Rapid Prototyping als Technologie der Zukunft

Rapid Prototyping wird auch generatives Fertigungsverfahren genannt. Prof. Dr. Andreas Gebhardt von der Fachhochschule Aachen und Geschäftsführer eines Zentrums für Modellbau hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. Das Video erklärt Rapid Prototyping und die Entwicklungschancen dieses Verfahrens.

3 Gedanken zu “Rapid Prototyping als Technologie der Zukunft

  1. Der Beitrag ist ja auch schon ein paar Tage alt;-) Einerseits stimmt Ihr Hinweis, andererseits steckt die Technologie noch in den Kinderschuhen und hier meine ich insbesondere den Endkunden-Markt.
    Hier gibt es bislang nur sehr wenige Firmen (hier sind die Produzenten von SecondLife- und Game-Avataren ein wenig Vorreiter), die für Endkunden Mass-Customization betreiben, es fehlt für den Hausgebrauch noch an Massenmarkttazglichen 3D-Druckern und die Technologie tut sich noch schwer beim Mischen unterschiedlicher Materialien und Farben in einem Produktiondprozess. Es wird wohl noch ein wenig dauern, bis man sich seine Playmobil-Figuren zu Hause selbst gestalten oder Accessoires hierzu direkt daheim oder via einer neuen Händler-Generation ausdrucken (lassen) kann.

  2. Zufällig bin ich auf den Artikel gestossen, dieser ist jetzt ja schon 3 Jahre alt und die technik hat sich schon sehr verändert. Die Preise für gedruckte Modell sind gefallen so das es sich auch mal für den Privaten bereich Lohnt sich z.B. ein Haus für die Modelleisenbahn drucken zu lassen.

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