• Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen der Industrieländer

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  • Im Handelsblatt heute: Klimaschutz und Freihandel dürfen keine Gegensätze sein

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  • Urheberrechtsverletzung bei Bildersuche?

    Wie die InternetWorld Business mit Berufung auf einen Computerbild-Artikel heute berichtet, könnte die Google-Bildersuche vor dem “Aus” stehen.

    Ein Hamburger Künstler will der Google-Bildersuche im Internet den Garaus machen. Mit einer Klage vor dem Landgericht Hamburg wollte er Google und anderen Firmen, die auf ihren Internet-Seiten die Bildersuche zur Verfügung stellen, untersagen, Vorschaubilder seiner Comicfigur “PsykoMaN” in der Ergebnisliste der Bildersuche anzuzeigen.

    Wie die Zeitschrift “Computerbild” in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, gab das Hamburger Gericht dem Künstler recht: Google verletze das Urheberrecht und müsse dafür sorgen, dass in seiner Bildersuche keine “PsykoMaN”-Motive mehr erscheinen. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig, deshalb bleibt zunächst alles beim Alten. Sollten jedoch weitere Rechteinhaber klagen und andere Gerichte sich der Entscheidung anschließen, ist eine vernünftige Bildersuche im Internet kaum noch möglich. Alternativvorschlag des Landgerichtes: Google könne statt eines Vorschaubildes in der Bildersuche Texteinblendungen zeigen.

    Google hält die Bildersuche für rechtmäßig und will in Berufung gehen, notfalls bis zum Bundesgerichtshof (BGH). Doch das ist nicht ohne Risiko: “Sollte der Bundesgerichtshof als höchstes Zivilgericht die Entscheidung des LG Hamburg bestätigen, wäre dies das Aus für Bildersuchen - sofern ohne Zustimmung des Rechteinhabers Bilder verwendet werden”, so der Stuttgarter Fachanwalt für IT-Recht Alexander Fischer.


    Nicht nur, dass hierdurch bestimmte Geschäftsmodelle, wie bspw. searchme.com, friendfeed.com , WebSnapr etc. illegal würden, stellen sich mir gleich mehrere weitere Fragen…

    Kann ein Deutsches Gericht überhaupt ein solch einschneidendes und das Internet beschränkendes Urteil fällen? Wie sieht es mit Urheberrechtsverletzungen von Texten aus - jede Suchmaschine zeigt längere Textausschnitte… Warum sollten Bilder schützenswerter sein als Texte? Wie steht es um die Blogger und Meinungsportale, wo Bilder, Produkte usw. diskutiert werden und wie steht es um den UserGenerated Content? Wie rechtssicher ist das Geschäftsmodell von Wikipedia?  
    Dürfen dann nur Urheberrechtsinhaber bspw. Wikipedia-Artikel oder Blogeinträge mit Bildern verfassen und auf Meinungsportalen ihre Meinung zu Produkten mit Produktabbildungen äußern? Ist nicht auch strenggenommen das selbst gemachte Foto bspw. eines Produktes eine Vervielfältigung eines urhebrrechtlich geschützten Designs, d.h. darf man die Produkte nicht mal selbst abfotografieren und dann ins Netz stellen? Was würde das ganze für den UserGenerated-Content und Web2.0 insgesamt bedeuten?!?

    Gilt für die Bildsuche nicht bereits das einschlägige BGH-Urteil Handelsblatt gegen Paperboy, wo das Handelsblatt klar unterlag?

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  • Abendveranstaltungen auf der Web2.0 Expo Berlin

    Nach einem spannenden Web2.0Expo-Tag möchte man sich ja auch immer gerne mit anderen über den Tag austauschen. Nachfolgende Veranstaltungen wären dazu eine ideale Gelegenheit:

    Zum WarmingUp vor der Expo:

    Montag, 20.10.2008

    Name
    Wann
    Mo, 20.10.2008
    19:00 - 23:00
    Wo
    Tucholskystr. 48
    10117 Berlin (Mitte)
    Germany
    Und

    und parallel dazu:

    Name
    Wann
    Mo, 20.10.2008
    20:00 - 23:00
    Wo
    Coffee Karma (Karte)
    Sonntagstr. 30
    10245 Berlin (Friedrichshain)
    Germany

    Dienstag, 21.10.2008, 19:30 Uhr

    Name
    Wann
    Di, 21.10.2008
    19:30 - 23:59
    Wo
    Dircksenstr. 143
    (S-Bahn Bogen)
    10178 Berlin (Mitte)
    Germany
    Mittwoch, 22.10.2008, 21:00 Uhr
    Berlin Night – The Official Conference Attendee Party
    Location: Weekend (Alexanderplatz 5, 10178 Berlin)
    Join us for Berlin Night – the official Web 2.0 Expo Conference Attendee Party. Open to conference attendees, press and speakers. Plan to eat, drink, unwind, and network with your fellow conference goers. Space is limited and available on a first-come, first-served basis; you must RSVP by 17 October to attend. To RSVP, please contact sarah.tietze@berlin-partner.de. 

    Donnerstag, 23.10.2008, 22:00 Uhr

    Und am Letzten Tag findet noch die Mutter aller StartUp-Parties - die TechCrunch LateCrunch-Party statt:

    Name
    Wann
    Do, 23.10.2008 (22:00) - Fr, 24.10.2008 (05:00)
    Wo
    Köthener Str. 44
    10963 Berlin (Kreuzberg)
    Deutschland

    Anmeldung hier.

    Über Hinweise zu weiteren Abendveranstaltungen wäre ich Euch sehr dankbar (einfach einen Kommentar hinterlassen)!

  • Enterprise 2.0 auf der Web2.0 Expo

    Auch weil ich mich derzeit intensiver mit dem Thema Enterprise2.0 auseinandersetze, interessiere ich mich doch sehr dafür, was die Web2.0Expo in Berlin diesbezüglich zu bieten hat.
    In den Tracks habe ich leider keinen expliziten Vortrag oder einen Workshop finden können.
    Aber es gibt ja noch die Exhibition, wo ich folgende Anbieter mit Softwareseitigen Enterprise2.0-Lösungen entdecken konnte (dass natürlich zudem ein komplettes Umdenken in den Unternehmen stattfinden muss, können die Aussteller natürlich nicht leisten - hier wäre eine Konferenz oder Workshop sicher hilfreich…)   

     

    IBM

    IBM 
    IBM, an industry leader in providing Web 2.0 products for business, delivers the essential software, services and hardware elements needed to help companies of all sizes enable better business results. IBM delivers the next wave of business social networking with IBM Lotus Connections, IBM Lotus Quickr, and IBM Mashup Center.

     

    Jive Software

    Jive Software 
    Jive Software believes work is broken and that people-driven software can fix it. Jive delivers social productivity software that brings together employees, partners and customers in a unified collaboration system, allowing them to create better products, faster processes and improved relationships. Its flagship products, Clearspace and Clearspace Community, are used by over 2,000 customers worldwide, including over 15% of the Fortune 500. Jive was founded in 2001 and is headquartered in Portland, Oregon. For more information, visit Jive Software online at http://www.jivesoftware.com.

    und mit Ihrer Lösung für das gemeinsame Arbeiten ist natürlich noch Zoho zu nennen:

    Zoho

    Zoho 
    Zoho is creating the most comprehensive suite of affordable, online collaborative productivity applications and business applications for today’s knowledge workers. To date, Zoho has launched 16 different applications and more are in the works. Zoho has received numerous awards including a 2008 PC WORLD 25 Most Innovative Products Award for Zoho Notebook and “Best Enterprise Start-up” at The 2007 Crunchies. Nearly 200 developers work on the Zoho suite. For more information on Zoho, please visit http://www.zoho.com/ and blogs.zoho.com. Zoho is a division of AdventNet, in business since 1996 providing innovative software products and serving more than 25,000 customers worldwide. For more information on AdventNet, please visit http://www.adventnet.com/.

    Da insbesondere IBM aber auch Jive und Zoho zu den Hauptsponsoren zählen gibt es vielleicht noch Hoffnung, dass dieses Thema in den Tracks mit aufgegriffen werden wird…

    Zwei Redner zielen zumindest in diese Richtung:

    Mittwoch, 22.10., 9:00Uhr:

    Stowe Boyd

    The /Messengers

    I am best known these days for my writing (and the thinking behind it, I hope) at /Message, hence the /Messengers. I am obsessed with social tools, and their impact on business, media, and society. I coined the term “social tools” in 1999, the same year I started blogging, and I haven’t looked back since. Writing and working with clients takes most of my time, but I also speak at various events, such as Reboot, Lift, Shift, Mesh, Enterprise 2.0, Office 2.0, Under The Radar, Next08, and Web 2.0 Expo, to name only a few.

     

    Und natürlich Jennifer Pahlka am Dienstag, 21.10. um 16:15Uhr und am Donnerstag, den 23.10. um 9:00Uhr in der Opening Welcome Keynote:

    Jennifer Pahlka

    TechWeb

    Jennifer Pahlka is the co-chair and general manager of the Web 2.0 Expos for TechWeb. Previously she chaired Enterprise 2.0, and before that was the director of the Game Group atCMP. During her tenure in the games business, she oversaw the dramatic growth of the Game Developers Conference (GDC) from 1995 to 2003 and launched a number of notable programs, including the Independent Games Festival, known as the Sundance of the game industry, and the Game Developers Choice Awards. Her roles included publisher of Game Developer magazine and Gamasutra.com, the premiere web site for game developers, and executive director of the International Game Developers Association (IGDA), an independent non-profit association serving game developers around the world. She has served on the advisory boards of the Electronic Entertainment Expo (E3) and the GDC and held a board of directors position on the IGDA for three years. She is a graduate of Yale University.

    Und nicht vergessen: Meine Leser bekommen mit dem Code webeu08gr29 bei der Registrierung exklusiven 35% Rabatt!

  • Web 2.0 Expo Berlin 21-23.Okt. 2008

    Nun folgt auch mein erster Beitrag zur Web2Expo in Berlin. 

    Meinen Lesern möchte ich gleich vorab die freudige Mitteilung machen, dass es über den Code webeu08gr29 bei der Registrierung zu der Veranstaltung einen exklusiven 35% Rabatt gibt!

    Es scheint eine sehr spannende Web2.0-Woche zu werden, denn um die Web2Expo herum haben sich noch zahlreiche weitere Veranstaltungen zu der Berlin Web-Week mit dem 

    organisiert.

    Ich persönlich kann leider nicht die ganze Woche anwesend sein, versuche aber so viele Veranstaltungen, wie möglich mitzunehmen…

    Die Liste der Redner klingt ebenfalls sehr spannend und deckt ein ziemlich breites Spektrum an Inhalten ab mit den Tracks: 

    Alledrings scheint mir von der Agenda her das für mich das relevanteste Thema E-Commerce bzw. SocialCommerce eher unterrepräsentiert zu sein, da es weder einen eigenen Track, noch eine explizite Veranstaltung hierzu gibt. Das Thema wird damit wohl eher innerhalb einzelner Sessions wie beispielsweise folgenden zur Sprache kommen:
  • Wir können das Unternehmen nicht nicht verändern

    Gefunden bei:

    INJELEA | Wir können das Unternehmen nicht nicht verändern

    We cannot not change the world

    Oder, wie Bertrand Duperrin sagt: We cannot not change the enterprise.
    (möglicherweise in Anlehnung an Paul Watzlawicks Ausspruch: “Man kann nicht nicht kommunizieren!“)

  • Die richtige Arbeitsatmosphäre für StartUps und Revolutionäre…

    Innovation hat etwas mit Kreativität zu tun und Kreativität hängt m.E. sehr stark von der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen ab und dies spiegelt auch die Unternehmer-Mentalität wider - also ob man eher ein Routine-Unternehmer oder Innovativer (revolutionärer) Unternehmer-Typ ist. Selbstverständlich ist auch das Arbeitsumfeld (Umgebung, Atmosphäre usw.) extrem wichtig!

    Ich bin davon überzeugt, dass man schon recht leicht sehen kann, ob man es mit einem innovativen Unternehmen/Unternehmertypen  oder eher mit Routine und Management zu tun hat. Schaut Euch bspw. mal die Schreibtische von Kollegen oder den eigenen an… Seht ihr dort eher den Berater/Banker/”Manager” oder den Querdenker? Mag es Euer Chef eher “ordentlich” (wer definiert das eigentlich? Hat jemand bspw. schon mal eine unförmige Wolke gesehen? Es gibt sicher Menschen, die auch diese gerne “begradigen” und “in Ordnung” bringen würden, da ja hier die Natur aus deren Sicht “schlampig” war…) oder mag er es eher lockerer (nicht wider der Natur strukturiert)? usw.

    Bei Guy Kawasaki’s “Rules for revolutionaries” habe ich was schönes dazu gefunden:

    Ordnung2008.jpg

    A lousy building with lousy furniture are necessary because suffering is good for revolutionaries. It builds cohensiveness; it creates a sense of urgency.
    If you are ever recruited by a team that claims to be revolutionary and see beautiful, matched Herman Miller furniture, run, do not walk, from the interview. On the other hand, if you see a lousy building, lousy furniture, but fantastically creative workspaces, then sign up immediately…

    Casual and unregimented atmosphere

    If a team has a strong, revolutionary leader, people, and physical settings, it’s very unlikely that the atmosphere would be formal and regimented.
    A team of revolutionaries thrives in a casual and unregimented structure where people communicate openly, and the mission overshadows bureaucratic considerations and corporate hierarchy.

  • Steve Jobs über Unternehmensphilosophie und Strategie

    Steve Jobs, aus meiner Sicht einer der Besten Unternehmertypen, hat in einem Interview mit CNN-Money ein wenig über seine Unternehmensphilosophie, Strategie und die richtige Mitarbeiterauswahl gesprochen.

    Hier ein paar sehr schöne Passagen - ich als irgendwie Neo-Schumpeterianer (oder sowas) kann mich nur sehr über eine solche Einstellung freuen! Ich hoffe noch immer, dass sich insbesondere die Deutschen Unternehmer/Unternehmen endlich mal eine Scheibe davon abschneiden! So kann man nicht nur erfolgreich sein, sondern so kann Arbeit auch Spaß machen!

    On Apple’s connection with the consumer:

    “We did iTunes because we all love music. We made what we thought was the best jukebox in iTunes. Then we all wanted to carry our whole music libraries around with us. The team worked really hard. And the reason that they worked so hard is because we all wanted one. You know? I mean, the first few hundred customers were us.”It’s not about pop culture, and it’s not about fooling people, and it’s not about convincing people that they want something they don’t. We figure out what we want. And I think we’re pretty good at having the right discipline to think through whether a lot of other people are going to want it, too. That’s what we get paid to do.

    So you can’t go out and ask people, you know, what the next big [thing.] There’s a great quote by Henry Ford, right? He said, ‘If I’d have asked my customers what they wanted, they would have told me “A faster horse.” ‘

    On choosing strategy:

    “We do no market research. We don’t hire consultants. The only consultants I’ve ever hired in my 10 years is one firm to analyze Gateway’s retail strategy so I would not make some of the same mistakes they made [when launching Apple's retail stores]. But we never hire consultants, per se. We just want to make great products.”When we created the iTunes Music Store, we did that because we thought it would be great to be able to buy music electronically, not because we had plans to redefine the music industry. I mean, it just seemed like writing on the wall, that eventually all music would be distributed electronically. That seemed obvious because why have the cost? The music industry has huge returns. Why have all this [overhead] when you can just send electrons around easily?”

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  • No sticker on a Mac?!

    Innerhalb der letzten 2 Wochen war ich auf zwei Web2.0-Veranstaltungen - die Web2.0-Expo in San Francisco und die next07 in Hamburg. Auf die Qualitätsunterschiede der Veranstaltungen gehe ich in einem gesonderten Beitrag ein, aber mir ist hier eine Kleinigkeit aufgefallen, worin sich die deutsche und amerikanische (und auch die anderer Nationen) Web2.0-Szene deutlich unterscheidet.Nicht in der Rechner-Ausstattung - sowohl in SF als auch in Hamburg waren Macs deutlich in der Überzahl gegenüber anderen Rechnern - sondern darin, wie die Leute mit Ihren Laptops umgehen.In SF gab es nicht einen mit einem Sticker beklebtes MacBook, wohingegen jeder andere Laptop mit Aufklebern übersät waren - Die deutsche Mentalität scheint hier eine vollkommen andere zu sein, da die Sticker hierzulande auch vor einem Mac nicht halt machen…Was man daraus schliessen kann, überlasse ich jedem einzelnen, für mich brachte dieser kleine Mentalitätsunterschied jedoch eine interessante Erkenntnis…Kann man nur hoffen, dass wenn man sonst in dieser Szene schon alles aus anderen Ländern kopiert, man sich hieran hoffentlich auch ein Beispiel nimmt und die Sticker von den armen MacBooks bald verschwinden ;-)

  • Open Innovation - Ist die Einbeziehung der Nutzer bei Innovationen wirklich sinnvoll?

    Die Forderungen der zahlreichen Publikationen von vielen (selbsternannten) Web 2.0 - Experten werden mit dem Ruf der Integration der Kunden bereits beim Innovationsprozess immer lauter.
    Nachfolgend soll diese Forderung nachgegangen und etwas kritisch beleuchtet werden, um ein Gefühl davon zu bekommen, ob es wirklich sinnvoll ist, den Kunden bei Innovationen einzubeziehen.
    Meiner Meinung nach sind wir auf einem sehr interessanten Weg, wie durch Nutzerbeteiligung in bestimmten Teilen des Innovationsprozesses durchaus aus Kundensicht bessere Ergebnisse erzielt werden können. Meines Erachtens liegen die Vorteile der Kunden-Integration jedoch eher in den Bereichen der Effizienz, d.h. in der innovativen Verbesserung und nicht in der Innovation von neuen Produkten an sich (Effektivität).

    Ein Unternehmer kann das Falsche optimieren (z.B. Güter höchst effizient produzieren), oder aber das Richtige (Effektivität) falsch machen, d.h. Innovationsgüter unvermeidlicherweise ineffizient produzieren. Infolgedessen ist Effektivität wichtiger, als Effizienz. Optimiert werden kann auch noch später. Eine nicht effizient hergestellte Lokomotive wird eine effizient produzierte Postkutsche immer aus dem Markt werfen.

    Innovation heißt nicht „dem-Kunden-nach-dem-Maul-reden“. Von solchen Unternehmen lassen sich m.E. keine Innovationen erwarten, denn da sollen Kunden die Antwort auf etwas wissen, das es noch gar nicht gibt und das sie demnach auch nicht kennen können.

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  • Interview Heinz von Foerster

  • the solution of the problem of life

  • alan watts spiritual high

  • Alan Watts - Time - part 3