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	<title>Kommentare zu: Die Entwicklung eines evolutionsökonomischen E-Commerce-Ansatzes</title>
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		<title>Von: ClubPenguinCheats</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>ClubPenguinCheats</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 00:09:04 +0000</pubDate>
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		<description>Habe gerade einen Unternehmer kennengelernt, der ein eigenes Magazin auf seinen Shop gesattelt hat, für umgerechnet 1 Euro verkauft und damit Gewinn macht – nicht zuletzt durch die Anzeigen. Und die Werber kommen trotz der Krise zu ihm, eben weil erst die Zielgruppe bei ihm war und dann die Zeitschrift kam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade einen Unternehmer kennengelernt, der ein eigenes Magazin auf seinen Shop gesattelt hat, für umgerechnet 1 Euro verkauft und damit Gewinn macht – nicht zuletzt durch die Anzeigen. Und die Werber kommen trotz der Krise zu ihm, eben weil erst die Zielgruppe bei ihm war und dann die Zeitschrift kam.</p>
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		<title>Von: Christopher</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:25:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ein toller Artikel der ganze Marketingabteilungen begeistert hat. Neben der rein strategischen Ebene regt der Artikel vor allem zum Überdenken alltäglicher Denkhaltungen ein. Denn zu oft geht bei der täglichen Suche nach mehr Effizienz (gerade im Online-Bereich) der Blick für das Wesentliche verloren. 

Was die &quot;Laggards&quot;-Diskussion angeht, so glaube ich dass durch kontinuierliche (aber nicht revolutionäre) Innovationsanstrengungen auch mit laggards im Versandhandel Geld zu verdienen ist. Bei einer Market follower Stellung (wie sie von den meisten Versendern im Online-Bereich eingenommen wird) ist der Abstand zum Market leader eben permanent zu bewerten.

Dein Artikel ist genau an dieser Stelle hilfreich, um zwischen schleichender Innovation und echter Evolution zu unterscheiden.

P.S. Sorry für den verspäteten Kommentar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein toller Artikel der ganze Marketingabteilungen begeistert hat. Neben der rein strategischen Ebene regt der Artikel vor allem zum Überdenken alltäglicher Denkhaltungen ein. Denn zu oft geht bei der täglichen Suche nach mehr Effizienz (gerade im Online-Bereich) der Blick für das Wesentliche verloren. </p>
<p>Was die &#8220;Laggards&#8221;-Diskussion angeht, so glaube ich dass durch kontinuierliche (aber nicht revolutionäre) Innovationsanstrengungen auch mit laggards im Versandhandel Geld zu verdienen ist. Bei einer Market follower Stellung (wie sie von den meisten Versendern im Online-Bereich eingenommen wird) ist der Abstand zum Market leader eben permanent zu bewerten.</p>
<p>Dein Artikel ist genau an dieser Stelle hilfreich, um zwischen schleichender Innovation und echter Evolution zu unterscheiden.</p>
<p>P.S. Sorry für den verspäteten Kommentar</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Gross-Albenhausen</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>Martin Gross-Albenhausen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:59:24 +0000</pubDate>
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		<description>Da bin ich ganz bei Dir - ich wollte nur erklären, warum sich die traditionellen Versender so schwer tun. Aber hier in Schweden (bin gerade beim schwedischen Versandhandelstag) ist es genau das gleiche Bild: Das Geschäft auf Kataloge zu basieren, kostet Geld - umgekehrt machen diejenigen sogar noch aus den Print-Medien Geld, die sie als Annex mit einem eigenen, originellen Konzept produzieren. 

Habe gerade einen Unternehmer kennengelernt, der ein eigenes Magazin auf seinen Shop gesattelt hat, für umgerechnet 1 Euro verkauft und damit Gewinn macht - nicht zuletzt durch die Anzeigen. Und die Werber kommen trotz der Krise zu ihm, eben weil erst die Zielgruppe bei ihm war und dann die Zeitschrift kam.

Er ist innovativ mit seinem Shop, innovativ mit seinem Print - und gehört zu einem Unternehmen, das ansonsten vor allem &quot;laggards&quot; bedient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich ganz bei Dir &#8211; ich wollte nur erklären, warum sich die traditionellen Versender so schwer tun. Aber hier in Schweden (bin gerade beim schwedischen Versandhandelstag) ist es genau das gleiche Bild: Das Geschäft auf Kataloge zu basieren, kostet Geld &#8211; umgekehrt machen diejenigen sogar noch aus den Print-Medien Geld, die sie als Annex mit einem eigenen, originellen Konzept produzieren. </p>
<p>Habe gerade einen Unternehmer kennengelernt, der ein eigenes Magazin auf seinen Shop gesattelt hat, für umgerechnet 1 Euro verkauft und damit Gewinn macht &#8211; nicht zuletzt durch die Anzeigen. Und die Werber kommen trotz der Krise zu ihm, eben weil erst die Zielgruppe bei ihm war und dann die Zeitschrift kam.</p>
<p>Er ist innovativ mit seinem Shop, innovativ mit seinem Print &#8211; und gehört zu einem Unternehmen, das ansonsten vor allem &#8220;laggards&#8221; bedient.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hagen</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:55:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin:
Im Grunde hast Du sicherlich Recht, dass der größte Teil der Kunden &quot;laggards&quot; sind. Aber was hat bspw. einerseits ein amazon dennoch ausgezeichnet, dass sie auch bei den &quot;laggards&quot; als erster Anbieter mit Rezensionen, Kunden kauften auch oder zuletzt gesehene Produkte, One-Click-Shopping usw. so erfolgreich waren und hierüber nicht nur Kundenbindung und einen eUSP erreichen konnten - die &quot;laggards&quot; hätten ja auch bei bol oder buch.de bestellen können...
Andererseits verbrennen die auf &quot;laggards&quot; ausgerichteten Geschäftsmodelle (nach dem Quelle aus noch neckermann.de und auch otto.de in seinem Kerngeschäft) weiterhin Geld. Sind die Adressen dieser &quot;Kunden&quot; im Internet-Zeitalter vielleicht gar nichts mehr Wert, da man durch Ausrichtung des Geschäftsmodells auf diese nur Verluste macht? Kann man mit &quot;laggards&quot; in diesem Geschäft evtl. gar kein Geld verdienen?

Hat sich nicht hier die Ausrichtung auf die angesprochenen Kunden geändert? 
Waren es nicht in der Anfangs- und Hochzeit des Kataloggeschäfts gerade die (damaligen) &quot;early-adopter&quot;, die das Kataloggeschäft zum Erfolg führten? Ohne sie hätte es ja gar keinen Katalog-Versandhandel (oder andere neue Geschäftsmodelle) geben können...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin:<br />
Im Grunde hast Du sicherlich Recht, dass der größte Teil der Kunden &#8220;laggards&#8221; sind. Aber was hat bspw. einerseits ein amazon dennoch ausgezeichnet, dass sie auch bei den &#8220;laggards&#8221; als erster Anbieter mit Rezensionen, Kunden kauften auch oder zuletzt gesehene Produkte, One-Click-Shopping usw. so erfolgreich waren und hierüber nicht nur Kundenbindung und einen eUSP erreichen konnten &#8211; die &#8220;laggards&#8221; hätten ja auch bei bol oder buch.de bestellen können&#8230;<br />
Andererseits verbrennen die auf &#8220;laggards&#8221; ausgerichteten Geschäftsmodelle (nach dem Quelle aus noch neckermann.de und auch otto.de in seinem Kerngeschäft) weiterhin Geld. Sind die Adressen dieser &#8220;Kunden&#8221; im Internet-Zeitalter vielleicht gar nichts mehr Wert, da man durch Ausrichtung des Geschäftsmodells auf diese nur Verluste macht? Kann man mit &#8220;laggards&#8221; in diesem Geschäft evtl. gar kein Geld verdienen?</p>
<p>Hat sich nicht hier die Ausrichtung auf die angesprochenen Kunden geändert?<br />
Waren es nicht in der Anfangs- und Hochzeit des Kataloggeschäfts gerade die (damaligen) &#8220;early-adopter&#8221;, die das Kataloggeschäft zum Erfolg führten? Ohne sie hätte es ja gar keinen Katalog-Versandhandel (oder andere neue Geschäftsmodelle) geben können&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: uberVU - social comments</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>uberVU - social comments</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:31:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by Hagen: Die Entwicklung eines evolutionsorientierten E-Commerce-Ansatzes http://ff.im/-bz6iU...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by Hagen: Die Entwicklung eines evolutionsorientierten E-Commerce-Ansatzes <a href="http://ff.im/-bz6iU.." rel="nofollow">http://ff.im/-bz6iU..</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Gross-Albenhausen</title>
		<link>http://blog.web-welten.de/2009/11/17/die-entwicklung-eines-evolutionsorientierten-e-commerce-ansatzes/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Martin Gross-Albenhausen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:49:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.web-welten.de/?p=366#comment-47</guid>
		<description>Eine sehr spannende Analyse. Die große Herausforderung für die Unternehmen gerade im Versandhandel liegt darin, dass der größte Teil der Kunden &quot;laggards&quot; sind, nicht &quot;early-adopter&quot;. D.h. die etablierten Methoden sind lange effektiver UND effizienter als die innovativen Werkzeuge. 

Die Versender müssen also permanent im laufenden Geschäft brillant sein UND die Systeme genau wie die Mitarbeiter für zukünftige Themen qualifizieren. Wenn man sich aber das F&amp;E-Budget, um es mal so zu nennen, der Versender ansieht, dann ist das doch ausgesprochen mager. 

Ein weiteres Problem: Die Selbsteinschätzung der Versender. Versuch da mal, da die nötigen Investitionen für die IT locker zu machen. Alles, was mehr als fünf Ziffern hat, ist fast ausgeschlossen. Open Source ist keine Lösung, weil da andere Kosten (Implementierung etc.) anfallen. 

Bei all dem fragt der Versender eben nicht: Schafft mir die systemische Innovation einen USP? Der wird an anderer Stelle gesucht - im Sortiment, im Service etc. Das war früher gut und richtig, in der Zeit der Multiplikation der Angebote und der leichten Erreichbarkeit sowie der Externalisierung professioneller Dienstleistungen reicht es aber nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr spannende Analyse. Die große Herausforderung für die Unternehmen gerade im Versandhandel liegt darin, dass der größte Teil der Kunden &#8220;laggards&#8221; sind, nicht &#8220;early-adopter&#8221;. D.h. die etablierten Methoden sind lange effektiver UND effizienter als die innovativen Werkzeuge. </p>
<p>Die Versender müssen also permanent im laufenden Geschäft brillant sein UND die Systeme genau wie die Mitarbeiter für zukünftige Themen qualifizieren. Wenn man sich aber das F&amp;E-Budget, um es mal so zu nennen, der Versender ansieht, dann ist das doch ausgesprochen mager. </p>
<p>Ein weiteres Problem: Die Selbsteinschätzung der Versender. Versuch da mal, da die nötigen Investitionen für die IT locker zu machen. Alles, was mehr als fünf Ziffern hat, ist fast ausgeschlossen. Open Source ist keine Lösung, weil da andere Kosten (Implementierung etc.) anfallen. </p>
<p>Bei all dem fragt der Versender eben nicht: Schafft mir die systemische Innovation einen USP? Der wird an anderer Stelle gesucht &#8211; im Sortiment, im Service etc. Das war früher gut und richtig, in der Zeit der Multiplikation der Angebote und der leichten Erreichbarkeit sowie der Externalisierung professioneller Dienstleistungen reicht es aber nicht mehr.</p>
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