20dem%20Konsumenten!%3F&#038;dates=20070501%2F20070601&#038;mode=AGENDA&#038;height=614">Agenda next07: Alle Macht dem Konsumenten!?</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/agenda">agenda</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/next07">next07</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/2007">2007</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Konferenz">Konferenz</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sinnerschrader">sinnerschrader</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/hamburg">hamburg</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/17/links-for-2007-04-17/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-16</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/16/links-for-2007-04-16/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/16/links-for-2007-04-16/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 01:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[

Google Voice Local Search
Google Voice Local Search is Google’s experimental service to make local-business search accessible over the phone. To try this service, just dial 1-800-GOOG-411 (1-800-466-4411) from any phone.
(tags: google search 411 voice phone local-based)


OpenID: an actually distributed identity system
What is OpenID? OpenID is an open, decentralized, free framework for user-centric digital identity.
(tags: openid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://labs.google.com/goog411/">Google Voice Local Search</a></div>
<div class="delicious-extended">Google Voice Local Search is Google’s experimental service to make local-business search accessible over the phone. To try this service, just dial 1-800-GOOG-411 (1-800-466-4411) from any phone.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/google">google</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/search">search</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/411">411</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/voice">voice</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/phone">phone</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/local-based">local-based</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://openid.net/">OpenID: an actually distributed identity system</a></div>
<div class="delicious-extended">What is OpenID? OpenID is an open, decentralized, free framework for user-centric digital identity.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/openid">openid</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Web2.0">Web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/security">security</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SingleSignOn">SingleSignOn</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruby_On_Rails">Ruby on Rails - Wikipedia</a></div>
<div class="delicious-extended">Ruby on Rails, abgekürzt Rails, ist ein von David Heinemeier Hansson in Ruby geschriebenes und quelloffenes Web-Framework, das im Juli 2004 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Es basiert auf dem Prinzip „Don&#8217;t Repeat Yourself“ (DRY)</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/programming">programming</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/rubyonrails">rubyonrails</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/openSource">openSource</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Framework">Framework</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=SiE4FXO8nDs">Chevy Tahoe Parody Ad - YouTube</a></div>
<div class="delicious-extended">Parody-Ad produced by users also published by the Company on their WebSite&#8230;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/user-generated-Advertising">user-generated-Advertising</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/parody">parody</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://e2tvshow.com/">The Enterprise 2.0 TV Show with Jeremy Geelan - Brought to you by Hinchcliffe &#038; Company</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/enterprise2.0">enterprise2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tv">tv</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/video">video</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/16/links-for-2007-04-16/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-12</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/12/links-for-2007-04-12/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/12/links-for-2007-04-12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 01:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[

SoSmart.de-Private-Beta: Ausgefallene, originelle und besondere Geschenke für Frauen, Männer und Kinder finden
PrivateBeta
(tags: sosmart)


talkgadget.google.com/talkgadget/client
talkgadget.google.com/talkgadget/client URL, die als Firefox-Lesezeichen zum Öffnen in der Seitenleiste (Sidebar) genutzt werden kann
(tags: firefox:bookmarks google talk firefox gtalk messenger)


Erfolgsfaktoren für Social-Services
Evan Williams hat es also wieder einmal geschafft. Nach Blogger und Odeo hat er mit Twitter nun das Microblogging &#8216;erfunden&#8217;. Aber was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://v2.sosmart.de/#c=leftboxes;c=startpage">SoSmart.de-Private-Beta: Ausgefallene, originelle und besondere Geschenke für Frauen, Männer und Kinder finden</a></div>
<div class="delicious-extended">PrivateBeta</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sosmart">sosmart</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://talkgadget.google.com/talkgadget/client">talkgadget.google.com/talkgadget/client</a></div>
<div class="delicious-extended">talkgadget.google.com/talkgadget/client URL, die als Firefox-Lesezeichen zum Öffnen in der Seitenleiste (Sidebar) genutzt werden kann</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/firefox:bookmarks">firefox:bookmarks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/google">google</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/talk">talk</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/firefox">firefox</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/gtalk">gtalk</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/messenger">messenger</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://document-dot-write.blogspot.com/2007/04/erfolgsfaktoren-fr-social-services.html">Erfolgsfaktoren für Social-Services</a></div>
<div class="delicious-extended">Evan Williams hat es also wieder einmal geschafft. Nach Blogger und Odeo hat er mit Twitter nun das Microblogging &#8216;erfunden&#8217;. Aber was genau hat Twitter nun richtig gemacht? Waren sie nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/erfolgsfaktoren">erfolgsfaktoren</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/businessmodel">businessmodel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/social">social</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.marthastewart.com/portal/site/mslo/menuitem.76d5d3769e1fc1611e3bf410b5900aa0/?vgnextoid=c479cf380e1dd010VgnVCM1000005b09a00aRCRD&#038;vgnextfmt=default">Martha Stewart - Home Page</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ecommerce">ecommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr1/index.jsp?rubrik=23744&#038;key=standard_document_29672544">Live-Streaming: hr1 online hören | hr1 | hr</a></div>
<div class="delicious-extended">hr1 bewegt - auch am Arbeitsplatz, in Räumen ohne Radio und an Orten ohne Empfang: hr1 ist ab jetzt auch über Internet zu hören.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/hr1">hr1</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/online-radio">online-radio</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/streaming">streaming</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/radio">radio</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.web-welten.de/?p=147">Jeden Tag werde ich unklüger… - Beobachter Blog</a></div>
<div class="delicious-extended">Je mehr ich weiss, desto mehr merke ich, dass ich nichts weiss…<br />
Jeden Tag erlebe ich immer wieder, dass wenn ich mit einem Thema beschäftige (auch bei Themen, bei denen ich dachte über großes Wissen zu verfügen) desto mehr Facetten eröffnen sich zu</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wissen">wissen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/unsicherheit">unsicherheit</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/konstruktivismus">konstruktivismus</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/12/links-for-2007-04-12/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Jeden Tag werde ich unklüger&#8230;</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/11/jeden-tag-werde-ich-unkluger/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/11/jeden-tag-werde-ich-unkluger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 16:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
<category>Konstruktivismus</category><category>Wissen</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Je mehr ich weiss, desto mehr merke ich, dass ich nichts weiss&#8230;Jeden Tag erlebe ich immer wieder, dass wenn ich mit einem Thema beschäftige (auch bei Themen, bei denen ich dachte über großes Wissen zu verfügen) desto mehr Facetten eröffnen sich zu diesem und es ergeben sich immer neue und weitere Aspekte.Je tiefer man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je mehr ich weiss, desto mehr merke ich, dass ich nichts weiss&#8230;Jeden Tag erlebe ich immer wieder, dass wenn ich mit einem Thema beschäftige (auch bei Themen, bei denen ich dachte über großes Wissen zu verfügen) desto mehr Facetten eröffnen sich zu diesem und es ergeben sich immer neue und weitere Aspekte.Je tiefer man in ein Thema eintaucht, desto stärker entgleitet es einem und um so größer wird folglich die Unsicherheit, da sich immer weitere, ganz neue und vorher nicht erkennbare Blickwinkel und Aspekte ergeben&#8230;<strong>Wissen erzeugt somit Unwissen</strong>. Je mehr wir wissen, desto mehr wissen wir nicht. Man bemerkt, was man alles noch nicht weiß, bekommt das starke Bedürfnis nach noch mehr Wissen, sammelt weitere Informationen, merkt noch mehr, dass man eigentlich fast überhaupt nichts weiß, usw… Dem Nichtwissenden stellt sich die Welt einfach dar.Nur der Vollidiot glaubt folglich, er wisse alles über ein Thema bzw. über alles bescheid und kennt sich zu jedem Thema aus&#8230;Hier noch ein paar interessante Weisheiten zu dieser Erkenntnis:
<p align="center" style="font-weight: bold">Wissen erhöht Unsicherheit.Handeln bei Unsicherheit erzeugt neues Nicht-Wissen.
<p align="center"><strong>“Nur der Wahnsinnige ist sich absolut sicher”</strong>(J. Röpke, 2002, S.33)
<p align="center"><strong>Weise Menschen sind keine Vielwisser.Vielwisser sind keine Weisen.</strong>(Lao-tse, Tao-te-ching, 81)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/11/jeden-tag-werde-ich-unkluger/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-11</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/11/links-for-2007-04-11/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/11/links-for-2007-04-11/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 01:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[

30 Boxes &#124; Online Calendar
30 Boxes™ lets you connect with the people who matter most.
(tags: calendar web2.0 tools sharing SocialNetworks mobile productivity)


brand eins Magazin - Inhalte
Mach&#8217;s dir selbst 3-D-Drucker können heute bereits eine Menge Dinge produzieren. Henkeltassen, Autoersatzteile und künstliche Knochen zum Beispiel.
(tags: brandeins 3D-Druck artikel)


Web 3.0 = (4C + P + VS) - Sramana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://30boxes.com/welcome.php">30 Boxes | Online Calendar</a></div>
<div class="delicious-extended">30 Boxes™ lets you connect with the people who matter most.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/calendar">calendar</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tools">tools</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sharing">sharing</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialNetworks">SocialNetworks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mobile">mobile</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/productivity">productivity</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1886&#038;MenuID=8&#038;MagID=69&#038;sid=su8415964882352115">brand eins Magazin - Inhalte</a></div>
<div class="delicious-extended">Mach&#8217;s dir selbst 3-D-Drucker können heute bereits eine Menge Dinge produzieren. Henkeltassen, Autoersatzteile und künstliche Knochen zum Beispiel.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/brandeins">brandeins</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/3D-Druck">3D-Druck</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/artikel">artikel</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://sramanamitra.com/blog/572">Web 3.0 = (4C + P + VS) - Sramana Mitra on Strategy » Blog Archive »</a></div>
<div class="delicious-extended">3C = Content, Commerce, Community | 4th C = Context | P = Personalization | VS = Vertical Search This, I submit, is the formula for the future: Web 3.0 = (4C + P + VS).</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web3.0">web3.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.web2expo.com/webex2007/schedule/">Web 2.0 Expo 2007, April 15-18, 2007, San Francisco, California</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0Expo">web2.0Expo</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Schedule">Schedule</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Konferenz">Konferenz</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_commerce">Social Commerce - Wikipedia</a></div>
<div class="delicious-extended">Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung (z.B. Kommunikation untereinander) der Kunden und die persönliche Beziehung der Kund</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/socialcommerce">socialcommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/wikipedia">wikipedia</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://jebworks.wordpress.com/">Travel and Web 2.0</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel2.0">travel2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel">travel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tourism">tourism</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://hubpages.com/hub/Travel20">Travel 2.0</a></div>
<div class="delicious-extended">Web 2.0 Travel Websites and Tools: A list of websites and tools.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel2.0">travel2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tourism">tourism</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel">travel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Reisen">Reisen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/reisen2.0">reisen2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://honeymoons.about.com/od/smarttravel/qt/travel2pointoh.htm">Travel 2.0 - What is Travel 2.0? - Travel 2.0 - Interactive Travel 2.0</a></div>
<div class="delicious-extended">Travel 2.0 is You&#8230; Your Friends&#8230; and Other People Who Love to Travel Travel 2.0 describes the second wave of travel information Web sites. What makes Travel 2.0 different from the first, booking-oriented wave (e.g. Expedia, Kayak, AA.com) is that it i</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel2.0">travel2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Web2.0">Web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/reisen">reisen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/reisen2.0">reisen2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/definition">definition</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://web20travel.blogspot.com/">Web 2.0 Travel Tools</a></div>
<div class="delicious-extended">This blog is devoted to creating a list of web 2.0 websites and webtools that are, in some way, related to Travel and Tourism. Please email me any suggested websites (or post in the comment area).</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel">travel</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel2.0">travel2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/reisen2.0">reisen2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/reisen">reisen</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://del.icio.us/tag/travel2.0">Pages tagged with &#8220;travel2.0&#8243; on del.icio.us</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel2.0">travel2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/reisen2.0">reisen2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/bookmarks">bookmarks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/del.icio.us">del.icio.us</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/folksonomy">folksonomy</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Links">Links</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://del.icio.us/tag/web2.0">Pages tagged with &#8220;web2.0&#8243; on del.icio.us</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/del.icio.us">del.icio.us</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tags">tags</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/bookmarks">bookmarks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/folksonomy">folksonomy</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Links">Links</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://del.icio.us/tag/socialcommerce">Pages tagged with &#8220;socialcommerce&#8221; on del.icio.us</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialCommerce">SocialCommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/bookmarks">bookmarks</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/links">links</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/del.icio.us">del.icio.us</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/folksonomy">folksonomy</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.reardencommerce.com/">Rearden Commerce - Home</a></div>
<div class="delicious-extended">Making life easier for busy people. Rearden Commerce provides the world&#8217;s largest online marketplace for services of all kinds, including travel, entertainment, package shipping, and meeting services. Through our online personal assistant, employees purch</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/travel2.0">travel2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/business">business</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialCommerce">SocialCommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Reisen2.0">Reisen2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Software">Software</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/MashUp">MashUp</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/11/links-for-2007-04-11/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-10</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/10/links-for-2007-04-10/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/10/links-for-2007-04-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 01:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[

Social Web World: Social Webforum in Frankfurt, 29.03.2007
Social Webforum in Frankfurt, 29.03.2007 Das Thema heute lautet: &#8220;Werbung in Social Media: Blogs &#038; Paid Posting, Social Media Optimization, Online Reputation &#038; Behavioral Targeting&#8221; Am Tisch sitzen einige &#8220;Hochkaräter&#8221; der Blogosphäre. Auf der Unternehm
(tags: hagenfisbeck tinaduering SocialCommerce Kongress)


Kundenmanagement im Web 2.0 » SlideShare
T-Systems Präsentation Kundenmanagement im Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.socialweb-world.de/index/artikel/permanent/2007/march/social_webforum_in_frankfurt_29032007.html">Social Web World: Social Webforum in Frankfurt, 29.03.2007</a></div>
<div class="delicious-extended">Social Webforum in Frankfurt, 29.03.2007 Das Thema heute lautet: &#8220;Werbung in Social Media: Blogs &#038; Paid Posting, Social Media Optimization, Online Reputation &#038; Behavioral Targeting&#8221; Am Tisch sitzen einige &#8220;Hochkaräter&#8221; der Blogosphäre. Auf der Unternehm</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/hagenfisbeck">hagenfisbeck</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/tinaduering">tinaduering</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialCommerce">SocialCommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Kongress">Kongress</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/kundenmanagement-im-web-20/">Kundenmanagement im Web 2.0 » SlideShare</a></div>
<div class="delicious-extended">T-Systems Präsentation Kundenmanagement im Web 2.0. Die Praesentation zeigt in Anwendungsbeispielen modernes Kundenmanagement mit Web 2.0 Technologien, vorgetragen auf der GeNeMe2006 in Dresden.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Praesentationen">Praesentationen</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.texteln.de/">texteln.de - Einfach drauf losschreiben..</a></div>
<div class="delicious-extended">Was ist texteln.de? Bei texteln.de dreht sich alles nur um eine einzige Frage: * Was machst du gerade?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/twitter">twitter</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/im">im</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/messenger">messenger</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/deutsch">deutsch</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/10/links-for-2007-04-10/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-09</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/09/links-for-2007-04-09/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/09/links-for-2007-04-09/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 01:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[

T9space.com - schneller mit dem Handy surfen
Schneller mit dem Handy surfen&#8230;
(tags: mobile Internet browser)


Web2.0Slides &#124; Web 2.0 Slideshow
Web2.0Slides is a self-running slide show of over 1,400 of the best Web2.0 sites. It&#8217;s
categorized by tags and sorted alphabetically. Soon this site will be replaced by a site themed as you would expect by the
name of this [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://t9space.com/indexfull.php">T9space.com - schneller mit dem Handy surfen</a></div>
<div class="delicious-extended">Schneller mit dem Handy surfen&#8230;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/mobile">mobile</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Internet">Internet</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/browser">browser</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://workslides.com/">Web2.0Slides | Web 2.0 Slideshow</a></div>
<div class="delicious-extended">Web2.0Slides is a self-running slide show of over 1,400 of the best Web2.0 sites. It&#8217;s<br />
categorized by tags and sorted alphabetically. Soon this site will be replaced by a site themed as you would expect by the<br />
name of this website.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ueberblick">ueberblick</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/websites">websites</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/slideshow">slideshow</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.quintura.com/">Quintura</a></div>
<div class="delicious-extended">VISUAL search engine</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/searchengine">searchengine</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/suche2.0">suche2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.weboo-studie.de/">Ergebnisse der Studie | WEBOO &#8230; die größte deutsche SocialWeb-Studie</a></div>
<div class="delicious-extended">Studie zur Nutzung und Entwicklung von SocialWeb-Applikationen in Deutschland</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/studie">studie</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Deutschland">Deutschland</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/09/links-for-2007-04-09/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-08</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/08/links-for-2007-04-08/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/08/links-for-2007-04-08/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 01:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[

How to run Google Talk in Firefox Sidebar
Put the Google Talk client in the Firefox sidebar so it always stays in the foreground no matter what website you are on currently. To add Google Talk to your Firefox sidebar, bookmark the following URL (right-click and choose Bookmark this link) talkgadg
(tags: google googletalk sidebar howto firefox)


EVERYTHING [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://labnol.blogspot.com/2007/03/run-google-talk-in-firefox-sidebar.html">How to run Google Talk in Firefox Sidebar</a></div>
<div class="delicious-extended">Put the Google Talk client in the Firefox sidebar so it always stays in the foreground no matter what website you are on currently. To add Google Talk to your Firefox sidebar, bookmark the following URL (right-click and choose Bookmark this link) talkgadg</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/google">google</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/googletalk">googletalk</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/sidebar">sidebar</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/howto">howto</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/firefox">firefox</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://bobstumpel.blogspot.com/2007/03/ecommerce-20-update.html">EVERYTHING 2.0: ECOMMERCE 2.0 - Update</a></div>
<div class="delicious-extended">ECOMMERCE 2.0 - Update You&#8217;ll find aspects of ecommerce and &#8220;content commerce&#8221; in many other Web 2.0 categories - wherever the founders are concerned about creating more or less serious revenue streams around their ventures. Since the fall of 2006 I only</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ecommerce2.0">ecommerce2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialCommerce">SocialCommerce</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ueberblick">ueberblick</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://bobstumpel.blogspot.com/2007/03/marketing-20-update.html">EVERYTHING 2.0: MARKETING 2.0 - Update</a></div>
<div class="delicious-extended">MARKETING 2.0 - Update Some mind candy for innovative marketers in this category:</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/Marketing2.0">Marketing2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ueberblick">ueberblick</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://bobstumpel.blogspot.com/2007/03/search-20-update.html">EVERYTHING 2.0: SEARCH 2.0 - Update</a></div>
<div class="delicious-extended">SEARCH 2.0 - Update Don&#8217;t ask me why, but this is one of the most crowded categories;-). Search inspires many students &#038; academics to come up with something new, most often just for play. My bet is that a few vertical and a few clustered search concepts s</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/suche2.0">suche2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ueberblick">ueberblick</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://bobstumpel.blogspot.com/2007/03/community-20-update.html">EVERYTHING 2.0: COMMUNITY 2.0 - Update</a></div>
<div class="delicious-extended">COMMUNITY 2.0 - Update Since doing things together is the most important denominator of Web 2.0, you&#8217;ll find many more symptoms of community forming in other categories. But COMMUNITY 2.0 is still a HUGE category. The funny thing with communities is that</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/community">community</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ueberblick">ueberblick</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/SocialNetwork">SocialNetwork</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://bobstumpel.blogspot.com/2007/03/crm-20-update.html">EVERYTHING 2.0: CRM 2.0 - Update</a></div>
<div class="delicious-extended">CRM 2.0 - Update In a world where more and more of the same is becoming the most compelling business proposition, it is extremely hard to make a product stand out in the crowd. We&#8217;ve worn out all of our famous 4 P&#8217;s long ago - until the level where only r</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/crm2.0">crm2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/web2.0">web2.0</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ueberblick">ueberblick</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/ecrm">ecrm</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/crm">crm</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/personalisierung">personalisierung</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blogsearch.google.com/blogsearch?hl=en&#038;client=news">Google Blog Search</a></div>
<div class="delicious-extended">Suche in Blogs</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/blogs">blogs</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/google">google</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/blogsearch">blogsearch</a>)</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.web-welten.de/2007/04/08/links-for-2007-04-08/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>links for 2007-04-07</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2007/04/07/links-for-2007-04-07/</link>
		<comments>http://blog.web-welten.de/2007/04/07/links-for-2007-04-07/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 01:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tacitknowledge</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[

Google Talk Gadget - WebIM
Google Talk Gadget - Web-IM
(tags: google IM messenger googletalk gadget)


Add Google-Talk Gadget to Your Webpage
Hiermit kann man Google-Talk ganz einfach in seine eigene WebSite einbauen&#8230;
(tags: googletalk google messenger widget gadget)


craigslist: frankfurt classifieds for jobs, apartments, personals, for sale, services, community, and events
Was wann wo? Weltweite Suche&#8230;
(tags: Frankfurt web2.0 craigslist Events Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://talkgadget.google.com/">Google Talk Gadget - WebIM</a></div>
<div class="delicious-extended">Google Talk Gadget - Web-IM</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/google">google</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/IM">IM</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/messenger">messenger</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/googletalk">googletalk</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/gadget">gadget</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://gmodules.com/ig/creator?synd=open&#038;url=http%3A//www.google.com/ig/modules/googletalk.xml&#038;pt=&#038;context=b&#038;synd=open&#038;lang=en&#038;.lang=en&#038;country=us&#038;.country=us&#038;cat=all&#038;num=24&#038;start=0&#038;cols=4&#038;objs=w,mO,jyq,gQq,jhP,NL,Hg,pV,RB,p,33G,EKT,6aZ,7Wu,aag,2C,vB,sMg,j0,xQO,5WIK,Rm,gP1,acyU&#038;sn=2C&#038;lang=en">Add Google-Talk Gadget to Your Webpage</a></div>
<div class="delicious-extended">Hiermit kann man Google-Talk ganz einfach in seine eigene WebSite einbauen&#8230;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/googletalk">googletalk</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/google">google</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/messenger">messenger</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/widget">widget</a> <a href="http://del.icio.us/Tacitknowledge/gadget">gadget</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://frankfurt.craigslist.org/">craigslist: frankfurt classifieds for jobs, apartments, personals, for sale, services, community, and events</a><